Beiträge von Juvol

    Ammerland ist eine offene Slipstelle, da kann jeder, aber das parken von Auto und Anhänger ist halt etwas weiter weg.

    Gags

    Der Badeplatz ist nur die Seite mit der Wiese, nebenan ist das kein Problem und wer das Glück hat einen Platz zu bekommen bezahlt dort wohl den niedrigsten Preis am ganzen See.

    Dort muss auch das wassern von Booten möglich sein, weil sonst die Segler zu ihren Booten an der Boje schwimmen müssten:)

    Wo und vom wem war denn das Schild?

    Du darfst natürlich an jeder öffentlichen Zugangsstelle slippen.

    In dieser Ecke gibt's allerdings nicht sehr viele Zugangsmöglichkeiten, aber zum Beispiel am Freibad Garatshausen ist neben dem Eingang ein zweiter Bereich wo auch Boote gelagert werden. Dort ist slippen von Kajaks oder SUP´s kein Problem und wenn man morgens kommt, gibt's auch genügend Parkplätze.

    Ich war zwar schon 3 Jahre nicht mehr dort, glaube aber nicht, dass sich dort was geändert hat.

    Ich war vor ca. einer Woche im Norden und bin da mit dem Echo eine größere Runde gefahren.

    Die Angeln habe ich dann gar nicht ausgepackt, weil praktisch kein Fisch da war.

    Aber in einer Woche und mit dem Wetterwechsel kann sich viel ändern.

    Der Silberbarren hat doch am Mittwoch nach einem Einsatz von "heute" gefragt und damit sicher nicht den Vorfall vom Sonntag gemeint:).

    Glückwunsch an Klaus zur schönen Bachforelle, aber hast du jetzt wirklich immer dein Kamerateam dabei:)

    Die großen Ausnahmesaiblinge am Starnberger See wurden meistens ganz am Anfang der Saison gefangen.

    Ich glaube nicht dass es gelingen kann, von diesen Ausnahmefischen mehrere am Tag zu erwischen. Es sind ja wohl sicher absolute Einzelgänger und selbst bei Netzfängen, weiß ich nichts von Mehrfachfängen.

    Da ist wohl die Chance zweimal nacheinander den Jackpot im Lotto zu gewinnen etwas größer.

    Die Fänger der großen Saiblinge am Starnberger See haben jedenfalls im ganzen Jahr keinen Zweiten erwischt, obwohl die das natürlich alle intensiv versucht haben.

    Mir ist kein See bekannt, in dem es keinen anderen Fisch, als den Saibling gibt, auch in den von dir genannten Ländern.

    Ich habe zwar noch keinen Wildfang gefangen, aber immerhin einen aus einem österreichischen See live gesehen:).

    Ein Saibling kann locker 40 Jahre alt werden, aber in welchem See in unseren Breiten hat er dazu wirklich eine realistische Chance?

    Im Übrigen kann ein Saibling trotz seines kleinen Mauls durchaus größere Fische fressen, so war eine 22cm Seelaube für einen 48er Saibling kein Problem.

    Ein Saibling wächst als Schwarmfisch auf und hat somit fast gleich große Artgenossen um sich, die als Beute nicht in Frage kommen.

    Der häufigste Mageninhalt bei Saiblingen waren neben Nymphen und Bachflohkrebsen , Barsche, Lauben und kleine Renken. Einen Saibling habe ich da noch nie entdeckt. Ein sogenannter Wildfang wird ein Saibling durch sein hohes Alter und seine Zeichnung.

    Die häufigsten Bild sogenannter Wildfang-Saiblinge sind Fakes, die in der Zucht nur fett gefüttert wurden.

    Deine Herzallerliebste hat einen guten Geschmack, zumindest beim Essen:mrgreen:.

    Für die Küche nehme ich nur kleine Exemplare von 55 bis 80cm. Diese werden filetiert und vor allem gehäutet.

    Nach dem braten werden in der vorderen Hälfte noch ganz einfach die Y-Gräten entfernt und man hat ein sehr saftiges, wohlschmeckendes Fleisch.

    Das hinter Drittel des Hechtes ist ja nach dem filetieren sowieso Grätenfrei und eignet sich super für Fischstäbchen.

    Ein hechtsicheres Vorfach kann sich also durchaus lohnen, wobei wir damit endlich wieder beim Thema wären:)

    Für den Hechtbandwurm ist das sicher egal beim betroffenen Fisch.

    Problematisch wäre es aber in solchen Gewässern die Innereien um See zu entsorgen.

    Ich nehme meine Fische immer erst am Ende des Angeltages aus, nachdem sie vorher kühl gelagert wurden.

