Beiträge von Gags

    @Roel: Danke...jetzt hab ich es auch kappiert. (schäm....:oops: ) :rofl:

    Sehr einfach und scheint zu funktionieren. Ich werde es beim Schleppen mal ausprobieren.

    Vielen Dank

    Grüße Gags

    h-james du stellst ne frage zu fließenden Gewässern. Der Starnberger ist ein See. Also bist du in einem falschen Thema gelandet. ;)

    Nichts desto trotz...Die werden nach wie vor gefangen an Flüssen. Die lieben kaltes Wasser. Also im Moment richtig.

    Schau mal ins Winterfischerei 2016/2017 rein. Da gehts es viel um Rutten.

    Winterfischerei 2016/2017


    Wir am See fangen die am besten wenn das Wasser noch sehr kalt ist.

    Aber man fängt sie auch z.b.im Juni. Allerdings dann etwas tiefer 20m und tiefer.

    Der Zuagroaste Grundsätzlich ist es ja so.

    Wer sich nicht daran halten will, macht es nicht. Egal was in der Karte steht.


    Ich persönlich kenn "gott sei Dank" niemand der bewußt und absichtlich falsch Fischt.

    Volle Eimer hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen.


    Die Bestimmungen "bestrafen" nur die, die sich ohnehin an die Bestimmungen in der Karte halten.
    Das habe ich auch schon einige male bei den Fischertreffen den BF mitgeteilt.


    Und je mehr Bestimmungen desto mehr kann man falsch machen.

    Durch mehr Bestimmungen erreicht man dadurch nicht das gewollte oder irgendwelchen Schutz der Forellen, Bestände o.ä.

    Besser wären weniger und sinnvolle Bestimmungen und dafürbessere Kontrollen.


    Ich war erstaunt und mußte die Karte vom Ammersee 2-3mal durchlesen. Weil so wenig drin stand konnte ich es nicht glauben und dachte ich muß was überlesen haben..


    Die die es falsch machen wollen haben meist nicht mal eine Karte, weil eh egal ist.


    Auch mir ist es ein mal vorgekommen.

    Ohne Absicht habe ich was falsch gemacht. Selbstverständlich habe ich dann sofort die Hegenen umgebaut bzw je 2 Nymphen abgezwickt.

    Gefangen habe ich mit 1x 5 und 2x 3 nicht wirklich was. Da war eher der Platz und die Tiefe ausschlagegebend und nicht die menge der Nymphen.


    Vom Kochelsee habe ich gehört das die nur mit 1er Nymphe fischen und trotzdem fangen.


    Mit 2x 3er kann man verschiedene Tiefen und Plätze ausprobieren. Das ist schon ein Vorteil.

    Was Du vielelicht "am Steg angeln" meinst, könnten die Anwohner selber sein. Ich dachte immer das die es absichtlich machen.

    Ich hab ab und zu an solchen Grundstücken zu tun und da kriegt man einiges mit.

    Die sind relativ erstaunt wenn ich Ihnen sage das es ein Schein braucht und eine Karte und es es auch Regeln gibt.

    Bisher haben sich 4 von dene zu Prüfung angemeldet bzw. die vermutlich schon gemacht. Jetzt sitzen Papa und Sohn und 2 Brüder am Steg und wissen was die tun.

    Hab die Leute auch gebeten das die es auch mal im Bekanntenkreis bekannt geben.

    Manche meinen das es frei ist zu Fischen und das in Ordnung geht. Okay, manche lügen vielleicht das sie nichts Wissen aber immerhin sind 4 von der Menge legal unterwegs.


    An den öffentlichen Stegen ist es wie Juvol gesagt hat. Solange man sich nicht daneben benimmt, ist es geduldet.

    Also wenn Schwimmer da sind, dann entweder mit dem Schwimmer absprechen ob der Schwimmer rechts raus schwimmt und man selber links Fischt oder den Steg räumen.

    Die Fische nicht auf dem Steg ausnehmen und das Blut nicht auf dem Steg verteilen usw...

    Gegenseitige Rücksichtnahme!


    300m Uferabstand mit einem Kraller und einem normalen 12v Elekrtomotor verusacht keinen Wellenschlag und das dass Schleppen nicht erlubt ist mMn auch so eine sinnlose Regel. Solange man die Badgebiete/Badegäste meidet.
    Die die sich nicht an den Abstand halten, Badegäste gefährden und Welleschlag verursachen sind eher die Motor und Sport-boote. Und nicht die Angler.


