Beiträge von tobias.stoeger

    ich finde das auch sehr gut dass die Saiblinge wieder angegangen werden. Bei den Seefor seh ich schwarz weil die paar Bäche mit all der Zivilisation das kaum hergeben. Aber gäb es denn nich die Chanze jetzt 'ein paar' Saiblinge im See zu fangen und daraus zu züchten? Freilich ist das ein mühsamer und kleiner Anfang aber ob etwas genetisch für den See Neues von aussen reinzuholen sein muss?

    Auf alle Fälle brauchts einen langen Atem, wer in ein paar Jahren schon Erfolg sehen will hat den ich keine Chanze.

    da gehn die Meinungen hald auseinander. Mich stöhren mehrere 4m Ruten im Boot nich. Gibt ja Rutenhalter und dann sind nur 50cm im Boot. Wir fischen oft zu 2. also mit je 2 Stopsel-Ruten. Ich stimme zu dass Keschern mit Renke an der Zupfe etwas leichter geht aber sonst hilft einfach Ruhe und Geduld. Für mich ists einfach bequemer eine fast 2m lange Hegene mit einem 50cm(?) langen Renkenfinder zu werfen ohne dabei aufstehen zu müssen. Aber jeder wie er mag, das ist ja das schöne!

    ich war da nicht aktiv genug, hab nur 6 Renkerl gefangen dieses Jahr, zwar alle auf Renkenfinder, aber das ist eh zu dünn für die Statistik. Trotzdem bin ich seit Jahren ein Fan vom Finder mit Stopperknoten. Ist einfach schön lang und fliegt auch mit 30er Blei super weit.

    Wenn das Foto älter ist, ist einiges möglich. Mir hat ein STASee Ostufer-Fischer, den ich seitdem nicht mehr gesehen hab, vor ca. 3 Jahren erzählt dass er mal im Sommer einen 140er im Süden vom See gefangen hat. Ob er damals den 'crocodile dundee' Hut auf hatte weiss ich nicht 😒. Aber wenn es wo grosse Hechte gibt, dann wohl im Renken Pu...! Oder? Tobi

    Esox66 . Ich kann mit meiner bescheidenen Erfahrung und auch der vom Bootskumpanen, am 'Schnürlbader' nicht sagen dass die Fänge zurückgehen. Wir fischen im Herbst fasst ausschliesslich im Freiwasser auf 6-15m und auf 2-3 Tage Schleppen erfolgt ein Hecht. Unter 80 kommt dabei kaum vor. Freihlich gibts Schwankungen nach oben und unten. 2020 hat ich an einem Wochenend 3 zwischen 80 und 115cm. Bin aber nicht sicher obs 2021 auch so klappt. Tobi

    ja da kann ich zustimmen. Wenn ich einen Saibling erwischt hatte war er meist dich und die, die ich ausgenommen hatte haben mehrere kl. Barsche im Bauch gehabt. Der letzt 27er vom 28.08. hatte sogar 4 unverdaute im Bauch. ...vondem her sollten die gut wachsen!

    Ja Klaus, da stimm ich dir absolut zu, so ein Berufsfischertreffen wie am STA wäre da oben auch echt interessant. Auch wenn das wie an der Münchner Badewanne kein absolut offener Austausch beider Seiten ist, so könnte das doch auch so einige Gerüchte beseitigen. Wer könnte denn da wen ansprechen? Tobi

    Mir gings in der Saison 2021 ähnlich. Es hat ganz gut angefangen mit 3 (untermassigen) Seeforellen im März/April und ein paar ü30 Saiblingen, dann einmal ein 2-3h Beissfestival bei meinem ersten Renkenschleppen im Juni und dann gings bergab...

    Aber ich kann auch nicht glauben, dass die 2 Berufsfischer den See so schnell verändern können, wenngleich nun mit einem Elan Netze gesetzt werden wie ich es an dem schönen Bergsee noch nicht gesehen habe. Aber ich bin sicher, damit ein so grosser und tiefer See aus seiner natürlichen Bahn geworfen wird braucht es schon einige Jahre massive Netzfischerei und vor allem eine komerzielle Besatzstrategie wie zB am Starnberger See. Das sehe ich im Moment noch nicht am Walchi, so glaub ich eher wie vom Udo und anderen erklärt, dass die besondere 'Sommer-Wettersituation' uns die Fische von den gewohnten Plätzen gezogen hat. Wenn die Renken und Saiblinge im Freiwasser auf Tiefe gehen und dort auf Plankton bzw. Brut gehen dann haben es wohl selbst die Echoprofis unter uns schwer.

    Ich war im Sommer zum 1. Mal mit Echo auf einem schwedischen See der auch gut über 50m tief war. Da gabs jede Menge Echos in >20m Tiefe und die haben sich durch nichts zum Biss verleiten lassen. Ich hab dann nach einer Woche und ein paar schönen aber wenigen 1kg Barschen und Hechten aber nicht einer Fettflosse, mit einem Guide gesprochen. Der sagte es hätte keinen Sinn tiefer wie 15m zu fischen weil es da stockdunkel ist und die Fische um die Jahreszeit im tiefen, kalten Wasser nicht zu fangen sind. Die grösseren kommen alle paar Tage zum Fressen kurz hoch ins wärmere und vrrziehen sich dann wieder zum 'Schlafen' in der Tiefe. Wenn sich die Sichtigkeit dieses Jahr am Walchi ähnlich verhalten hat, dann hat sich das Verhalten der Fische vielleicht ähnlich angepasst. Aber damit wir das rausfinden und verstehen müssten wir wohl noch viele viele Untersuchungen anstellen oder noch besser mit einem Fisch reden.

    Egal, ich fisch da oben weil es wunderschön ist und ich immer gespannt bin ob ich nicht doch einen schönen Saibling ans Band bekomme.

    Nur wenn wir nicht den gewünschten 'Erfolg' haben, sollten wir nicht immer gleich die Schuld bei Anderen suchen (meine Meinung). Am 28. werd ich nochmal versuchen 😉. Petri Tobi

    Hallo Gemeine. Ich war gestern und heute auf dem Wasser Sablinge schleppen war der Plan. War gefühlt überall, von der Walchenseebucht, über Urfeld und Niedernach, ausser in der Einsiedelbucht. Eine mit Downrigger auf 15-35m und eine mit Paravanblei 45-90g). Hab aber nur einen 27er und 3 noch kleinere erbeuten können? Was ist denn da los da oben? Die Renkenfischer habe auch alle gejammert.

    Tobi