    Angeblich sollen in einen geschlossenen Fisch weniger Bakterien eindringen können, aber zu diesem Thema gibt's auch tausend Meinungen.

    Doch es gibt noch Saiblinge, letztes Jahr wurde im Fühjahr einer in der Seeshaupter Bucht ein 40er gefangen und am 01.04.2017 ein 67er (2.7kg) in der Starnberger Bucht 😂... finden muss man die paar übriggeblieben hald irgendwie!

    Es gibt schon einige die gezielt auf Saibling fischen und da auch so um die 20 Stück im Jahr fangen, aber die sind meistens tiefer als 35 Meter unterwegs. Das muss man mögen und dann halt auch viele Schneidertage verkraften.

    Also die Saiblinge sind doch am Starnberger doch nur noch Mythos soweit ich das überblicke? Das war ja zu meiner Zeit bis vor vier Jahren schon nix mehr.

    Wahrscheinlich hast du sie ausgerottet:)

    Als du an den See gekommen bist, wurde es jedes Jahr schlechter und innerhalb kürzester Zeit wars vorbei mit den Saiblingen:mrgreen:

    Wenn du die Ecke nicht so kennst, solltest du auf jeden Fall mal eine Runde mit dem Echo fahren.

    So 50 Meter vom Ufer entfernt, ist es weit raus zwischen 20 und 25 Meter tief und dann kommt ein Berg der parallel zum Ufer verläuft, wo es nur noch 15 Meter tief ist. Außerhalb der Berges wird's dann richtig tief, aber die Saiblinge sind innerhalb gewesen.

    Kein Biss wird dort eher nicht passieren, weil in dieser Ecke auch viele Hechte stehen und näher zum Ufer gibt's gute Barsche.:)

    Als es noch mehr Saiblinge gegeben hat, war um diese Zeit das Westufer zwischen Tutzing und Roseninsel angesagt. Aber die wenigen die besetzt werden, haben ja gar keine Kollegen die ihnen das sagen.:)

    Einen Versuch wärs aber vielleicht schon wert.

    Die Renken gehen derzeit auch im Norden recht zäh.

    Ich habe mehr als 4 Stunden gebraucht, bis ich die 5 Stück zusammen hatte. Größe war bei allen so um die 34 cm, aber hochrückig und gut genährt.

    Auf der zweiten Rute hat ich einen Köderfisch ausgelegt und auch relativ schnell Biss. Leider hat mir der Hecht kurz vor dem Kescher den Köderfisch zurück gegeben. Nach den Bissspuren war sein Maul 16cm breit, also kein Kleiner ;(

    da komme ich mit meinen Tegernsee fängen nicht mit. Ich bin jetzt zwar einige Male mit 5 Küchenrenken heim, aber mal mehrere dicke Kaliber an einem Tag klappt nicht. Mal schauen, ich muss bis Ende Juni noch eine Woche Urlaub abbauen.

    Dafür sind in deinen Renken mehr Proteine drin:mrgreen:

    Hoffentlich kannst du dir diese Geduld noch lange erhalten:)

    Spätestens wenn man so lange gewartet hat, macht ein schlechter Drill mit Fisch mehr Laune, als ein schöner Drill ohne Fisch:girl_dance:

    Das muß aber ein verwöhnter Gourmet sein..... 8o

    Ihr Geschmacksbanausen:mrgreen:

    Ich habe lange genug gebraucht, meinen verwöhnten Gaumen von Saibling und Seeforelle überhaupt auf Renken

    umzustellen. Früher haben wir die Renken alle zurück gesetzt.

    Die Barsche haben jetzt abgelaicht und sind mit großem Hunger unterwegs.

    Die Renken haben sie von ihrem Stammplatz vertrieben. Man kann sie zwar noch vereinzelt fangen, aber alle sind nur um die 30cm. Das ist schon ein gravierender Unterschied innerhalb von einer Woche. Aber die Barsche versprechen von der Größe her eine gute Saison.

    Wenn die bald wieder was auf den Gräten haben, schmeckt ein Barschfilet sowieso besser 😁

    So, ich fahr jetzt los, muss noch ein bißchen das drillen üben :mrgreen:

    Übertreib´s nicht, wenn du es so gut kannst, dass du keine Renke mehr im Drill verlierst, wird das bestimmt furchtbar langweilig:)

    Ich glaube übrigens nicht, dass man die Fluchtrichtung eines Fisches in 15 oder 20 Meter Tiefe beeinflussen kann, außer dadurch dass der Weg nach oben der des geringsten Widerstandes ist.

    Wenn der Fisch die Fluchtrichtung bestimmen kann, geht er in die Richtung aus der er vorher (sicher) gekommen ist.

    Aber das ist alles eine Glaubenssache:mrgreen: