Beiträge von vatas-sohn

    Ich habe 2 kennengelernt. Kann mich nicht beschweren und habe sogar gute Tipps bekommen.


    Heute habe ich in Niedernach übrigens einen Gummi gefischt. :girl_prepare_fish: War noch top erhalten. Der obere Teil ist allerdings unter gefrorenem Sand verblieben.

    Und? Hat er geschmeckt? :hug13:Schaut nach Kopyto aus... Schon ziemlich drastisch, so mit Drilling unterm Bauch.

    Vielleicht sollte man auch mal die Justitz personell aufstocken, damit die Juristen überhaupt die Möglichkeit haben auch solche "lapidaren" Fälle zu behandeln. Mehr Kontrollen würde ich mir auch wünschen. Weiß der Fuchs wann ich das letzte Mal kontrolliert worden bin....

    Die Beute des Walhais sind u. a. kleine Thunfische, Quallen, Makrele, Sardinen und natürlich der Krill, den du wohl meintest, der aber eher zwischen 5-15 cm groß ist.

    Trotzdem ist es natürlich in Bezug auf seine Körpergröße sehr kleine Nahrung, aber deshalb daraus zu schließen das Kleinstnahrung wie Nymphen oder kleine Brutbarsche am Walchensee die effizienteste Nahrung für die wirklich großen alten Forellen sind halte ich für falsch.

    Sonst würde doch öfter mal ne Hochkapitale als Beifang gehakt werden.

    Das mit den Thuns, Markrelen etc ist mir neu. Wie dem auch sei. Ich denke schon, daß sich die Fische auf spezielle Nahrung "einschießen" und dann eher "aus Versehen" mal was anderes fressen, also dann, wenn`s denen gerade mal passgerecht vor`s Maul schwimmt. Und deswegen glaube ich, daß 20er/25er Fische nicht zur Hauptbeute gehören. Wissen wird man es wahrscheinlich eh nie. Gibt`s da wissenschaftliche Untersuchungen zu?


    Mir kann`s ja eh Wurscht sein was die Seeforellen fressen. Wenn ich irgendwann mal eine fangen sollte, dann sicher versehentlich und/ oder mit kleinen Wobblern/ Kunstködern. Für die Fischerei sind die Seen für mich leider einfach zu weit weg... ;(

    ....Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen das, um jetzt mal ein extremes Beispiel zu bringen, eine Forelle von einem Meter sich hauptsächlich von fingerlangen Fischen ernährt..

    Warum nicht? Ein Walhai wird bis zu 10 Meter lang, seine Beute ist wenn`s gut läuft lediglich 1 mm lang.... also von daher! :wink: Ich kann mir schon vorstellen, daß sich die Tiere auf eine bestimmte Beutegröße eingeschossen haben. Why not? Das kennt man ja auch von anderen Fischen zu bestimmten Zeiten. Wenn man da nicht ziemlich genau das Muster trifft, was gerade angesagt ist, dann bleibt man Schneider. Natürlich wird eine große Trutte sich auch mal einen Saibling reinziehen, wenn der gerade mal so ungeschickt, evtl. angeschlagen/ krank vor ihrem Maul rumdümpelt. Wäre ja schön blöd`, wenn sie die Gelegenheit verstreichen lassen würde.


    Abgesehen davon glaube ich, daß die Präsentation von größeren Ködern deutlich schwieriger ist als die von kleinen. Das geht schon bei der Schnurstärke los. Nur weil der Köder größer ist, heißt das nicht, daß die Fische das nun dickere Vorfach nicht wahrnehmen. Das denke ich ist das Hauptproblem.

    Ja, das habe ich schon mal gehört/ gelesen. Also fischt ihr mit 30er Renken und Seesaiblingen, bzw. mit 20er Bachsaiblingen auf Seefo und Hecht? Ganz schön große Schlappen... Für einen Hecht eh kein Thema, aber eine Seefo haut sich solch einen riesen Brocken rein? Oh ha.... :shock:

    Ich gehe mal davon aus, daß Du mit quadratischen Öffnungen die Staufächer meinst!? Warum sollen diese unsicherer sein als runde? Die größeren, dann meist eckigen Luken werden auch in seegehende Yachten eingebaut. Wenn man die Luken richtig verschließt uns regelmäßig die Dichtungen wartet, dann besteht kein Problem. Tut man dies nicht, sind auch die runden, verschraubbaren Öffnungen nicht sicher.

    Lenzstopfen nachzurüsten ist im Prinzip bei jedem Boot möglich. Im Prinzip. Aber! Bei zweischalig aufgebauten Booten kann es schwierig werden, da man den Spalt zwischen Innen- und Außenschale stabil überbrücken muß. Das sollte dann durch einen Fachbetrieb erledigt werden, da dies eine Sicherheitsrelevante Einrichtung am Boot ist. Bei unsachgemäßem Einbau könnte Wasser zwischen die Schalen gelangen, was im schlimmsten Fall zum Sinken des Bootes führen könnte.

    Aus meiner Sicht spricht wenig dagegen, wenn Du eine dicht schließende Luke einbauen würdest. Eigentlich ist der Bereich ein Sicherheitspolster (Auftrieb, da Luft drin ist), aber ein Zugang wäre eh gut (Lüftung wenn das Boot im Trockenen liegt), da GFK Boote i.d.R. recht viel Schwitzwasser drin haben. Deswegen eben das dicht schließende Luk, welches natürlich auch dicht eingebaut werden sollte. Solche Luken bekommt man günstig z.B. bei Segelladen.de . Da könnte man dann auch zum festen Staufach (Aufbewahrungskasten, Einbaukasten, verschließbares Fach- alles etwas weiter unten) greifen, was den Vorteil hätte, daß kein Wasser ins Bootsinnere laufen kann, selbst wenn das Luk offen stünde...

    ...Mache gerade Urlaub in Oman... gestern hat eine große Goldmakrele, MaiMai, sich meinem Blinker v Ufer geschnappt... das war seeforelle hoch zwei!!!

    Nix zu machen oder halten, wäre glatt in den Fluten gezogen ...glücklicherweise den Drilling aufgebogen, sonst wären 300m Schnur weg gewesen...

    8|Yeeehhhh.....das hätte ich ja gerne gesehen und miterlebt. Diese Fische scheinen ja Power ohne Ende zu haben.

    Beim Mefofischen reicht es meist die Rute flach auf das Wasser zu halten, so kann man die Sprünge meist verhindern. Mit dem Kopf nach unten stuken meist die Steelheads, die man aber auf die Mefoblinker und Küstenwobbler kaum mal fängt. Die Mefo ist aber nicht halb so scheu wie Deine Beschreibung der Sefo. Ziemlich oft beißen die Mefo`s direkt von den Füßen unter der Rutenspitze. Ursache ist da meist ein veränderter Lauf des Köders oder gar ein Spinstopp, der die Flucht des vermeintlichen Beutefisches imitiert. Wo es möglich ist (hängerfreier Grund) fische ich deswegen mit unregelmäßigen Spinstops, was schon öfter mal den Fisch ans Band brachte. Im Drill verhält sich die Mefo eher wie eine Bachforelle, die man meist ziemlich gut dadurch dirigieren kann, indem man den Winkel zur Fluchtrichtung durch Umlegen der Rute von rechts nach links und umgekehrt verändert. Das irretiert die Fische, weil der Zugwinkel plötzlich ein anderer wird und der Fisch gerne in den vollen Gegenzug geht. Wenn man das gut drauf hat, dann sind die Drills oft kürzer als man vermuten würde. Aufpassen muß man hingegen bei Hindernissen im Wasser (z.B. große Steine), da die Mefo sich gerne an deren Grund hinstellen will.... aber das ist ja ein anderes Thema.

    Solch heftige Fluchten, schütteln und Sprungeinlagen wie bei Deinen Videos zur Sefo habe ich jedenfalls in gut 20 Jahren Mefofischerei kaum mal gesehen. Scheint ein ganz anderes Kaliber zu sein als eine Mefo.

    ...Also pack dein Meerforellenzeug zam und dann werden wir mal sehen was geht.....

    Ich will ja nicht, daß Du ständig mit langem Gesicht neben mir stehst und immer nur beim Keschern helfen musst! :hug13::hug13::hug13:


    Ja, darauf freue ich mich schon. :prost:Mal schauen, wie sich der Winter entwickelt und wann ich es dann das erste Mal an den See schaffe. Bei der Meerforelle spricht man ja von dem Fisch der tausend Würfe. Ich kann mir vorstellen, daß es bei der Seefo auch mal 2000 werden können- schau`n wir mal. Eine ganz Kleine hatte ich ja mal vom Kajak aus. Wenn ich mir dagegen vorstelle, was ein "richtiger Fisch" dieser Art für ein Theater an der Rute macht, dan schießt mir jetzt schon das Adrenalin durch die Adern....

    Ich hab heute nachmittag wieder etwas die Zeit vor dem Fernseher genutzt.


    Und Ron, hab schon mitgedacht und es ist eine kleine Überraschung in deinem Packerl ;)


    Ja super Nymphen hast Du da gebunden. Besonders das Modell unten rechts finde ich persönlich sehr schön- ich liebe Naturfarben! Ach ja: Besonderen Dank auch für die Spule- hat mich riesig gefreut! :girl_dance: