Beiträge von Fuschlsee0

    Kannst auch ein kleines Loch durch die Schaufelbohren, Stahlvorfach von der Öse, durch das Loch Richtung Bauch außen führen. Dort mit einer Stecknadel (evtl. bissi Sekundenkleber) den Haken (rsp. Sprengring oder Stahlvorfachschlaufe) unten anpinnen.

    Großer Vorteil: Bei einem Biß geht die Stecknadel raus und der Haken baumelt frei am Vorfach. Gibt weniger Aussteiger und ist besser als original!

    Ich meine:


    ...dass mich diese Fischerei überhaupt nicht freut.

    Bei uns kann man auf der homepage des Vereins nachlesen, wann sie wo die Forellen reinkübeln und dort wird dann für ein paar Tage gefangen. 5 Fische am Tag!

    Hätte ich jetzt täglich machen können (Saisonstart 1.1. auf Regenbogen), habs aber noch nicht einmal gemacht.


    Ich warte lieber wieder auf Oktober, hoffe dass der Fluss dann wieder Niedrigwasser führt und versuche mein Glück auf Äsche mit der Trockenen.

    Wenn Du schon einen Köder auswirfst!

    Hier den "IQ-Map"!

    Dann bemüh bitte vorher mal dazu Deine geliebte KI!


    "Die Messung des Intelligenzquotienten (IQ) weltweit ist stark von kulturellen Verzerrungen (Cultural Bias) geprägt. Obwohl IQ-Tests darauf abzielen, kognitive Fähigkeiten objektiv zu messen, sind sie oft in westlichen, bildungsnahen Kulturen entwickelt worden, was zu systematischen Benachteiligungen anderer Gruppen führt. pasted-from-clipboard.pngUniversity of Connecticut +4"


    Der Köder hat also bei mir so weit funktioniert, dass ich mir zumindest das Ding angeschaut habe. Nachläufer sozusagen. Fangen wirst Du damit aber nix.

    Und jetzt beende ich das hier und ziehe in andere Gewässer!

    Danke an die Moderation für die Löschung der unzumutbaren Abschnitte.


    Nun möchte ich Laube1985 nachfolgend noch gerne ein bisschen zu einer Überlegung anstubsen:

    Versuch doch mal darüber nachzudenken, ob es am Ende nicht doch so ist, dass eine Einstufung des Wertes von Menschen über sekundäre Merkmale (Geschlecht, aber auch Herkunft, Hautfarbe, Religion, usw.) einfach ein riesengroßer Blödsinn ist.


    Petri!

    F0

    google-suche und KI-Suche kann jeder selber machen.

    In einem Angelforum möchte ich persönliche Erfahrungen lesen und diskutieren! Die findet keine KI

    Schön, dass Du ein neues Spielzeugs gefunden hast!

    Ich rate allerdings zu größter Vorsicht. Wenn man wirklich etwas spezielles wissen möchte, kann die KI ordentliche Falschbehauptungen liefern. Im Endeffekt muss man alles überprüfen, was man als Aussage von einer KI übernehmen möchte.


    Bitte verschon uns aber in Zukunft mit copy+paste Deiner KI-Ergebnisse!

    Ohne die KI darum zu fragen ist mir nämlich klar, dass man kein Angelforum dazu braucht, um KI-Ergebnisse nachzulesen!!!!

    Ich hab das so gelöst, dass ich es sein lasse wenn es zu kalt wird.

    Ansonsten bin ich mit 0,36 powerpro udn 0,50 Stroft-Vorfach ausgesprochen zufrieden. Bis knapp unter null geht das immer noch ganz gut

    Ja, die Renken als "Brotfisch" und die massive Bewirtschaftung damit, habe ich auch im Verdacht! Und zudem genetisch nicht passender Saiblingsbesatz. Dass eine stetige Temperaturerhöhung bereits vor 20-30 Jahren so einen Prozess in Gang brachte, kann ich mir weniger vorstellen.

