Beiträge von SilentHunter

    Tolle Sache dort am Bodensee. Der steht auch auf meiner Liste, weil ich gerne wissen möchte, wie das Zocken in anderen Gewässern funktioniert.
    med. gibt doch immer etwas zu tun 😄

    Servus zusammen, da habt ihr aber gut aufgepasst, ich hab das nämlich bis jetzt noch überhaupt nicht mitbekommen. Aber der Ansatz ist ja schon mal nicht schlecht. Abgesehen davon, habe ich mich schon lange gefragt, wie das obere Isartal eigentlich noch überleben will, wenn die Niederschlagsmengen eher dürftig ausfallen. Und wenn man das Wort Ökostrom wörtlich nehmen würde, ist es schon richtig, dass auch das Absenken des Walchensee gänzlich dem Ökosystem „See“ als solches entgegensteht. Sich über diese Thematik mal Gedanken zu machen finde ich ziemlich vernünftig.

    Ich könnte mir gut vorstellen, das sich in dem Kajak das Wasser wie bei so manchem Native Modellen staut und nicht direkt in die Löcher abfließt. Ist ja im Vergleich zu deinem jetzt ein SOT Kajak.

    Und der Antrieb 10kg? Respekt, muss sehr massiv sein.

    Gegenfrage SilentHunter : Udo, wieso muss ausgerechnet jetzt was neues her? Klar, ein neues Modell will man besitzen, keine Frage würde mir auch gern jedes Jahr was neues holen wollen :D

    Aber solange doch dein altes Kajak taugt und du zufrieden bist? Oder meinst du der Support wird komplett eingestellt?

    neeee , ich hab ja noch mehr Fischer in der Familie und alle liegen mir in den Ohren 😂... Frau Tochter mit Freund ... mag die Flotte vergrößern. Und weil ich nächstes Jahr viel mer Platz haben werde, passt das dann auch. Mein jetziges ist zwar nur 7 Monate auf dem Wasser gewesen, aber ich werde es nun trotzdem verkaufen, weil ich unbedingt das FX in GreyGoose möchte... war aber Anfang des Jahres noch nicht verfügbar.
    min Deutschland wird man das FX noch bekommen. Support ist ja nicht nötig, der Antrieb ist ja immer der gleiche und die Hülle braucht ja keinen Support. Damit passiert ja nichts.

    da gibt es als taugliche Pension eigentlich nur noch den Gasthof Edeltraud” in Walchensee.

    Michi ... ich bin da überfragt, wieso sie das mitunter tun. Immerhin freiwillig auf dem Weg nach oben oder unten, ohne jede Hemmung was den Druckunterschied ausmacht.
    Meine letzte massige Sefo hat in 31 m gebissen und hatte nicht mal den Ansatz einer geblähten Schwimmblase. Beim Ausnehmen war sie nur dick wie ein Kuli, mehr nicht. Die einzigen Salmoniden, die eher Schwierigkeiten haben sind kleine 20er Saibis. Da hat schon mal einer einen Blähbauch. Die Großen haben offensichtlich keine Schwierigkeiten. Vielleicht liegt es an der alterstypischen Entwicklung? Ich weiß es nicht. Beim Hecht hatte ich noch nie Schwierigkeiten gesehen. Beim Barsch hingegen immer wenn ich tiefer als etwa 15m einen Biss habe.

    Juvol schrieb: „Wenn ein Seesaibling auf dem Echo zu sehen ist, der deinem Köder folgt, wird er das sicher nicht 35 Meter lang machen, sondern spätestens nach der Hälfte abbrechen.“


    Genau dies hat mich so gewundert, dass es dieses Verhalten eben doch gibt. Über den Bericht auf utube über das Speedjiggen und dem Zocken im Freiwasser habe ich ganz schön große Augen gemacht, dass der Saibling, nicht immer, aber immer wieder, die ganze Riesenstrecke mit nach oben kommt - ja, auch 30m. Da habe ich auch geschaut wie ein Auto.

    Ebenso habe ich Echos auf dem Schirm, die ganz flach stehen, um die 10m oft am Abend und wenn ich mit dem Boot darüber fahre in wenigen Sekunden einen Strich bis zum Boden ziehen. Auch bei 40m. Finde ich sehr interessant. Ich such mal nach dem Bild. Irgendwo hab ich es.

    🙋🏼‍♂️

    Guten Morgen Bernd 🙋🏼‍♂️,

    mal wieder ein sonniger und wundervoller Tag hier oben.. Ich denke, dass ich deine Ausführung schon richtig verstanden habe, denn schließlich kenne ich dich ja gut. Es geht uns allen darum, dass wir uns waidgerecht beim Fischen verhalten, ganz klar. Ich denke, da sind wir uns sowieso alle einig, dass wir uns jederzeit alle darauf die Hand geben. Natürlich hast du auch recht, dass Naturköder die liegen gelassen werden in der Gefahr stehen verschluckt zu werden und ein untermassiger Fisch damit verangelt werden kann. Nur, diese Methoden sehe ich hier kaum und ist die Ausnahme. Gelegentlich im Sommer ist mal ein Urlauber an der Obernach und wirft einen Wurm raus, weil er daheim auch so fischt. Daran ist grundsätzlich nichts Verwerfliches. Sei’s drum. Wer es mit Mais , Made oder Wurm auf Saibling probiert, tut es in der Regel mit der gleichen Montage wie mit Dropshot. Da besteht die Gefahr des Verschluckens nicht. Andernfalls müsste man dann auch das Ruttenfischen im Frühjahr mit Wurm und Köderfisch ja auch aus gleichem Grund verbieten. Wer möchte das den Einheimischen denn hier erklären, die das schon mit ihrem Opa vor 1000 Jahren hier schon immer gemacht haben. Doch nur weil die Rutte ein Laichräuber ist, wird es anders bewertet, ändert aber nichts an der Kreatur an sich, ob Rutte oder Saibling, Seeforelle oder Hecht.


    Vielleicht ging es mir auch mehr darum, dass es nichts nützt, mit irgendwelchen Verboten etwas regeln zu wollen, was man damit nicht regeln kann. An jedem Gewässer sitzt irgendwann irgendwo ein Angler, der, warum auch immer einen Fisch verangelt. Das ist jedem von uns schon passiert. Dein angedachtes Anliegen, der Fischereibehörde ein Angelverbot in irgendeiner Form in den Mund zu legen, wäre ein ziemliches Eigentor für alle Fischer und hat im Kontext eines Alleingangs auch ein Geschmäckle. Damit tritt man eine Lawine los, die nicht mehr zu stoppen ist und nicht das regeln kann, was man zu Beginn hätte regeln wollen. Einzelinitiativen sind dabei auch nicht die zielführende Lösung. Beispiel, das Fischen an der Galerie würde verboten, oder ankern an der Galerie würde verboten und das dem Hintergrund, dass das Natur-Köder-Angeln dort ein Dutzend Saibling im Jahr die dort gefangen würden geschützt würden. Wenn man das wollte, würde man die Büchse der Pandora öffnen. Erstens, fische ich grundsätzlich ohne Anker weil ich ein Kajak habe. Damit eröffnet man den Streit zwischen Kajakanglern und Ruderbootfischern. Der nächste will dann auch den Tauchern die Galerie verbieten und das Stand-up-Paddeln wird auch gleich verboten, weil sich jeden sonnigen Tag welche auf der Sassau einfinden. Zweitens, eine Begründung das zu tun, wegen der Naturköderangelei und möglicher Verletzungsgefahr ist ortsungebunden und geht damit ins Leere, es müsste ja überall gelten... es wäre nicht deine Intention gewesen, jetzt hättest du aber den Stein ins Rollen gebracht, bitte nicht. Drittens, wenn es so wäre, würde ein sich angegriffen fühlender Fischer zurecht argumentieren können, dass auch bei der Kunstköderangelei (Dazu gehört auch die Hegene ) das gleiche gelten müsste. Man könnte auch argumentieren, wie viele Renken ihr pergamentartiges Maul beim Zupfen verletzen, die ausschlitzen und nicht gefangen werden. Gleiches gilt beim Schleppen und jeder anderen Angelmethode. Derartige Missgeschicke passieren.

