Beiträge von vatas-sohn

    Also ich wüßte zunächst mal gerne, wo (also z.B. Salz- oder Süßwasser) Du was fischen willst!? Eine Schnur mit 0,35mm Durchmesser trägt locker mal eben 36 Kg (z.B. Daiwa J-Braid Multicolor), die kannst Du locker als Ankerseil hernehmen. Ich fische z.B. im Süßwasser eine Stroft GTP mit einer Tragkraft von 4,5 Kg (0,07mm) auf Renke und Daiwa J-Braid dunkelgrün mit 0,1 mm und 6 kg Tragkraft. Bislang habe ich durch Schnurbruch oder Ähnliches keinen Fisch verloren.

    Die Frage ist also, was Du wo fischen willst!?

    Ja Herbert, das stimmt wohl. Wenn allerdings über Jahre hinweg die Fangerfolge drastisch im Vergleich zu den Vorjahren zurückgehen (nicht nur bei mir), dann glaube ich, daß mit dem See irgendetwas nicht mehr im Lot ist.

    Udo- Du bist der Wahnsinn! Du hättest Cutter, Regisseur oder Vergleichbares werden sollen. Ich liebe das: Ton und Schnitt im Einklang und das Bild in Kinoqualität! :thumbup:Hope for more!


    Ach ja man, fast vergessen: Dickes Petri zur Königin :respekt:- oder war es "nur" eine Prinzessin?

    Oder soll ich besser schreiben Abschuß? Naja, doll war diese Renkensaison ja nicht gerade eben. || Und so wundert es kaum, wenn der Abschluß der Saison tüchtig in die Hose ging. Ich war gestern Nachmittag und heute Vormittag auf besagtem See unterwegs. Gestern fand ich viele Echos bei gut 16 Metern. Die Bilder sahen aus wie Renkenechos. Es waren anscheinend auch welche, aber anscheinend nur Kleine Maränen. Zwei konnte ich verhaften und gefühlte 20 Bisse mit Kurzdrills haben die Fische für sich entscheiden können. Dem Druck nach waren das aber alles Kleine Maränen (Coregonus albula).


    P1030117.JPG

    Eine "etwas" zu klein geratene Kleine Maräne....



    Heute sah das anders aus: Ich fand kaum Echos- wo gestern noch der Bär steppte war heute Ruhe im Karton. Ein paar fand ich dann, doch außer einem verlorenen Kurzdrill konnte ich nichts verzeichnen. Dabei habe ich drangehangen was meine Hegenenbox hergab. Das sind so etwa 20-30 verschiedene Farben. Auch Größenwechsel brachte nichts. Wenn es mal einen Zupfer gab, dann auf fast Schwarz.


    Insgesamt werde ich mich für das nächste Jahr nach einem neuen "Hausgewässer" umschauen, da seit Jahren die Fänge am Markkleeberger See drastisch zurückgehen. Womit das zusammenhängt kann ich zumindest kaum klären. Nahe liegt, daß die Öffnung des Schleusenkanals zwischen Markkleeberger und Störmtaler See zumindest einen Einfluß darauf hatte- der zeitliche Zusammenhang jedenfalls läßt mich das vermuten. Wobei "Hausgewässer" auch ganz nett umschrieben ist- der nächste erfolgversprechende Tümpel ist locker 150 km von mir entfernt. Aber dennoch denke ich, daß ich im neuen Jahr hauptsächlich am Tollensesee bei Neubrandenburg mein Glück versuchen werde. Da gibt es einen netten Campingplatz mit ebenso netten Menschen und wer weiß, vielleicht schlägt ja auch der eine oder andere Freund mal auf...

    Also wenn das wirklich nur der Lack wäre, dann hast Du sicher kein Problem. Die Frage ist, ob nicht eventuell ein Schlag einen Haarriss produziert hat. Wenn dem so wäre, dann kann die Rute unter Belastung zu Bruch gehen. Vielleicht schaust Du mal mit einer guten, stark vergrößernden Lupe nach. Ansonsten kannst du nur mal den Trockentest machen- wenn die da bräche, wäre es sicher besser als wenn Dir ein guter Fisch deswegen verloren ginge. Obendrein ist Dein Vertrauen in die Rute sicher auch etwas angeschlagen!?

    Naja, und so ging es Tag um Tag, bis, ja bis endlich Freund Udo (Silent Hunter) auftauchte, der zuvor ja noch etwas arbeiten mußte. Von ihm wollte ich die Technik des pelagischen Zockens auf Saiblinge erlernen. Udo ist ein sehr freundlicher Erklärbär, der es einfach drauf hat jemanden etwas zu vermitteln.


    P1030077.JPG

    Udo zeigt wo es langgeht...


    Also heftete ich mich an seine Fersen oder besser an sein Heck und natürlich an seine Lippen und sog begierig auf, was er so zum Thema zu erzählen wusste. An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank für Deine Offenheit und Deine ruhige, besonnene Art, geduldig Schritt für Schritt Zusammenhänge zu erklären! Das hat mir sehr viel Freude bereitet! Danke! Ja und dann ging`s los. Natürlich hatte ich ziemlich unzureichendes Gerät an Bord, aber mein Auto war ja randvoll mit Angelequipment, so daß ich die nächsten Tage mein Tackel den Anforderungen deutlich besser anpassen konnte. Erforderlich dafür ist eine Rute mit ordentlich Durchschlagskraft, die den Anhieb auch auf 30 oder 40 Metern durchzubringen vermag. Dabei sollte die Gerte aber feinfühlig genug sein um auch vorsichtige Bisse parieren zu können oder gar zarte Geschöpfe wie etwa auf Zocker beissende Renken (und das tun die!) drillen zu können. Dazu eine Baitcaster Rolle- andere Rollen, also Stationär- oder Laufrollen haben sich im Test als nicht so praktikabel herausgestellt. Dazu eine geflochtene Schnur in Multicolorausführung, damit man auch wirklich weiß, wo man eigentlich fischt. Es macht nämlich relativ wenig Sinn z.B. unter dem Schwarm zu fischen, da die Saiblinge als Räuber ja hauptsächlich nach oben orientieren- ist man also zu tief, dann hat man schon verloren. Ist man zu hoch ist es auch nicht unbedingt gut.


    P1030105.JPG


    Ein gut funktionierendes Echolot ist ebenfalls ein deutlicher Vorteil, da man in der Summe sagen kann, daß wenn man mehr sieht auch mehr fängt, bzw. zumindest die Echos tatsächlich anfischen kann. Wenn man die Signale nicht sieht dann kann man die natürlich auch nicht befischen. Es gelang mir dann auch immer besser und so konnte ich ein, zwei Tage später schon heftige Bisse (vmtl von einer ziemlich großen Seeforelle verzeichnen, den diese allerdings diesmal noch für sich entschied. Aber auch Bilder- bzw. Lehrbuchmäßige Bisse waren drin und diese Art der Fischerei ist sowohl aktiv als auch außerordentlich spannend. Dabei lokalisiert man einen Schwarm Saiblinge, fischt diesen von oben an und wenn man Glück hat, dann schaut das Ganze auf dem Echolotbildschirm so aus:


    P1030101.JPG

    Saiblingszocken wie aus dem Lehrbuch: 1 Köder absinken lassen, nachdem ein vielversprechendes Echo darunter auftauchte. 2 Das blieb offenbar vom Saibling nicht unbemerkt. 3 Biss und 4 Drill. Besser kann`s kaum laufen.


    Irgendwann tauchte auch Lars auf, der sich mit seinem Ruderboot an den Renken zu schaffen machte und die nächsten Tage immer mal schleppender Weise auf dem See unterwegs war und dabei schöne Saiblinge verhaften konnte. Einen Tag erlebten wir in heftigem Regen, so daß ich froh war, meinen Trockenanzug dabeizuhaben. Alles war patschnass aber ich war zumindest innen trocken- geniale Erfindung diese Dinger!


