Beiträge von SilentHunter

    .... und die Made hänge ich am Ende einmal ein, nicht aufziehen und nicht in der Mitte, dann propellern sie immer wieder zwischendurch . Der Drill ist an dem feinen Zeug dann allerdings eine andere Hausnummer 🙈 19er Mono

    ja genau... so mache ich es 1.5-2m wird die Bienenmade einfach an der Pilotkugel abgehängt. Ein kleines Bleischrot , damit die Made auch sinkt. Ich mag die Pilot Kugel ganz gerne, weil man sie nicht austarieren muss. Sie schwimmt halt so wie sie schwimmt und fertig. Wenn kein Wind ist, lasse ich mich gerne mit der Strömung driften. Gelegentlich ein Pedalschlag und das alles nah am Ufer, so um die 3m Wassertiefe. Hauptsache leise und dann hofft man auf das Quäntchen Glück...

    Im Juni wenn es warm wird, geht das hervorragend auf die großen Bodenrenken und dicken Barsche.

    Es könnte daran liegen, dass Du eventuell eine geflochtene Hauptschnur verwendest? Das funktioniert mit dem Renkenfinder nicht. Dazu bräuchte es eine Monofile, damit die Adhäsion im Schwimmerröhrchen klappt. Eine 0,20er - 0,22er hat sich sehr bewährt.... und schon klappt’s. Vor dem Ersten richtigen Wurf den Schwimmer und die Schnur wässern.
    LG Udo

    Prima Faschingsscherz würde ich auch sagen. Abgesehen davon lohnt es sich nicht an der B11 am Ufer zu hocken. Da ist im Frühjahr nicht viel in Wurfweite. Das geht erst ab 40m Wassertiefe los. Da ist das Südufer deutlich besser.... und schöner obendrein.

    Hi Ron, Reiseberichte wie in den guten alten Zeiten. Ja es war wirklich nicht leicht. Der Sommer ist immer eine Herausforderung, aber du hast es geschafft .... und dann sogar eine Sefo.
    Ich freue mich auf September, dann lassen wir die Spange mal durchs Wasser schaukeln.
    Liebe Grüße

    Udo

    Wenn ich, was ganz selten vorkommt, gezielt auf Hecht Schleppe, nehme ich auch lieber ein Stahlvorfach. Dann schleppe ich allerdings auch große Wobbler die entsprechend heftig attackiert werden. Allerdings fange ich die mit Abstand meisten Hechte beim Schlepp auf Seefo. Dabei habe ich nur kleine Köder 6-7cm am 21er Mono. Dabei habe ich bisher keine Probleme gehabt, was möglicherweise nur daran liegt, dass die kleinen Dinger weder inhaliert, noch heftig attackiert werden. Ich bin auch nicht sonderlich schnell unterwegs, so dass ich vermute, dass der Hecht den Köder recht gemütlich nimmt, denn er hängt dabei fast immer ganz spitz im Schwanzdrilling. Ich kann mich in den 30 Jahren nur an 2 Abrisse erinnern, einen vom Ufer und einen vom Boot. Bei einem hatte ich allerdings die Bremse zu.
    mir einem großen Köder aber wie gesagt, bei mir immer feiner Stahl.

    Alles richtig soweit. Ich denke, dass man bei der Sache viel Augenmaß braucht. Denn jeder einzelne Fall hat eine eigene Geschichte, was Schwere oder Vorsatz angeht. Der kleine Bub der mit 14 seine Angel ausprobiert, ist sicher anders zu bewerten, als ein Fischer mit Angelkarte und Erlaubnisschein, der vom Boot jeden Fisch mitnimmt den er kriegen kann oder morgens und abends seine fünf Renken fängt… weil nicht kontrolliert wird.

    Berühmt hier am See ist ja auch die Ausrede, „ach das ist eine Seeforelle, ich dachte das ist ein Saibling“ ... und das nur, damit man die 42er Seeforelle mit nach Hause nehmen kann.
    Ich denke, am Ende bedarf es einer konstanten Präsenz am Wasser, grundsätzlich freundlicher Belehrung, und erst wenn es sein muss, im Einzelfall dann auch dem Entzug der Karte, des Gerätes und/oder einer Anzeige, verbunden mit der Auflage, auch in Zukunft keine Fischerkarte mehr zu bekommen. Darüber gibt es dann eine Blacklist.
    Aber wie gesagt, alles mit Augenmaß und freundliche Präsenz. Ich glaube keiner wünscht sich den typisch karikierten Gratla als Fischereiaufseher und das ist ja auch gar nicht nötig.
    😁👍🏼

    Hmmm ich habe mir das tiefere Freiwasser vorgenommen auf der Suche nach DEN Seeforellen, von denen man annehmen könnte, dass es sie vielleicht nicht mehr gäbe. Ich weiß es nicht... mal sehen... Fischen mit dem Doger steht auch auf der Liste und die weitere Suche nach den 50+ Saiblingen 😁

    Tolle Sache dort am Bodensee. Der steht auch auf meiner Liste, weil ich gerne wissen möchte, wie das Zocken in anderen Gewässern funktioniert.
    med. gibt doch immer etwas zu tun 😄

    Servus zusammen, da habt ihr aber gut aufgepasst, ich hab das nämlich bis jetzt noch überhaupt nicht mitbekommen. Aber der Ansatz ist ja schon mal nicht schlecht. Abgesehen davon, habe ich mich schon lange gefragt, wie das obere Isartal eigentlich noch überleben will, wenn die Niederschlagsmengen eher dürftig ausfallen. Und wenn man das Wort Ökostrom wörtlich nehmen würde, ist es schon richtig, dass auch das Absenken des Walchensee gänzlich dem Ökosystem „See“ als solches entgegensteht. Sich über diese Thematik mal Gedanken zu machen finde ich ziemlich vernünftig.