    Der nächste argumentiert nun, dass dann auch jegliche Netzfischerei verboten werden muss, weil die Fische elendig in den Maschen verenden und nicht ein Dutzend, sondern hunderte jeden Tag. Mit diesem Ansatz kommt man nirgendwo weiter. Mit diesem Ansatz haben wir uns in Deutschland auch den Diesel kaputt gemacht, weil wir viel zu voreilig und vorschnell, über den Kamm geschert, irgendeine Sau durchs Dorf getrieben haben, politisch motiviert, aber nicht faktenorientiert. Jetzt erkläre man dem gezwungenden Pendler, der die Mieten im Ballungsraum nicht bezahlen kann, dass sein mühsam zusammen gesparter Diesel jetzt plötzlich ein Schrotthaufen ist, er jetzt einen teuren Benziner kaufen soll, was defacto noch mehr Autos auf die Straße bringt, während sein alter Diesel in Polen oder Afrika weiter fährt und die Sache verschlimmert. Die Autoindustrie freut sich darüber sehr. Diese Verbotsmentalität führt nur dazu dass man nichts erreicht, die Dinge sich eben nicht ändern und man einen Riegel vorschiebt, der untauglich ist in irgendeiner Form ein Verständnis für irgendetwas zu wecken, oder ein bestimmtes Verhalten noch ändern zu können. Die Summe an Gesetzen, Verboten und Regeln ändert nichts. Man bräuchte eigentlich nirgendwo Regeln, wenn sich jeder an einen rücksichtsvollen Kodex halten würde. Deshalb ist das eigene Verhalten eines Menschen in jedem Zusammenhang immer nur der wirklich gewinnbringende Ansatz.

    Die StVZO ist voll mit Regeln, man müsste sich ja nur daran halten. Trotzdem wird zu schnell gefahren, überholt wo man es nicht darf, geparkt wo nicht erlaubt und so weiter, egal wieviel Schilder man aufstellt… und jeder findet sich hier wieder.


    Dein grundsätzliches Anliegen die Kreatur zu achten und zu schützen muss in dieser Hinsicht jedoch die Aufgabe der Fischereiaufsicht im Einzelfall sein und auch die sollte nicht mit Verboten und dem erhobenen Zeigefinger daher kommen, sondern erklären und werben wo es möglich ist. Weil wir aber defacto keine Fischereiaufsicht haben, könnte auch jeder machen was er will, davon sind wir hier aber weit entfernt und ich bin jeden freien Tag hier am See unterwegs. Das wird sich in Zukunft sicherlich ändern, weil die gleiche Problematik auch mit dem Ausflugsverkehr und fehlenden Rangern einhergeht. Müllproblematik, Verkehrschaos und Feuer am Ufer sind nur einige Beispiele. Kontrollen und Präsenz können dem entgegenwirken. Alles das aber ohne Verbotsmentalität sondern werbend und erklärend. Das ist ein Prozess und kann nicht mit der Brechstange erzwungen werden.


    Weil der Schutz dieser Region wichtig ist, habe ich mich deshalb sowohl als Ranger als auch für die Fischereiaufsicht beworben. Für beides hat man mich angesprochen und ich finde das eine schöne Aufgabe. Mein Ansatz wäre aber auf jeden Fall immer zu allererst das freundliche Zusammentreffen, nicht das Verbot, das Erklären und Werben, nicht der erhobene Zeigefinger. Wenn man es schafft, das verständnisvolle Miteinander zu stärken und Einsichten zu wecken, hat man nachhaltig etwas erreicht. Ein Platzverweis, Verbot, Strafzettel oder was auch immer regelt höchstens den Tag des Geschehens. Morgen passiert das Gleiche 100m weiter. Angriff erzeugt immer den Gegenangriff. Es führt zu nichts und muss die Ausnahme bleiben.

