Meerforelle

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Kommentare 5

  • So richtigut final klärt das dann wohl der Geschmacks-Testbericht. Da wird man wohl definitiv Meerforelle von Buckellachs unterscheiden oder? Auf jeden Fall großes Petri Heil, so einen Brummer hab ich noch nicht gefangen.
    • Petri Dank. Ich kann sagen, der Fisch war sehr gut, konnte aber geschmacklich weder mit den Wandersaiblingen ( Die waren aber auch einfach nur überirdisch) noch mit den kleineren Meerforellen ( waren defintiv welche, schöne, blanke um die 40 cm) mit halten
  • Dieses Jahr tanzt auch etwas aus der Reihe. Buckellachse wurden in Südnorwegen, Irland und einigen dänischen Auen gefangen, in denen sie nie zuvor gesichtet wurden. Kein Fluss ist vor ihnen sicher ;)
    Wahrscheinlich führen stärkere Jahrgänge dazu, dass vermehrt Irrläufer auftreten.
    Mein Urteil wäre 100% Buckellachs.
  • Exakt das dachte ich auch, aber die Locals, die ich gefragt habe, meinten A: Im Sandfjordelva würden keine Humpback Salmons aufsteigen und B : Würden die Meerforellen im Laichkleid dort tlw. so ausehen. Ich hab auch beim ersten Blick auf den Fisch gestutzt, das ist doch weder atlant. Lachs noch Meerforelle, sondern Buckellachs. Der ganze Wuchs des Fisches und die auffälligen Punkte an der Schwanzfloße...... Aber der Riverguard, der den Fluß seit 25 Jahren kennt, belehrte mich eines besseren. Dann bin ich noch zum Angelguide der Anlage, der aber auch im vollen Brustton der Überzeugung sagte : Seatrout. So stehts jetzt auch im Catch Report. Von daher ist das jetzt die einzige Meerforelle der Saison in den Gewässern des Gamvik JFF mit ungeklärten Verwandschaftsverhältnissen in der Pazifikregion......... :-). Ich hab mir jetzt gerade noch ein paar Bilder von Buckellachs-Rognern angeschaut und muß sagen, das der pazifische Anteil doch recht stark dominiert.....
  • Petri!
    Eine Meerforelle hat eine kürzere Afterflosse und keine oder nur sehr wenige Punkte auf der Schwanzflosse.
    Das ist ein Buckellachs, (Oncorhynchus gorbuscha).
    Eigentlich eine pazifische Art, die jedoch im Westen von Russland ausgesetzt wurde und immer öfters in nordeuropäischen Gewässern als Irrläufer auftritt.

    MfG Laichzeit.