    Fliege finde ist auch sehr Fischschonend.

    War bei der Versammlung letes mal nicht anwesen.

    Hegene ist ja normal erlaubt gewesen, schon immer glaub ich.


    Mir ging es um die Fliege/Nymphe an der Fliegenschnur.

    Aber nachdem du nicht auf Fliegen eingegagen bist denk ich das die nicht erlaubt sind.


    Ich kann mich nicht mehr genau an den Wortlaut aus der Karte vom letzten Jahr errinern.

    Weiß nur das es um Köder ab 10cm ging.


    Aber persönlich finde ich die Aussage/Einstellung das mit Ködern unter 10cm die kleinen Forellen verangelt werden nicht zutreffend.

    Ich konnte beim Forellen Angeln keine neagtiven Vorkommnisse feststellen. Trotz kleiner Spiner.

    Egal ob am See oder im ForellenPuff.


    z.B. Am Walchensee werden immer wieder kleine Forellen gefangen und bisher hab ich von den Anglern keine nennenswerten Aussagen zu irgendwelchen Verletzungen beim Spinnern oder Blinkern gehört.

    Auch meine kleinen die ich da gefangen habe, haben einen kleinen Spinner oder Blinker nicht kompett verschluckt so das ich die verletzungsfrei frei lassen konnte. Meistens nur am Maul/Kiefer gehakt.


    Aber gut, das ich ne festgefahrene Einstellung und die wird sich nicht so schnell ändern.

    Ahaaa, Saiblinge im April...:blink:

    Ich höre...:biggrin:

    Saiblies hab ich immer späater gefangen.

    Die wollten bei mir nicht im April-Mitte Mai! :hug13: <---Da passt dieser Emoji perfekt..



    Obwohl meine größte Renke war auch im April mit Hegene und vom Ufer.

    Ausprobieren heißt es wohl. Wer am Wasser ist kann was fangen. "Alte" Fischer weißheit.. :read:


    Bei Dir lohnt ja die Jahreskarte auch nicht. So wie ich immer lese bist du immer an verschiedensten Gewässern unterwegs.

    Und wenn man für alles Jahreskarten hätte wäre das eine irgsinnige Investition geldtechnisch. Aber auch zeittechnisch.


    Was mich gerade auf einen interessanten Gedanken bringt...eine Jahreskarte für alle öffentlichen Gewässer. Eine bestimmte Summe und das man dafür an allen Seen Fischen dürfte.

    So ne Art 5seen Karte oder gleich Voralpensee Karte. Dann könnte man variiren und in Oberbayern/Schwaben Ausflüge unternehmen und mit Freunden an deren Hausgewässern zusammen Fischen.

    Ich denke es ist nicht durchführbar :rtfm::mad:aber schön würde ich das schon finden. :up:

    Mal StaSee, mal Walchi, mal Tegernsee, mal Schliersee, mal Ammersee usw.



    @Teapots, Juvol : Wie war das bei uns nochmal...???

    Fliege ist nicht erlaubt oder? Oder man hat nen 10cm langen Streamer.

    Hätte schon mal gern im April erstmals die Fliege ausprobiert.

    (Ich finde das Fliege (oder die Hegene/Nymphe) die schonendste Art ist einen Fisch zu fangen und wenn Fisch zu klein wieder zu releasen. Besser als 10cm langer schmaler Wobbler mit scharfen drillingen.)

    Naja, ob 60cm an unserem See Sinn machen glaub ich nicht.

    Wenn schon eine 40er Forelle ableicht ist der Sinn mit 50cm schon erreicht.

    Ist kein Statment für eine herabsenkung des Schonmaß. 50cm Schonmaß find ich allgenmein okay.

    Ich finde das eher Laichmöglickkeiten geschaffen werden sollten.


    Und was es, Gewässer geignet oder nicht, angeht sollten wir den Fischen einfach ermöglichen die fließenden Bäche aufsteigen zu können.

    Ob die dann damit einverstanden sind oder nicht sollten wir den Fischen überlassen.

    Der Bach den ich meine ist in meinen Augen nicht geeignet aber das haben die anwesenden Forellen anders gesehen,

    Dene hat es gefallen.

    (Naja, die auswahl an möglichkeiten ist ja auch sehr überschauber!)