    Deshalb, Verbote und Regeln bilden immer nur den großen Rahmen, ein Einzelereignis verhindert man damit nie und gängelt nur die, die sowieso wissen wie es geht und denjenigen nicht erreicht, dem eh alles egal wäre.

    Sonnige Grüße vom See

    Udo

    Da ist der schöne Saiblingserfolg. Es hat die ganze Saison gedauert bis dieser im Kescher lag.

    Die Galerie, die Bucht an der ersten Lawinenverbauung, dort sammeln sich in jedem Herbst die Seesaiblinge um später zu laichen. Leider werden es immer mehr

    " Sportfreunde " die dort vor Anker gehen und ihre Köder präsentieren. Mit Innereien wird da gefischt, mit Maden oder Mais. Leicht vorstellbar dass diese Köder geschluckt werden- und so eine Menge von Saiblingen verangelt werden.

    Seit Udo ( Silent Hunter ) das Zocken am Walchensee populär gemacht hat wird auch an der Galerie mit dieser Methode gefischt. Natürlich besteht dort die Chance auf grosse Fische. Vor kurzem sei ein 50er erbeutet worden. Aber ist es wirklich so toll auf Fische zu angeln denen beim Anfassen der Laich herausquillt? Und die Fleischqualität ist auch nicht berauschend...

    Ich würde mich sehr freuen wenn dieses Treiben ein Ende finden würde. Ich bin kein Freund von Verboten, aber ich werde die Fischereigenossenschaft bitten eine entsprechende Regelung zu finden...

    Der Saiblingsbestand hat sich doch einigermaßen erholt. Leisten wir doch alle einen kleinen Beitrag dass sich dieser positive Trend fortsetzt...

    Lieber Bernd ,(liebe Fischerfreunde),

    deine Beiträge habe ich eben erst gelesen. Ich war die Tage so viel unterwegs.


    Die Galerie ist ein guter Spot, wie viele andere aber auch. Immerhin ist man dort meistens vom Urfelder Wind nicht so gebeutelt. Deshalb fahre ich auch gern dorthin und weil ich auch am Abend schnell mal dahin paddeln kann. Lärmtechnisch ist es da eher elend. Auch die Taucher und Surfer mögen den Spot und wir kommen gut miteinander aus. Allerdings wird die Galerie auch etwas gehyped... Ich kenne so viele Stellen, wo ich genauso meine Saiblinge fangen kann, wo es unter Wasser ganz ähnlich aussieht. Es ist nur weiter weg. Mit den Renkenplätzen ist es doch genau so, oder den Seefos oder Hechten. Letztes Jahr war ich hauptsächlich im offenen Freiwasser unterwegs und habe auch einen knapp 50ger gefangen. Man trifft überall an geeigneten Plätzen seine Fische. Wenn es voll wird an der Galerie fahre ich auch gerne weiter, nachdem ich hallo gesagt habe .


    Auch im Freiwasser tragen die Saiblinge Laich in unterschiedlicher Entwicklung, das hat nichts mit der Galerie zu tun. Übrigens laichen die Saiblinge hier das ganze Jahr, was der aussergewöhnlichen Tiefe und damit der Kälte des Wassers geschuldet ist. In jedem Monat der Saison fange ich Fische mit und ohne Laich, überall.


    Darüber hinaus nehme ich grundsätzlich nur Saiblinge 30+ mit in die Küche, es sei denn, wenn er unglücklich gebissen hat. Das kann ja auch jeder halten wie er/sie es mag. Bei den Renken mache ich es ähnlich.


    Um die Relationen einmal beim Namen zu nennen... ich habe das Jahr nur 2 Ü40 Saibis gefangen, keine einzige massige Sefo, dafür deutlich mehr Hechte und auch nur 2 Ü40 Barsche, beide schwimmen weiter. Es bleibt also sehr übersichtlich. Ein Renkenkönner ist deutlich erfolgreicher als ich mit guten Saiblingen.


    Was die Tiefe angeht, habe ich selten Probleme mit dem vielbeschworenen Blähbauch...selten. Wie bei den Tauchern auch, ist so um die 10m eine Hürde beim Auftauchen. Dort mache ich langsam um den Druckausgleich zu ermöglichen. Man sieht es an den Luftblasen die aufsteigen. Nur die Barschartigen schaffen das nicht gut, was an ihrer andersartigen Schwimmblase liegt. Saibling, Seefo und Renken sind in dieser Hinsicht Alleskönner. Auf dem Echo sehe ich häufig Saiblinge, die beim Hochkurbeln hinterher kommen, nicht beißen und dann gleich wieder Richtung Boden schießen. An dem Verhalten kann man übrigens im Freiwasser untrügerisch Saibis und Renken auseinander halten.


    Wo „Sportfreunde“ vor Anker gehen, ist Ihnen sicherlich gerne zu überlassen, so wie jeder Renkenfischer das ja auch selbstverständlich macht, auch immer an den gleichen guten Plätzen.

    Da gibt es keine Unterschiede. Die einen fischen Renken, die anderen Saiblinge. Alle sind für mich gleichermaßen Sportfreunde, wenn man die Bezeichnung wählen möchte, aber ohne dies bei den einen in Anführungszeichen zu setzten, so als wären sie das in Wirklichkeit nicht.


    Was ein jeder als Köder wählt, mag auch jedem überlassen bleiben. Ich kann nicht erkennen, warum ein Maiskorn, wenn es funktioniert anders zu bewerten wäre als eine Perlmuttspange. Weil es edler klingt? Ich teile diese Auffassung nicht - beides hat einen Haken. Auch ich fische zur rechten Zeit im Frühjahr Sefos und Renken mit der Bienenmade an der Pose, warum auch nicht...mein Nachbar, jedoch beherrscht und liebt die Fliegenrute. Beide brauchen vieeeel Glück und Ausdauer. Ich könnte nicht nachvollziehen, wieso eine kunstvoll gebundene Nymphe am Ende eine ehrenhaftere Bewertung bekäme als ein Maiskorn. Für den Fisch ist es das gleiche Ergebnis wenn es glückt. Ist eine Perlmuttspange ehrhafter als ein alter Heinzblinker oder Gummifisch? Für mich nicht. Sie ist nur teurer.


    Übrigens ist meinem 47er auch kein Laich herausgequollen. Das wäre eine reine Behauptung aufs Blaue, was so klingt, als wäre es so gewesen. Ein Bild stelle ich gerne ein. Weil ich Saiblinge in der gesamten Saison fange und regelmäßig in der Küche habe, kann ich zumindest an der Fleischqualität keinerlei Unterschied feststellen.


    Insofern darf ich aus meiner Einschätzung sagen, dass es hier „kein Treiben gibt, das zu beenden wäre“.


    So stimme ich Dir, lieber Bernd, jedoch immer voll und ganz zu, dass, egal wie, wo und womit gefischt wird, der verantwortungsvolle Umgang mit der Kreatur immer an erster Stelle zu stehen hat. Wer das als Aufgabe und Selbstverständlichkeit versteht, den mag ich in seiner eigenen Weise gern über die Schulter schauen. Hier im Forum gefällt mir auch genau dies. Viele Foristen habe ich kennengelernt und habe mich sehr gefreut, dass alle durch die Bank mit viel Achtsamkeit ihre Passion betreiben.


    In diesem Sinn auch ein Dank an euch alle, für schöne Stunden, neue Begegnungen, den Austausch und viel Humor miteinander. Petri Dank auf eine lange Pause bis 2020


    🙋🏼‍♂️ Udo

    Miles & More bedeutet, das ich einmal rum fahre im den See. Knapp 30 km 🤪