    Die Saibis sind auch ganz im Frühling, wo das Wasser durchgehend kalt ist, ganz unten. Daher glaub ich eher nicht, dass die Temperaturen die Ursache sind. Unter der Sprungschicht ist es ja immer 4 Grad kalt und die ist selbst im Sommer irgendwo zwischen 10 und 20 (?) Metern.

    Ich kann berichten, dass sich das am Fuschlsee ähnlich entwickelt hatte. Anfang der 2000er konnte man Saiblinge noch in 20-30 Metern Tiefe fangen (Durchschnitt 28cm, aber auch bis 35), früher (lt. Erzählungen) ginge es auch flacher, viele massige und vereinzelt echt gute Fische.


    Die Fangtiefen wurden dann zunehmend tiefer, die Durchschnittsgrößen - damit korrelierend - immer kleiner. >28 war schon selten. Ab ca. 2015 (?) ist es soweit gekommne, dass die Durchschnittsgröße bei 20cm lag, die Fangtiefen bei unter 40 Metern und die Zahl der Bisse rsp. Fänge enorm abnahm. Das Saiblingsfischen ist da um diese Zeit herum irgendwann völlig sinnlos geworden.


    Nun hatte ich hier gelesen, dass es vor einigen Jahren am Walchensee wieder besser zu werden schien. Von >35 las man öfter. Oder täusche ich mich?


    Ich hoffe, es geht am Walchensee nicht einen ähnlichen Weg wie am Fuschls, wo man Saiblingsfischen nur mehr in der Historie kennt...!!

    Ich kann es förmlich spüren! Da steckt eine Verschwörung - bestehend aus linkslinken grünen Berufsfischern und gutmenschelnden Umweltschutzorganisationen - dahinter, die möglichst unterschiedliche Bestimmungen kreieren, um uns autochthone Angelfischer aus unserer alpenländischen Heimat zu vertreiben.


    Im Klartext und ohne Verschwörungskontext: Besitzer von Gewässern oder Fischereirechten, können die Bedingungen zum Angeln am Gewässer nach Gutdünken (im Rahmen der rechtlichen Bedingungen) und gem. ihrer eigenen Interessen oder Motivationslage vorgeben. Manche Gewässerbewirtschafter erstellen die Bedingungen tatsächlich dafür, den Fischbestand zu sichern. Manche sind einfach unwissend und machen irgendwelche Vorgaben und wieder andere haben andere Interessen, warum sie was von den Anglern verlangen (wenige Einschränkungen für hohe Anzahl Kartenverkauf oder Entgegengesetztes für geringe Anzahl an vermeintlichen Konkurrenten, usw.). Heraus kommt dann ein wirrwarr von verschiedenen Bestimmungen an verschiedenen Gewässern. Das ist ein ganz simpler systembasierter Vorgang. That´s it.


    Wenn diese basics jemand nicht versteht und Verschwörungsfantasien nachhängt ("... für mich willkür was gerade jemand sich so ausdenkt um uns zu schikanieren"), dann ist es müßig überhaupt zu diskutieren.

    Hinzu kommt dann auch noch, dass Du, Laube1985, Deine Sicht der Dinge mit falschen Argumenten zu untermauern versuchst!


    Also zusammengefasst, Laube 1985:

    1.) Du verstehst die systemischen Hintergründe nicht

    2.) Du siehst verschwörungsähnliche Konstrukte dahinter

    3.) Du sagst die Unwahrheit


    zu 3.) Es stimmt nämlich nicht, dass es in Österreich oder der Schweiz anders wäre.

    Die Bedingungen folgen den gleichen systemischen Prinzipien wie in D und oben beschrieben: z.B. am Wolfgangsee oder Ossiachersee gibt es sogar mehrere abgeteilte Reviere an einem (!) Seer, mit ganz unterschiedlichen Bedingungen. Beispielsweise darf man am Westteil des Wolfgangsees nur mit 1 (!) Nympfe an der Hegene angeln, am Ostteil mit 5.!! Usw. und so fort