Beiträge von Andi_Inn

    Kann dem nur zustimmen. Für mich war die Jahreskarte eine richtige Befreiung und die eigentliche Initialzündung für meine Fischeritis. Genau wegen dieser spontanen Kurztrips ohne viel Vorplanung und ohne den Druck, eine gekaufte Tageskarte dann auch möglichst bis zum Letzten auszunutzen.


    Möglicher Nachteil: da der Angelkrempel bei mir seither ständig im Auto liegt, lassen sich kleinere Beziehungsunstimmigkeiten manchmal nicht vermeiden, gerade wenn der so belegte Stauraum hie und da auch anderen (unbedeutenden) Zwecken zur Verfügung stehen soll, dem wöchentlichen Einkauf zum Beispiel.

    Und wie gebärdet sich solch ein Fisch am Gerät?

    Ja, das wüsste ich auch gern :P Aber noch kann ich dazu leider wenig beitragen. Aber immerhin kann ich sagen, was ich gehört und gelesen habe. Das geht eher in die von Kaneta eingeschlagene Richtung. Aber es gibt schon auch andere, durchaus glaubwürdige Berichte, wenn auch seltener. Von kapitalen Fischen, die im Drill gesprungen sind wie Forellen. Oder die nette Geschichte vom schwersten Drill des Autors Rudolf Hartlieb im Buch "Der Huchenfischer", das ich gerade gelesen habe (allerdings damals - 1948 - mit weniger hochtechnisiertem Gerät). Und Karl Heintz vergleicht im Abschnitt über Huchen den Drill des Huchens direkt mit dem des Lachses und gesteht eben auch letzterem zu, der deutlich intensivere Kämpfer zu sein. Vielleicht hängt's am Ende aber doch auch einfach am Temperament des jeweiligen Fisches. Man wird's ja vielleicht mal selbst herausfinden dürfen. Bzw. wär's natürlich schon fein, wenn der eine oder andere mit Erfahrungen in dieser Richtung ein bisschen davon erzählen würde ;)


    Aber egal, ob er nun heftig kämpft oder sich nur in die Strömung stellt: 20+ kg Fisch aus der Hauptströmung zu bringen, selbst wenn er gar nicht viel macht, stell ich mir für sich schon nicht ohne vor. Und ich glaube, genau die Situation ist der Hauptgrund für's massive Gerät. Ich hab zwei Ruten, eine leichtere mit 2,4m und bis 150 Gramm WG (wobei das ein sehr theoretischer Wert sein dürfte, ab 100 Gramm tut sie sich spürbar schwer) und eine schwerere mit 2,7m und bis 160g (und die kann das auch ohne Weiteres werfen). Auf der einen ist ne Daiwa Freams mit ner 0,18 Whiplash, auf der anderen eine Daiwa Cast'Izm mit 0,50er Stroft.


    Die Gesplissten haben eine Strecke am Lech und die ist bestimmt nicht schlecht und von den Mitgliedern geliebt

    Hat denn dieser beinahe mythische Verein überhaupt auch schlechte Strecken?

    Was sicher eine interessante Frage wäre: was sind die "produktivsten" Gewässer für Huchen ab 1 Meter.

    Interessant, habe letztens in einem Gespräch dieselben drei Flüsse gehört, auch mit dem Lech an erster Stelle. Fände das auch interessant, fürchte aber gleichzeitig, dass das kaum abschließend zu beantworten sein wird. Und man müsste evtl. auch unterscheiden zwischen Produktivität und Fangaussichten. Bloß woran festmachen? Bestandserhebungen per E-Befischung bringen meines Wissens mit wachsender Größe des Flusses (und auch der Fische) immer weniger aussagekräftige Ergebnisse. Und Angelfänge sind ja immer auch z.T. Zufallsprodukte, klar hängen sie mit dem Bestand zusammen, aber eben auch mit der Befischbarkeit und dem Befischungsdruck. Kombiniert mit der traditionellen und wohl immer noch verbreiteten Verschwiegenheit gerade bei kapitalen Fängen, die ja oft nur in sehr kleinen Kreisen bekannt werden... Und dann ist es vermutlich durchaus auch von Bedeutung, welchen Abschnitt eines Flusses man sich anschaut, wie dort bewirtschaftet/besetzt wird usw.


    Vielleicht kennst es schon:

    Zur Maximalgröße und Verbreitungsgrenzedes Huchens (Hucho hucho) in Abhängigkeit von Größe und Geologie österreichischer und bayerischer Gewässer


    Beantwortet die eigentliche Frage zwar nicht, lässt aber - finde ich - schon den Schluss zu, dass gerade die mittelgroßen Flüsse wie Isar und Loisach nicht die schlechtesten Gewässer in Bezug auf Huchen sind.

    Und es kann ja auch ein Kleiner gewesen sein. Hatte letztens einen 60-70cm Nachläufer, der hat kurz vorm Ufer nur mal leicht hingeknabbert...


    Das mit den Steinen durfte ich inzwischen auch erleben - hab da einen schönen Biss versemmelt, weil ich erst dachte, es wären die Steine :wacko:

    Wen man die Zahl der Fischer, die gefischten Stunden und die Befischungsfrequenz an den bekannten Einstände der Huchen mit den gefangenen Huchen vergleicht komme ich persönlich zu der Erkenntnis, dass der Einstand der schlecht möglichst gewählte Angelplatz ist. Jede flache Rieselstrecke in der man noch nie einen gesehen hat bietet eine statistisch höhere Chance. Das Problem ist nur, dass von den 20 Leuten, die einen bekannten Einstand über 5 Monate jeden Abend befischen irgendwann einer einen großen fängt und damit wieder neue Leute glauben an der ...-Brücke hat ein Huchen gebissen, da gehe ich auch mal hin

    Kann mir gut vorstellen, dass da einiges dran ist. Mein Problem ist, dass ich - wenn ich ehrlich bin - doch irgendwie dieses Gefühl brauche, dass es eine gute Stelle ist, weil da schon mal was Großes gefangen wurde. Hat doch viel mit Glauben zu tun, diese Fischerei. Vielleicht ändert sich das mit wachsender Erfahrung Stück für Stück, wahrscheinlich sogar. Aber momentan fahre ich doch auch zu großen Teilen genau solche bekannten "Hotspots" an, in der Hoffnung, dass ich halt mal der 1 unter 20 bin. Is doch immerhin eine 5%-Chance :P Trotzdem versuche ich nebenbei, mir auch andere Plätze zu "erarbeiten".

    Ich habe mir in den letzten Wochen ein paar neue Bücher zum Thema gegönnt und in obiger Liste auch schon eingefügt:


    "Der Huchenfischer" von Rudolf Hartlieb ist wirklich zu empfehlen, wenn man es irgendwo kriegt. Natürlich weniger des Informationsgehaltes wegen, eher weil es einfach schön zu lesen ist, wie ein Eintauchen in eine verlorene Welt.


    Gerade bin ich dabei, die Kopie von "Der Huchen und sein Fang mit der Angel" zu lesen und nebenbei schmökere ich ein bisschen in der erwähnten 5. Auflage von Heintz' "Angelsport im Süßwasser". Was ich sehr interessant (und irgendwie bedrückend) fand, waren folgende Klagen in beiden Büchern (der eine oder andere wird es kennen, für mich war es neu):


    "Unsere moderne Industrie mit ihren zahllosen Fabriken, die das Wasser mit ihren Abfallstoffen verunreinigen, die Tendenz, der Landwirtschaft jede Scholle Erde zu retten, um aus ihr möglichst hohen Gewinn zu schlagen, die vielfachen Dammanlagen und Regulierungsarbeiten sind sicherlich nicht dazu angetan, die Gewässer mit Fischen zu übervölkern, am allerwenigsten mit Edelfischen."

    Dieser Absatz stammt aus "Der Huchen und sein Fang mit der Angel" von 1902 (!!!!!). Also aus der Zeit unserer Ur- oder Ur- Urgroßeltern, die ich mir bisher und wohl etwas naiv als in gewässerökologischer Sicht als weitgehend intakt vorgestellt habe.


    Und genau 20 Jahre später schreibt Karl Heintz im Vorwort zur 5. Auflage seines Buches: "Bedauern kann ich nur, daß die jüngere Generation nicht mehr die herrlichen Zeiten miterleben kann, die mir die Anregung gaben, meine Erfahrungen für meine Nachfolger in der edlen Fischweid niederzuschreiben, denn leider hat die fortschreitende Kultur, besonders die Ausnützung der Wasserkräfte und die dadurch bedingte Regulierung der Flüsse mit ihren geraden Kanälen und Gefällstufen viele unserer einst herrlichen Salmonidengewässer teils entvölkert, teils in ihrem Fischbestand reduziert."

    1922 war auch das Jahr, in dem das Kraftwerk Jettenbach errichtet wurde, dessen Barrierewirkung den Huchenbestand im darüberliegenden Inn bis in die 50er fast zur Gänze einbrechen ließ (Clemens Ratschan: Gefährdung und Schutz des Huchens in Österreich) - erholt hat sich der Bestand erst wieder dank intensiver Besatzmaßnahmen.


    Dass die Probleme, die uns noch heute Beschäftigen (mal abgesehen vielleicht von der Verschmutzung) schon vor weit über 100 Jahren so klar angesprochen wurden, hat mich doch ein bisschen ins Grübeln gebracht.

    Bei uns am Inn ist ählich wie an der Salzach. Auch wenn das Wasser für die Kahreszeit sehr klar und niedrig ist siehst du trotzdem kaum mehr als 50cm. Ist sicher eine andere Fischerei da als zB in der Isar.

    Und dann ist der Fluss auch noch so riesig. Man kann da mit seinem kleinen Köderchen schon ab und an ein klein bisschen verzweifeln, angesichts der Wasserfläche (vor allem als Anfänger und Fluss-Nicht-Kenner). Da geht dann so eine ja durchaus vielversprechende Außenkurve schon mal über ein paar Kilometer. Und das sind nicht die zugänglichsten Kilometer, die man sich vorstellen kann. Aber irgendwie macht's das vermutlich auch aus. Und es ist halt doch ein gutes Gefühl, wenn man nach ein paar Stunden Gekraxel durchs Unterholz an irgendwelchen Steilufern mit müden Beinen und Zweigen in den Haaren zum Auto zurückkommt - natürlich zu 99,9% ohne Fisch 8o Ich versuche es heuer mit kurzen, dafür regelmäßigen Ausflügen, nach Möglichkeit in die Dämmerung rein bis es dunkel ist (dann allerdings an zugänglicheren Plätzen). Bei Gelegenheit gibt's mal nen ausführlicheren Bericht der diesjährigen Strapazen. Jetzt erst mal ein Petri Heil allen "Leidens"-Genossen ;)...

    Ja, da hast du sehr Recht, das Vertrauen ist halt das Ding.


    Unter der Lupe seh ich nix, der Trockentest folgt noch. Allerdings sagt mir mein laienhaftes Materialgefühl, dass auch der ausführlichste Trockentest ohne Rutenbruch keine letzte Gewissheit bringen kann, oder? Evtl. hält sie den gerade noch aus und beim nächsten Einsatz dann... =O=O=O


    Was meine Sorgen noch verstärkt, ist, dass ich die Ursache nicht mitgekriegt und deshalb gar keine Ahnung habe, welche Kräfte da auf sie eingewirkt haben. Evtl. mag es irgendwo beim Transport passiert sein, wer weiß...


    Mein angeknackstes Vertrauen plädiert jedenfalls schon leise auf Abschied von dem guten Stück ;(

    Hallo liebe Mitforisten,


    heute habe ich mal eine Materialfrage. Bei meiner UL Spinnrute ist ein Stück Lack abgesprungen. Für mich sieht es aus, als wäre irgendetwas dagegen geschlagen, allerdings habe ich keine Ahnung, wann das passiert sein soll. Besagte Stelle befindet sich am oberen Steckteil (hat der einen Namen? Also nicht am Griffteil der Rute). Ich mache mir nun natürlich Sorgen, ob die Rute den kommenden Belastungen weiter standhalten wird. Mir ist klar, dass man rein optisch nicht feststellen wird können, wie groß der Schaden wirklich ist. Meine Frage an euch ist eher: würdet ihr mit einem solchen Schaden bedenkenlos weiterfischen?


    Ich versuche hier gleich mal das Bild einzufügen, da sieht man es sehr schön.


    Danke euch schon mal & viele Grüße


    Andi

    Danke dir :) Die 40 hat sich tatsächlich in meiner überschaubaren Karriere als erste, große Grenze herausgestellt. Aber das liegt m.E. wie schon angedeutet an den Besatzgrößen. Die maßig Besetzten werden wohl zu 99% zwischen 30 und 40cm liegen und sind natürlich auch die am leichtesten zu Fangenden, egal ob Bach oder Regenbogen. Diesen ersten Angelansturm überstehen vermutlich nicht allzu viele und nur die Schlaueren. Aber es stimmt schon, mit ein bisschen Glück sollte die 40+ zu knacken sein. Eine hatte ich am Haken, kurz nach der gefangenen 40er ganz zu Anfang, kein Riese aber sicher größer, leider hat sie sich im Drill verabschiedet. Ich hab danach noch mehrere Male probiert, ihren vermeintlichen Standplatz anzufischen, aber außer ein paar Zupfern gab es keine Reaktion mehr.

    Danke euch beiden für die Tipps! Für die nächste Saison werde ich sie gut gebrauchen können! Da starte ich - ich gebe mich mal ganz bescheiden - das Projekt Ü 40.

    Mein Fazit


    Das Saisonende für die Bachforellen naht in großen Schritten und da ich vermutlich in den nächsten gut zwei Wochen kaum mehr dazu kommen werde, auf Bachforellen zu fischen, ziehe ich schon mal ein (vorläufiges) Fazit meiner ersten Saison.


    Nach ersten Versuchen Anfang März (von denen zu Beginn dieses Threads die Rede war) mit nur einem Fischkontakt, habe ich den Bachforellen ein paar Wochen Pause gegönnt, bevor ich es Mitte April erneut probiert habe. Ich kann nur mutmaßen, dass die Fische während der letzten Tage des recht kalten Winters im März einfach noch inaktiv waren, jedenfalls war jetzt plötzlich Leben im Wasser. Schwärme kleiner Fische, die meinen Köder verfolgt haben, eine erste Babyforelle am Haken und der eine oder andere Nachläufer in interessanterem Format waren die anfängliche Ausbeute, dazu ein schöner 44er Aitel.


    Mit den Angeltagen durfte ich feststellen, wie meine Wurftechnik zusammen mit der Fähigkeit, verdächtige Stellen auszumachen, besser wurde. Sicher noch weit weg von gut, aber zumindest brauchbar, wie sich bald darauf herausgestellt hat. Nachdem ich mich in unserem Flussabschnitt von Mal zu Mal weiter nach oben vorgearbeitet hatte, war ich schließlich auf einer recht unscheinbaren, relativ seichten Geraden mitten im Wald angekommen. Da hier der Waldweg endete und auf der linken Uferseite ein steiler Hang, auf der rechten dichter und inzwischen hüfthoher Bewuchs das Vorankommen behinderten, wollte ich sie eigentlich nur durchwaten, um so zu den vermeintlich interessanteren Stellen flußauf zu gelangen. Trotzdem machte ich alle paar Schritte ein, zwei Würfe, vornehmlich an das beschattete, linke Ufer. Inzwischen war ich darin sicher genug, um meinen Köder nah ans Ufer zu werfen, ohne ständig Gefahr zu laufen, ihn ins Geäst zu setzen. Plötzlich: Widerstand. Und zwar ein sehr lebendiger. Nach der langen Durststrecke war nichts mehr mit Gelassenheit, der Fisch kämpfte am Haken, ich dachte vermutlich gar nicht mehr viel, höchstens: Schnur straff halten! und vor allem: Bitte bleib hängen! , während ich Mühe hatte, den Kescher vom Gürtel zu lösen, ihn ins Wasser fallen ließ und doch noch rechtzeitig zu greifen kriegte, um meine erste, maßige Bachforelle in dieser Saison und damit meine zweite überhaupt zu keschern. Ein schöner, gut genährter Fisch von 40cm.


    Von da an lief es, was - da will ich nicht lügen - sicher auch am Besatz liegt. Aber ich fand meine Plätze und hatte so viel Freude daran, dass ich über Wochen auf fast nichts anderes mehr gefischt habe. Erst als die Temperaturen konstant über 25 Grad stiegen, war es mir im Watzeug (und vermutlich auch den Fischen im Wasser) zu warm, so dass wir uns nach vielen wunderschönen Stunden vorerst wieder verabschiedet haben.


    Ein paar Impressionen:









    Keine Bachforelle, aber auch schön:





    Was habe ich gelernt?

    - Schonhaken fangen nicht schlechter als normale und ich wüsste nicht, warum man Drillinge verwenden sollte (bei uns ohnehin und zum Glück verboten)

    - Oft überrascht es, wie unscheinbar und klein die Unterstände und Verstecke sind. Jedes noch so kleine Strukturmerkmal, das irgendwie verdächtig wirkt und Platz für eine Forelle bietet, verdient einen Wurf.

    - Weite Würfe sind eigentlich nie nötig.

    - Solange man sich vorsichtig flußauf bewegt, gibt es fast kein "zu nah". Eine Forelle, die ich erst spät bemerkt habe, konnte ich mehr oder weniger direkt vor meinen Füßen fangen.

    - Köderwechsel bringen's manchmal wirklich. Während einmal ein Spinner nur Nachläufer brachte, fing ein kleiner Blinker hervorragend und ein andermal war ein kleiner, beschwerter Streamer der einzige Köder, der überhaupt Reaktionen provozierte.

    - Beim Waten im Frühjahr sollte man vorsichtig sein, wo man hintritt. Schließlich will man ja nicht den Nachwuchs im warmen Flachwasser zertreten.

    - in unserem kleinen Flüßchen reicht eine Rute von 2-10g überall hin - zumindest für die Größe bis 40cm und knapp 1kg.


    Noch ein Wort zum Schluss: Bei uns werden die Bachforellen in allen Größen besetzt. Im Umkehrschluss heißt das, dass meine Fangerfolge vermutlich zum allergrößten Teil aus diesjährigen Satzfischen bestanden, da mache ich mir keine Illusionen. Es gibt sie, die Größeren, die Älteren, die viel, viel Schlaueren. Aber für dieses Thema braucht's noch ein Häuflein mehr Erfahrung, als sie einem blutigen Anfänger zur Verfügung steht. Und vielleicht eine Fliegenrute.

    Zitat

    PS: Ich finde aber, dass die Entnahmeregelungen in den deutschsprachigen Ländern einfach zu lasch sind. Es sollten einfach strengere Limits eingeführt werden und evtl. Zwischenmaße, dann würden die Bestände auch einen Aufschwung erfahren und sich die Alterspyramide sinnvoll gestalten.

    Ich geb' dir da völlig recht. Schaut man auf die natürliche Ertragsfähigkeit der Gewässer und die Zahl der Angler, die dann dort regelmäßig ihre Fische rausfangen wollen, bleibt nur der Besatz. Das höhlt den eigenen Naturschutz-Anspruch der Angler und Vereine spürbar aus. Allerdings würde das für mein Empfinden eine lockerere Handhabe bezüglich C&R voraussetzen.


    Kennst du evtl. diesen kleinen, österreichischen Verein? Ich bin vor einiger Zeit über deren Homepage gestolpert und finde ihren Ansatz so gut, dass ich ein bisschen Werbung machen möchte:

    www.diebewirtschafter.at


    So, aber jetzt will ich nicht weiter vom eigentlichen Thema abschweifen :floet: