Beiträge von Badener1964

    und gegen Jäger,Schäfer, Metzger, Landwirte, Viehzüchter, Pelzhändler, Imker, Wissenschaftler (Tierversuche), Ponykarussell-Betreiber, Jockeys, Tiertrainer, Zirkusleute usw.


    aber mit den meisten Klagen gehen die zum Glück baden. Und wir wollen hoffen daß das so bleibt.


    Ich hab da eine intressante Seite gefunden:

    http://www.gerati.de/category/straftaten/


    also, bei allem Unverständnis und Beileid für die betroffenen Verine: einfach nicht ernst nehmen.

    Ja die Sassau kann manchmal wirklich ein Geheimtip sein!

    Bitte, gern geschehen.


    Wenn man sich den Engpass zwischen Ufer und Insel genau anschaut dann wird klar, dass sich da ab und zu die Schwärme sammeln. Vom Stillen Winkel her ziemlich tief und am Ende der Insel wird es extrem flach, da wollen die oft nicht drüber.

    Nach 13 Jahren Entzug war ich endlich mal wieder am See. Vom 01.09. Bis zum 08.09. Pünktlich zum Wetterumschwung. Morgens früh los auf die verregnete Autobahn, in Holzkirchen Weißwurstfrühstück mit der (angeheirateten) Verwandtschaft, Zwischenstop beim Isarfischer um die Wochenkarte und das benötigte Material zu kaufen (super Beratung übrigens) und dann nach Sachenbach zur FeWo auf dem Seppenbauernhof. Der übrigens sehr zu empfehlen ist. Leider konnte ich aufgrund des Wetters, meiner Reisebegleitung (Frau, Tochter, Hunde) und diverser Verwand- und Freundschaftsbesuchen nur begrenzte Zeit am und auf dem Wasser verbringen, aber ich hatte immer Fischkontakt auch vom Ufer aus. Vorwiegend war ich zwischen dem Eingang der Sachenbacher Bucht und der Sassau unterwegs. Etwas frustrierend war der Hohe Anteil an Aussteigern (ca40%). Der Rest verteilte sich auf 2/3 Untermaßige und 1/3 gut genährte Renken ü30. An der Sassau gab's als Zugabe den ein oder anderen Saibling ü30. Keine Riesen, aber überraschend rund und fleischig. Alles in allem war es, trotz Wetter, mal wieder eine wunderschöne Woche am See. Für mich immer noch einer der schönsten Seen in Bayern und meinem Eindruck nach wieder wesentlich fischreicher als zwischen 1990 und 2005.

    Wobei auch Schneidertage am Walchensee immer noch wunderschöne Angelerlebnisse sind. Ich hoffe daß ich nicht wieder so lange warten muss bis ich das nächste Mal an den See komme.

    Übrigens, ich würde auch auf dem Schlauch stehen und wär innerlich zerrissen was ich tun soll.

    Ich bin froh, daß ich vor Mitte Mai keinen Spinnköder montiere.



    Und zur Frage von Uwe: Wenn ich es gewollt hätte, dann hätte ich mich ja dazu geäußert. Aber du kannst doch in so einem Fall nix richtig machen, gerade hier im Netz. Verwertet man so einen Laichfisch? Setzt man so einen Räuber wieder zurück in ein Seeforellengewässer, in welchem etliche Seefos in der optimalen Beutegröße umherziehen? Also, was kann ich richtig machen dabei, wenn ich es hier schreibe? Daher weiß ich auf deine Frage keine Antwort, Uwe.


    Hoffe damit alle Unklarheiten beseitigt zu haben ;)


    Gruß Stefan

    Servus Stefan, man kann sogar alles richtig machen. :biggrin: indem man einfach nicht nichts Postet.


    Grüße und PETRI


    Michi

    Da sind wir wieder bei der Gewissensfrage, Entnahmepflicht oder Schonzeit einhalten. Sicherlich halten sichdieAuswirkungen, so oder so, maximal im sehr niedrigen Promillebereich. Wie würdet ihr euch im Fall der 1m Hechtdame zur Schonzeit verhalten? Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich im Gewissenskonflikt wäre. Einerseits den Nachwuchs verhindern, anderseits wär es ein Räuber weniger. Was ist gut, was ist schlecht? Kann man deshalb jemanden für seine Entscheidung verurteilen? Wie sind eure Meinungen?

    Ich habe gerade mal die Webcam's vom See angeschaut. Nicht ein Boot mehr zu sehen. Habt ihr alle schon genug gefangen? Das Wetter sieht ja einigermaßen gut aus.

    Hallo Roel, Hallo Roeding.
    Da bin ich komplett bei euch. Ich wollte nur an die Massen von Anglern erinnern die früher (wahrscheinlich immer noch) in der Einsiedelbucht das Wasser mit ihren Schwimmern "geziert" haben. Ich fand das damals schon grenzwertig, das hatte was von Forellenpuffangeln.
    Beim Dropshot bin ich eher bei Gummi oder Fetzen. Wurm nur auf Barsch in der Hecht und Zanderschonzeit.

    Fische in der Thermoskanne zu hältern ist schon unkonventionell.
    Spaß beiseite, Spiro mit Köfi oder Streamer kann ich mir ganz gut vorstellen. Das bringt einige Vorteile vom Ufer aus.
    Dropshot werd ich sicher vom driftenden Boot mit Fetzen oderGummi probieren.


    Das schweizer Quappenpilken scheint bei dem passenden Sauwetter, auch übers Jahr zu funktionieren

    Am besten passt da der Obernacheinlauf, hinter dem Abriß der Mündung geht's recht steil runter. Das sieht man bei Niedrigwasser im Frühjahr. Ist halt eher sandig.
    Oder an der Sachenbachmündung, da ist es felsiger.

    Urfeld ist der Auslauf. In Einsiedel kommt die Isar, aber die ist relativ warm. In Niedernach kommt der Rissbach aus der Eng, der dürfte kalt sein, aber im Sommer kommt da nicht arg viel. Aber ein Versuch ist es sicherlich wert.

    Komisch ist er schon, aber ned immer lustig.
    Wikipedia sagt auch Thermik. Ich kann mir nur vorstellen, daß er ähnlich zu betrachten ist wie auflandige Winde am Meer.

    Hallo Kayakfischer, meines Wissens ist der Urfelder ein Thermikwind. Über dem Gebirge steigt die erwärmte Luft nach oben und erzeugt einen Unterdruck, dieser zieht die Luftmassen aus dem Vorgebirge nach. Das würde auch das Auftreten zur Mittagszeit an sonnigen Tagen erklären.


    Gruß
    Martin

    @ roeding6634, die Schweizer Pilkermethode ist wahrscheinlich über Sandgrund unproblematischer. Bei Fels- oder Steingrund mit den ganzen Spalten ist die Hängergefahr schon immens. Aber sicher ein Versuch wert.


    walchi 77, ich stell mir grade eine, Renke vor die ein Tauwurm schafft. Klein war die nicht , oder?

    So, jetzt ist es Amtlich, nach 15 Jahren geht es wieder an den Walchensee.
    Anders als früher dieses Mal Anfang September und dazu noch mit Familie und Hunden, dafür zum ersten mal nach Sachenbach. Und ich muss euch sagen, das Fieber ist schon wieder da. Und es brennt wie früher.
    Allerdings hat sich, wenn ich das Forum durchforste, nicht viel geändert. Davon abgesehen, daß zuwenig und zuviel Kleine gefangen werden (das war schon immer so) sind die Methoden immer noch die Gleichen. Schleppen mit und ohne Downrigger, Zupfen, Hegenen am Schwimmer oder vom Boot, auf Seekönigin mit Stellrute und Wurm, Rutten im März bei Saukälte und und und.....


    Da stellt sich mir spontan die Frage ob es auch Angelkameraden gibt die es schon, erfolgreich oder nicht, mit anderen Methoden versucht haben. Ich denk da an Dropshotmethoden, Rutten im Sommer (die müssen ja in der warmen Jahreszeit auch fressen), Vertikalangeln mit Twister, Stellangel mit totem Köderfisch......
    Hat von euch schon jemand Erfahrungen in dieser Richtung gemacht?


    Schöne Grüße aus Baden
    Martin