Jo, das ist die andere Seite der Medaillie und genau deshalb habe ich diese negative Erfahrung ja auch machen müssen mit dem zu weit nach hinten auslösen. Wir haben diese Saison 4 Fehlbisse mit Auslösen des Clips in Serie gehabt, sowas gibt es eben auch. Leider hat man ja gerade bei der Seeforelle trotz aller Bemühungen meist ein recht kleines statistisches Mittel, da wird das Einzelerlebnis schnell zur Regel. Ich bin jetzt von dem Powergrip Mini Schwarz mit gelben Backen wieder auf den normalen Powergrip Clip umgestiegen. Der ist zwar riesig und hat natürlich auch Wasserwiederstand aber was da die 40er Mono aus dem Clip zieht hat den Haken auch erst mal eingepiekst.
Beiträge von Der Zuagroaste
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Spannendes Gewässer, versuch es einfach und sammel Erfahrungen.
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Nach dem Auslösen hast du zu lange Lose bis wieder Spannung auf der Schnur ist wenn du zu lang auslegst (>15m). Du musst dir das näherungsweise wie ein rechtwinkliges Dreieck vorstellen mit a als distanz Rutenspitze ==> Blei und b als Distanz Blei ==> Köder. Nach dem auslösen des Clipps muss die Schnur dann die Strecke c gespannt werden. Kennst ja, a² + b² = c²
Wenn man tiefer als 25m Fischt musst du die Distanz Köder ==> Blei noch kürzer halten.
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Wenn das Blei mal Grundkontakt hatte oder wenn man mal ein Stück Rückwärts getrieben ist mit gesetztem Downrigger immer alles hochholen und kontrollieren nicht weiterfahren und hoffen alles sei OK
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Gibt es noch irgendwelche Anfängerfehler mit dem Downrigger die ich vermeiden kann?
Besten Dank Gruß Simon
Zu schnelles Ablassen ohne Fahrt im Schiff, Clip direkt am Blei befestigen, Clip an zu kurzer Schnur befestigen, Clip unterhalb des Snubbers befestigen, die Downriggerschnur neben die Führungsrolle ziehen, vergessen den Freilauf der Rolle beim Ablassen zu öffnen, den Freilauf der Rolle zu leicht einstellen beim Ablassen, zu lang auslegen hinter dem Downrigger Blei, beim doppelt legen der einzuklippenden Schnur aus Versehen einen Schlaufe um eine Klemmbacke des Clips legen, sich zu weit über Bord lehnen um die Downrigger Schnur oder den Clip zu erreichen oder auch gerne genommen erst eine flach laufende Rute raus lassen und dann die Downrigger Rute setzen. Man muss auch sagen, dass es auf Schnelligkeit ankommt wenn ein Fisch den Clip auslöst und man Kontakt aufnimmt. Also die Rute gut erreichbar positionieren und schnell sein.
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Das kann ich auch, mich interessieren da eher die 25cm+ Barsche
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Ich hab mir vorgenommen dieses Jahr die Saison mal etwas länger zu nutzen und mal gezielt auf Barsche vom Boot aus zu gehen. Kennt sich da jemand gut aus und würde sich mir anschließen oder mich mal mitnehmen?
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Saibling und Forelle sind zu, Zeit noch mal ein paar Renken für den Winter zu holen. Ich bin erst Mittags raus gefahren und habe erst mal meinen Köderfischvorrat aufgestockt, geht gerade super mit der Hegene. Riesen Schwärme an kleinen Barschen, Rotaugen und manchmal auch Lauben zwischen 8 und 20m. Irgendwann war die Tüte voll und ich habe mich Richtung 17m Linie an einen abgespeicherten Spot auf dem Kartenplotter begeben an dem ich auf die letzten 2 Wochen der Saison schon manchmal super gefangen habe. In der Tiefe passte aber die Größe überhaubt nicht und es wirkte hoffnungslos da auch nur eine ü30 Renke zu erwischen. Also hoch mit dem Anker und weiter suchen. Irgendwann hatte ich eine andere Zone mit vielen Echos gefunden und habe mich an die flachste Stelle gestellt, an der noch einzelne Sicheln zu sehen waren, auf ca. 14m. Das war dann für eine Stunde genau die Autobahn auf der die maßigen Renken durchzogen und ich hatte ratz fatz mein Limit voll. Zusätzlich hingen immer mal wieder kleine Barsche an der Hegene.
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Ich hab 100m drauf, Big John Downrigger mit 2kg Gewicht. Tiefer als 40m habe ich aber noch nie rausgelassen. Bevor ich einen Snubber montiert hatte habe ich 3 Bleie verloren, immer kurz übern Blei. Wenn du ein bisschen was sparen willst reichen 50m.
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Ich hatte Freitag nach 3 Wochen Abstinenz vom See noch mal einen richtigen Traumtag. Perfektes Wetter, wenig Los und nicht zu viel Nordwind. Zuerst mit Vorblei und Blinker auf Saibling geschleppt und am Ostufer in kürzester Zeit 10 Bisse und 2 etwas zu schlanke 30er Saiblinge auf ca. 15-20m. Ich bin dann etwas weiter gezogen um nach größeren Fischen zu suchen und bin direkt in einen 75er Hecht reingerumpelt mit dem etwas flacher laufenden Blinker. Da hat man schon mal was für die Küche. Im Bereich Tegernsee/Bräustüberl habe ich dann keinerlei Bisse verzeichnet. Irgendwann hat mich dann die ganz große Motivation gepackt und ich habe noch mal auf Seefo umgerüstet und habe tatsächlich einen aktiven Freiwasserschwarm gefunden. Innerhalb kurzer Zeit gab es 4 Bisse und 2 untermaßige Seefos konnte ich landen. Sie haben jetzt schon eine leichte Braunfärbung. Ich hatte meine Geberstange im Keller vergessen und bin so einfach nach Gefühl und Erfahrung auf dem See unterwegs gewesen. Eigentlich kenne ich den Weiher eh auswendig inzwischen. Das sind so die Tage wo alles passt, der See kann aber auch ganz anders.
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Man muss auch sagen, dass man per 3kg am besten mit Motor schleppt. Ich merke mein 2kg Blei schon deutlich beim Rudern als Wiederstand
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Es muss keine Marken Geflecht Schnur sein aber 50kg lineare Tragkraft muss sie haben für 3,9 kg Blei
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Moment mal, hier geht es um grüne Fische mit goldenen Augen und nicht um grüne Scheine und goldene Münzen
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Ich habe nach einiger Recherche und ein paar Empfehlungen von Freunden bei Amazon eine ECO-Worthy LiFePO4 12V Batterie gekauft. Sind relativ günstig und hält bis jetzt ganz gut durch. Für mein kleines Echolot hat es die 8Ah Variante getan, gibt es aber auch mit 20 Ah
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Bavaria Chiemsee finde ich nicht so gut zu Rudern, habe ich 2 mal ausgeliehen bei einem Freund.
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Sauber, die hätte nicht jeder wieder schwimmen lassen. Mögen die Götter die edle Tat mit einem noch größeren Fang vergelten. Das Erlebnis habt ihr auf jeden Fall für immer
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Das klingt nach Ringsee oder Rottacher Bucht, Petri. Ich hab zur Zeit zu wenig freie Tage, immer will irgend jemand irgendwas und ich komme einfach nicht raus. Würde gerne noch mal auf Saibling/Seeforelle gehen
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Jo, Schleppfischen bedeutet ein mal am Tag an einem guten Spot EINEN Wurf zu machen. Eventuell kommt man halt am richtigen Spot vorbei, vielleicht ist man aber auch 8h lang immer zur falschen Zeit am falschen Ort.
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Super Bericht und klasse Fänge. Was doch immer wieder möglich ist wenn man sich mal richtig Zeit nimmt für ein Gewässer und weiß was man tut. Vielen Dank, hat echt Spaß gemacht das zu lesen.
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Ich sehe auch schon lange keine Guiding Touren mehr auf Hecht mit A S.O. auf dem See.