    Hab ne Doku gesehn wo Lachse (ich denk es war irgendwo Russland) hochwandern, an Bären, 2-3meter hohen Wasserfällen, durch Seen schwimmen und dann einen giftigen ("vulkanismus") Bach überwältigen und dann an ihre Stelle kommen und erst da passt es dann.


    Wollen wir hoffen das sich die eine oder andere Forelle sich überlisten lässt.



    Geht ihr in der ersten Woche dann mit Fliege, Löffel oder mit Wobbler los?

    Ich bin mir noch unsicher.

    Löffel oder Wobbler haben die letzten Jahre nicht den Erfolg gebracht.

    Servus.
    Bin gerade auf der Suche nach einer Gopro.
    Eigentlich würde mir die 4er reichen (alles eine frage des Preises)

    Ich hab schon im Netz geschaut und gute gebrauchte Angebote gefunden.
    Aber ich hab kein gutes Gefühl so ein Gerät (Wasserdichtigkeit,Sturz usw.) gebraucht zu kaufen wenn ich den Verkäfer nicht kenne.

    Hier sind die meisten Leute unterwegs die sich um ihr Zeug kümmern und pfleglich behandeln. Hoffe ich zumindest.

    Und nachdem es mittlerweile schon die Gopro 6 raus ist dachte ich das irgendjemand eine gut erhaltene noch zuhause rumliegen hat die "günstig" weg soll

    Daher meine Frage.

    Hat jemand von euch etwas anzubieten?

    Gern hier reinschreiben oder Private Nachricht.


    Merci.


    Grüße Gags

    Servus!

    Ich weiß das das Thema vor langer Zeit aktuell war...aber ich schreib trotzdem was dazu.


    Ich hatte auch etliche Probleme mit dem Elite 7 HDI

    Der Geber hat keine Tiefe angezeigt. Nur geblinke und ich mit einem roten Kopf.

    Das war meiner Meinung nach ein Software Fehler.

    Es gab dann Updates und es wurde besser. Aber wo ich es das letzte mal benutzt hab (einige Zeit her) war es nur halb so schlimm.


    Ich mußte immerwieder die Einstellungen zwischen den 83 und 200kHz hin und her und 457 und 800 wechseln und irgendwann war dann das Signal da.


    Mat-hias : Was hattest Du denn damals genau für ein Problem?

    Hast Du es so hingebracht das es nun passt?



    Als Info: Hab gerade gesehen das es ein Update von 4.0 auf 6.0 gibt. (seit ende 2016)

    https://downloads.lowrance.com/

    Servus ich steuer auch mal zwei Bilder dazu.

    Was es für Schwärme waren hab ich garkeine Ahnung. Hab da nur den Boden gescannt und hatte keine Angeln dabei.




    Grüße Gags

    Kaneta : Jaaa...sehr langer Januar! Min.60 Tage...


    Bist Du echt der Meinung das dünnere Nymphen eher zum Erfolg führen?

    Also das die Haken größe schon wichtig ist, bin ich auch der Meinung.

    Aber das die dicke auch was ausmacht. Das hab ich noch nicht festgestellt bzw.nicht darauf geachtet.


    @Schorsch... Wow..das ist ne menge material für ein "mobiles" Fischen.


    Aber eigentlich habt ihr ja alle recht...Sicherheit geht vor. Vor allem beim Walchensee.

    Und auch andere Alpenseen können tükisch sein! Wenn das Wetter umschlägt kann es schnell gefährlich werden.

    Ärgerlich mit der Watthose. :wallb:


    Bei uns (am StaSee) sind die Rutten im April/Mai eher in der mitte des Sees und ziemlich weit vom Ufer und tief..

    Gelegentlich kommen die aber ans Ufer zum räubern.

    Andereseits haben wir keinen richtigen Zufluß.



    Ich hab auch ziemlichen Weg am Ufer abgelatscht und immer geschaut. Auch in der Herrschinger Bucht.

    Ich hab auch nichts steigen sehen trotz des Schlupfs.

    @forellke: Wow, sehr schöne Fische.

    Das zweite Bild ist ja richtg schön geworden. Wäre was für die Wohnzimmerwand in groß.

    Echt super.


    Petri Heil.

    Deine versuche bringen tatsächlich schöne Erfolge zu Tage.

    Und motivieren mich. :steuermannnt4:



    Jetzt zu meinem Ausflug: Also habe ich soweit eigentlich alles richtig gemacht. Also rein technisch?!

    Jetzt heißt es Gedult und Ausdauer.

    Vielleicht die Zeit anders wählen ist auch sinvoll.Oder? Eher Morgens oder in der Dämmerung.

    Mittags ist wohl zuviel los am Ufer.


    Ist es eigentlich besser im Wasser zu sein oder eher ausserhalb?!

    Da bin ich mir noch nicht sicher was klüger ist.

    Meine Watthose ist farblich sehr ähnlich dem aufwirbeltem Wasser gewesen.


    Freu mich schon auf das n#chste mal wenn ich Zeit habe


    Grüeß Gags

    Merci für den Link.

    Seit gestern hab ich die Bestimmungen in der Hand. :biggrin:


    Ich war gestern am See und habe mich einwenig probieret.

    Hab den Bericht in dem Thema Winterfischerei rein gestellt.

    Hier der Link.

    Winterfischerei 2016/2017


    Leider ging niix aber immerhin war es ein schöner Tag.


    Eine Frage hätte ich an die Ammersee erfahrenen.


    Wie verhält sich das mit den Aalen und Aalrutten im Winter am See.

    Werden welche gefangen? Bestand an Aalen müßte es ja geben.

    Aale vermutlich wenn Wasser wärmer wird, oder?


    Aalrutten fängt man am Stasee meist bei sehr kaltem Wasser. Frage bei euch ist ob sich die dann lieber in der Ammer und der Amper aufhalten oder doch im See.


    Grüße Gags

    Ich glaub auch das es keine Bilderbuch geigneten Zuflüße gibt. Dennoch nehmen Tiere das an was da ist.

    Ideal ist es nicht aber die Forellen müßen damit vorlieb nehmen was da ist.

    Und meine Beobachtung vom November zeigt das die es zumindest in den Abschnitten wo es klappen könnte versuchen abzuleichen.


    Nur wenn wir den Georgenbach der "eigentlich" genug Wasser führt nehmen, ist das Becken gerade, wenig Schnellen, fließt ruhig dahin.

    Dementsprechend sind diese abschnitte veralgt und der Kies der da wäre, geht unter den Algen und Pflanzen unter.

    Man hört nix, wie wenn kein Wasser fließen würde. Wenn man nicht weiß das da ein Bach ist würden man diesen dort garnicht vermuten.


    Verbaungen, Netze, Verschmutzung, Begradigungen, "Entnaturierung" die wir Menschen bisher betrieben haben, haben wohl das Problem hervorgerufen.

    Okay, nachdem sich jeder wünscht das sich was ändert, können wir auch hier an dieser Stelle mal anfangen.

    Ich zu meinem Teil kann nur selten was tolles Berichten.

    Und immer zu schreiben " Heute draußen gewesen, nix gefangen aber das Wetter war gut" ist auf dauer auch langweilig. (siehe unten :biggrin:)


    Ich fang gleich damit an und hoffe das die anderen mitziehen auch ohne Gegenleistung.:


    Ich war gestern am Ammersee und hab die Fliege geschwungen. Naja, eigentlich hab ich mich nur "verwuzelt", knoten in die Schnur reinbekommen und mich angestellt wie als ob ich das noch nie gemacht hab.

    Eindeutig..ich muß wieder mehr üben.

    Dennoch war es schön mal wieder am/im Wasser zu stehen.


    Wetter war ganz gut und die See oberfläche war relativ ruhig.

    Allerdings war das Wasser schon sehr trüb. Sicht unter Wasser war so ca. bei 80cm.

    Ich hab das Ufer an einer Stelle immer wieder abgefischt.

    Gefangen hab ich nix. Auch kein Kontakt gehabt.

    (MIr ist schon klar das ich von paar Stunden werfen keine maßige Forelle überlisten kann. Vielleicht nur mit Glück)


    Jetzt weiß ich natürlich nicht ob ich was falsch gemacht hab oder die falsche Stelle befischt hab, falscher Köder oder wie auch immer.

    Ich war ca 5-6meter vom Ufer weg und etwa Hüfttief im Wasser. Hab versucht mich wenig zu bewegen.

    Ich hab braune Nymphe mit Goldkopf, Trockenflieg, einen Bachflohkrebs in grünlich und einen "wooly" (hoffe den nennt man so) ausgetesten und um mich rum gefischt.

    Mal zur Seemitte, mal zum Ufer, mal parallel geworfen.

    Leider nichts gewesen.

    Aus zeitlichen Gründen hab ich es nicht geschafft früher als Mittags da zu sein. Vermutlich zu spät dran gewesen.


    Überraschend für mich war das es ziemlich viel Schlupf gab.

    Nympfen, "Köcherfliegen" (oder so ähnlich),


    Alles in allem war es ein nicht erfolgreicher aber schöner Tag.

    Alpen zum anfassen nah und leicht bedeckt. Einfach wunderbar.


    Grüße Gags

    Ich hatte seit meinen Walchen-See-Forellen "erfolgen" (keine massige aber die die nicht am Haken hing und ca.80 hatte, hat sich das Schauspiel mit der untermassigen am Haken geduldig angeschaut) keine einzige mehr live gesehen. Nur im Fernsehen.

    Darüber hab ich beim Stammtisch und auch im Forum Berichtet.


    Forelleke

    Deine Berichte hab ich trotzdem gerne gelesen und Du hast immer wieder Lust darauf gemacht es wieder zu probieren.

    Auch ein Petri Heil von mir.

    Und wenn ich was habe, werde ich Berichten.


    Grüße Gags

    Naja, 5 Forellen sind schon ein Anfang.

    Allerdings nur wenn keiner kommt und diese dann rauskeschert.
    Deswegen wollte ich auch nicht den genauen Standort sagen wo ich das Schauspiel beobachtet hab.

    Ich unterstelle hier im Forum niemandem das er sowas tun würde. Andereseits gibt es Leute die solche Infos nutzen und falsches tun.
    Hab sogar eine nicht überprüfte Geschichte gehört die Forellen aus dem Bach holen und in einen stehenden Weiher bzw. Teich ohne zufluss schwimmen lassen.

    Im Sommer ist klar was passiert.


    Von der auswilderung im Maisinger bzw. Georgenbach hab ich schon gehört.

    Ist eine gute Sache und ein guter Anfang.

    Mich freut es das da jetzt was passiert.


    Ich mache mir schon seit Jahren Gedanken warum diese Seeforellen Besatzmasnahmen nix bringen.

    War schon immer der Meinung das die Fische nicht im See ausgesetzt werden sollten sondern in diversen Bächen.

    Ob als Brut oder 1-2sömmrige.

    Ich denke das die starken Fische sich durchsetzen würden, trotz wenig Wasser oder "ungeeigneten Bedingungen" auch überleben würden und ihren Weg schon machen.

    Diese dann auch wieder zurückommen, falls kein Netz dazwischen war.


    Die Natur gibt es seit Millionen von Jahren und irgendwie hat sie es auch ohne uns Menschen geschafft zu überleben und sich zu entwickeln.

    Jetzt sind wir da. Wir machen alles erst Kaputt, dann mischen wir uns ein, dann konrollieren wir alles, verändern alles, meinen was gut zu machen und machen noch mehr Kaputt.


    Das wir bissal anschieben ist okay aber dann einfach mal sein lassen.


    Ein Beispiel mein Aquarium.

    Wenn ich eingreife kommt alles durcheinander. Lass ich es sein ist alles super.

    Das Wasser hab ich seit 3-4Jahren nicht mehr gewechselt oder gereinigt und die Wasserwerte, Fischgesundheit und Reinigung funktioniert hervorragend.

    Ich sorge nur für Strömung und mehr nicht. Rest passiert alles natürlich.


    Dann gibt es Leute die jede Woche seit Jahren das Wasser wechseln zu 50% und ständig dran rumfummeln.

    Die kotzen ab weil soviel Arbeit macht.


    Mich fragen Sie wie ich das mache..

    Antwort: Ich mach garnix.

    Kein Putzen, Reinigen vom Boden, schneiden von Pflanzen usw.


    Also setzt sich dieses kleine sehr empfindliche Ökosystem alleine durch und stellt sich ein.

    Vorrausgesetzt wir mischen uns nicht dauerend ein.


    Der begradigte Georgenbach ist ein trauriges Beispiel.

    Nicht ein Stein oder Brocken liegt im (unteren) Flußlauf. Keine wechselnde strömungs-geschwindigkeiten.

    Alles gerade und geordnet.

    EIn wunder das da überhaut Fische zu sein scheinen.

    Ich würde da paar Steine verteilen damit die Geschindigkeit des Wassers an stellen gebremst und an stellen beschleunigt wird..nach vorbild eines natürlichen Bachlaufs.

    Es gibt sogar in Österreich einen Fluß-Doktor. Der hat sich mit den Strömungen, Bachläufen usw beschäftigt.

    Hab da mal ne Reportage gesehen. War interessant was der so macht.


    Aber der Georgenbach ist ja unwichtig und fällt nicht ins gewicht. Da ist die Isar viel wichtiger. Die Isar interessiert Medien, Georgenbach nicht.

    Meine Meinung: es sind beide wichtig und sollten beide nätürlich gehalten und "zurückgebaut" werden.

    Bei der Isar ist ja schon ne menge passiert. (viel zu wenig aber ein Anfang)


    Wie seht ihr das Bach/Zuläufe Problem am StaSee?


    Grüße Gags

    Servus!

    Ich mach mal auf...geht ja bald los! :bash:


    Nachdem es ja noch nicht angefangen hat und es nicht zu Berichten gibt, würde ich euch gerne kurz an einem Erlebniss aus dem November 2017 teilhaben lassen.


    Es war mitte November und ich bin bei Sonnenschein spazieren gegangen.

    Dann dacht ich mir, da vorne ist ein Bach, da gehst Du jetzt hin und "schaugst a moi nei."

    Dachte mir erst das es kein Sinn macht da nach Lebewesen zu schauen da es ja eh nur Enten zu sehen gibt.

    Als ich dann an einer Stelle vorbei bin wo das Wasser etwas tiefer als Knöcheltief war hab ich was aus dem Wasser ragen sehen.

    Erst dachte ich ein Stock/Ast mit nem Blatt dran. Aufeinmal Blatt weg, Blatt wieder da, Blatt bewegt sich. Aha! Da iss was!

    Ich langsam näher hin und was seh ich da...

    Zwei Forellen beim Liebesspiel. Schön hinter/schräg nebeneinander schwimmend in der Strömung.

    Hab jetzt nicht 100 Prozenig erkennen können ob Bach oder Seeforelle, Die vordere sehr Hell und die hintere eher bräunlich grünlich..soweit man das Unterwasser erkennen kann.

    Das Spiel ging locker ne gute Stunde. Immerwieder hat sich die vordere größere Forelle auf die Seite gelegt und mit dem Schwanz ne Laichgrube gegraben.

    Dann war es soweit und der vordere Dame hat das Zittern angefangen. Der Herr dahinter war sehr bemüht zum Zeitpunkt bereit zu sein und er hat seine Milch dazu gegeben.

    SUPER tolles erlebnis.

    Das hat sich paar mal wiederholt. Ich saß da noch ne zeitlang und hab weiter beobachtet, bis ich sah das keine 30cm dahiner in einer seitlichen Senke eine deutlich kleinere Forelle auf die eigene Chance gewartet hat.

    Einmal ist die hintere Forelle von der Strömung abgedriftet und die kleine Forelle war sofot an der großen dran.

    Ich schätz mal das die vordere größere Forelle etwa (eher) 40-max 45cm hatte, dann der Milchner etwa 35cm und der kleine "Gelegenheitsdieb" wenn überhaut 30cm

    Schön zu sehen war das sich unsere Fische in sogenannten "nicht geignet für die reproduktion" Bächen alleine ohne Menschen Hilfe paaren.


    Hoffentlich haben die Enten die Rogen nicht gleich weggefuttert. :blink:


    Hab letztes Jahr mehrere Fische in wirklich flachen Wasser beobachten können.
    Eine Forelle mit minimum 60cm. Mehrere kleine bis mittlere Forellen und einige Saiblinge (Bach oder See schwer zu sagen)

    Saiblinge waren geschätzt etwa zwischen 25 und 45cm.


    Also gibt es in den zuflüßen des Sta Sees tatächlich Leben. Das ist erfreulich.


    Hab auch paar Fotos gemacht (weiß aber nicht ob es gut ist die öffentlich reinzustellen. Deswegen hab ich auch kein Ort genannt.)

    Wenn die mal jemand sehen mag dann kann er mich gern anprechen wenn wir uns persönlich begegnen.


    Gibts von euch irgendwas interessantes was passiert ist?


    Petri Heil

    Gags