    P1030085.JPG

    Rainman Lars


    Die nächsten Tage waren also für mich ausschließlich der Zockerei vorbehalten, so daß ich lediglich zweimal zur geliebten Renkenzupferei kam. Einmal einen halben Tag und einmal wegen aufziehenden Gewitters etwa 20 Minuten. Ich konnte in der Zeit auch welche fangen, aber auch die waren ja sowas von glitschig oder gar untermaßig…. Auffallend war dabei, daß die Barschpopulation im Walchensee offenbar explodiert ist. Der See gleicht stellenweise eher Fischsuppe denn einem See- so dicht gedrängt stehen die Fische, daß das Echolotsignal teilweise kaum zum Boden dringen kann.

    Mit jedem Tritt in die Pedale des Antriebes meines Kajaks genoss ich die unglaubliche Kulisse der Region, die teilweise an Kanada (obwohl ich da noch nie war) erinnert. Kaum zu glauben, daß es da schöner sein soll….


    P1030107.JPG

    Kaneta on Tour


    Dann nahte auch schon der Tag des Abschiedes. Zur Feier dessen hatte sich zu meiner überschäumenden Freude auch noch Barbara und Klaus angesagt und so ließen wir meinen Urlaub mit Grill, darauf original Thüringer Bratwürsten nebst Bautzener Senf sowie guten Nackensteacks, leckeren Getränken und schönen Gesprächen ausklingen. Ich war begeistert, weshalb mir der Abschied um so schwerer fiel.

    P1030047.JPG

    Auf jeden Fall war es ein Traumurlaub- keine Frau, kein Hund- Niemand da, dem ich hätte irgendwas Recht machen müssen- Genial hoch zehn!

    Die Rückfahrt verlief so unspektakulär wie Problemlos und so war ich am Donnerstag Nachmittag wieder zu Hause. Begrüßt wurde ich von einem heftigen Wetterumschwung, der die Temperaturen auf die Hälfte sinken ließ und Sandstürme ob der seit April bei uns andauernden Trockenheit produzierte. Schönen Gruß vom Klimawandel.

    Also freue ich mich schon auf`s nächste Mal am Walchensee!

    ...war mein Urlaub dieses Jahr am Walchensee. Ich bin am 06. September gen Walchensee (Oberbayern) aufgebrochen um da ein paar Tage zu verbringen, Leute zu treffen, zu fischen und dann ein wenig herumzufahren um auch an anderen Seen und eventuell Bächen auch in anderen Bundesländern zu angeln. Nun denn, aus dem Vorhaben ist "nur" ein Teil geworden, dafür war diese um so intensiver und derart erbaulich und erschöpfend, daß für die andern Teile emotional wie auch physisch eh kein Platz mehr gewesen wäre. Schlicht: Es war der Hammer!


    Heuer sollte es an den Walchensee in Oberbayern gehen. Ich habe etliche Leute da die ich sehr mag, die Gegend ist wunderschön, Land und Leute eine Nummer für sich. Obendrein schien das Wetter Großes zu versprechen und so machte ich mich am Morgen des 6. Septembers auf eine 650 km lange Fahrt zum Walchensee. Das Auto war randvoll gepackt und die Erwartungen, Träume und Vorstellungen groß.


    P1030017.JPG


    Der Weg führt mich vorbei an Orten mit wohlklingendan Namen "Lederhose", was ich besonders witzig fand, denn ich saß in meinem Auto und trug meine neue Krachlederne- allerdings eine Alltagsversion mit Anklängen an traditionelle Kleidungsstücke dieser Art.


    P1030019.JPG


    Weiter ging die Gott Lob ruhige fahrt vorbei an "Himmelteiche" über die "Brücke der Deutschen Einheit", die bis zu dem Tag die Grenze zwischen dem damaligen Bezirk Suhl und dem Bundesland Bayern markierte und unter der die Wisenta fließt. Ein Flüßchen, dem ich evtl. auf der Rückfahrt mal einen fliegenfischenden Besuch abstatten wollte. Und schwupps war ich im Bundesland Bayern- also genau genommen in Franken.


    P1030023.JPG


    Der Rest der Fahrtstrecke verlief ebenfalls Problemlos, bis auf den zähfließenden Verkehr in der Landesmetropole München- aber das kennt man ja nicht anders.

    Am Campingplatz Walchensee angekommen checkte ich ein und Uwe (Uwe123) sowie Jon nahmen mich in Empfang. Also zunächst mal das Lager richten und am Abend gab es dann die vom Uwe organisierten Weißwürste mit süßem Senf. Brezeln hatte ich meinem Auftrag gemäß aus Kochel am See mitgebracht- leider etwas wenig, aber so ist das eben, wenn man in Bavaria zu spät zur Bäckerin fährt... Danach wurde noch geklönt oder wie der Bayer zu sagen pflegt "Geratscht", bevor es dann in die Falle ging- der nächste, erste Morgen war nah! Dank nochmal an dieser Stelle an Uwe für geliehene Zocker und lecker Weißwürschte und natürlich an Jon für seine unglaubliche Gastfreundschaft und seinen noch viel unglaublich lereckerereren Grillbraten- Hammer!


    P1030033.JPG


    Also schlug es mich gegen 6 Uhr 30 aus den Federn- Kaffe, Kippe, Ka.... :zwink: und dann wurde das Kajak aufgerödelt. Dann ging es auf den Walchensee zum Fischen. Jon und Uwe waren schon auf Schlepptour Richtung „Galerie“, einer Lawinenüberbauung an der Landstraße zwischen Walchensee und Kochel am See. Da ist es leider ziemlich laut, da auf der einen Seite der Felsen des Herzogstand den Krach der Fahrzeuge wunderbar durch die Trichterwirkung der Lawinenüberbauung reflektiert und dem ruhesuchenden Fischer um die Ohren haut. Dazu kommt, daß geschätzte 80% der ziemlich teueren Fahrzeuge (also Lamborghini, Porsche und Co) zwar einen Haufen Geld kosten, dessen Besitzer aber anscheinend nicht mehr die nötige Kohle hatten um sich dazu eine heile Auspuffanlage oder gar eine gut funktionierende Zündungsanlage ins Auto bauen zu lassen. Das knallt, scheppert und dröhnt da, daß man als Ohrenempfindsamer Mensch wie ich besser mal Ohropax mitnimmt, oder gleich auf den riesigen Rest des Sees sein Glück versucht.


    P1030094.JPG

    Jon beim Zupfen an der Galerie


    Aber Fisch gibt es da eigentlich immer. So konnte ich dann auch meine ersten Saiblinge erzupfen.


    P1030055.JPG


    Nach getaner Fischwaid (immerhin mit reichlich 10 Stunden im „Sattel“), wurde Abends schön geratscht, gefuttert und das Zeug für den nächsten Tag aufgeklart.

    Der nächste Morgen kam natürlich wieder viel zu früh und Uwe sowie Jon waren längst unterwegs. Ich genoss meinen Kaffee und die unsagbare Kulisse des Walchensees. Einfach atemberaubend diese Region! Natürlich mußte ich zunächst mal meine "Haustiere" füttern...


    P1030074.JPG

    Frühstück bei Tiffany


    Dann ging es mal wieder zur Fischjagd, die wieder den einen oder anderen Fisch brachte- nichts von Bedeutung, aber das stand bei dem landschaftlichen Genuss zumindest für mich nicht im Vordergrund. Zum Abendmahl langte die Beute allemal. „Vollmachen“, also das Fanglimit ausschöpfen ist eh nicht mein Ding und so glitt mir leider Fisch um Fisch aus den Fingern… Manch ein Fisch enpuppte sich schnell als Stockfisch. Aus gut 40 Metern Tiefe am 18er monofilen Vorfach dauerte das eine "kleine Weile".


    P1030093.JPG


    Am Samstag tauchte dann Dominik aus Nürnberg auf, auf den ich mich schon sehr gefreut hatte, ist er doch ein äußerst angenehmer Zeitgenosse. Der fing auch seinen Fisch und hatte sogar das für ihn große Glück einen feisten Hecht verhaften zu können. Mal gut, daß mir das erspart blieb- ich mag diese Viecher nicht! Abends ratschten wir gepflegt bei einem angenehmen Getränk und freuten uns beide gegenseitig an daß wir den Luxus erleben dürfen genau da zu sein wo wir eben gerade sind und genau das zu tun was wir eben gerade tun- Toll!


    P1030049.JPG

    Dominik mit schönem erzupften Saibling


    Dann gesellte sich noch Hans von den „Alpinen“ dazu und der brachte es doch glatt fertig mitten am Tage, gegen 11:30 Uhr in prallster Mittagssonne direkt vor dem Campingplatz eine feiste 62er Seeforelle zu verhaften. DER Tag war für ihn erledigt- das Grinsen hat er wahrscheinlich heute noch im Gesicht. Super!


    P1030087.JPG

    Hans bei einer seiner Schlepptouren



    Weiter bei Teil 2!

    ...Ich dachte die sind in der Walchensee Bucht, genau wie der Campingplatz....

    Oh! <X Ich bitte vielmals um Entschuldigung! Da hat mir jemand wohl Murks erzählt. Der meinte, daß die Walchenseebucht der Bereich von Helene bis zum Segelhafen sei und eben die Bucht am CP Zwergerner Bucht heiße- so kann`s gehen. Aber wie Du weißt bin ich lernfähig! :book:

    Versuche mal die Renken in der Zwergerner Bucht bei so um die 17 Meter zu erwischen. Die stehen da gestapelt. Besonders am Segelboot direkt vor dem Campingplatz. Wenn ihr allerdings zu flach geht, dann zuppeln immer die Minibarsche an der Hegene rum. Ansonsten haben wir beim Saiblingszocken riesige Schwärme von Renken (Walchenseebucht, von Helene bis Segelhafen) bei rund 40 Metern Wassertiefe in 15-20 Metern Wassertiefe ausgemacht. Die haben teilweise sogar auf Zocker gebissen.... Beige/ braun sollte gut gehen, aber auch klassisch rot/ schwarz funktioniert. Die Renken haben fast alle "sehr spitz" gebissen und es fühlte sich meist so wie ein kleiner Baschbiss an- also ein ganz kurzer Zupfer nur.


    Na dann: Petri Heil!

    Ich wollte eigentlich nicht, schreibe jedoch jetzt ein letztes Mal etwas dazu- dann ist`s hoffentlich gut hier :wacko::

    ...mancher Checkt's, mancher nicht, ...

    Eben! Ein Fragezeichen, welches als beendendes Satzzeichen meine FRAGE unmißverständlich als eine Solche kennzeichnete, bedeutet laut Wikepedia: (Zitat) "...Ein Fragezeichen ist ein Satzzeichen, das zur Kennzeichnung von Fragesätzen verwendet wird...." (Zitat Ende). Eine solche Frage nun (Zitat) "ist eine Äußerung, mit der der Sprecher oder Schreiber eine Antwort zur Beseitigung einer Wissens- oder Verständnislücke herausfordert. (Zitat Ende)


    Eine Antwort auf diese, meine Frage hast Du zwar mit Deinem nachfolgenden Post gegeben, aber eben sogleich verbunden mit der Unterstellung von Unkenrufen, die ihrerseits nun wiederum die vorangestellte Alternative des nachvollziehbaren/ logischen Grundes für diese Maßnahme schlicht ignoriert, um den Fokus auf die negativen Eigenschaften, welche leider zu oft zu zwischenmenschlichen Zerwürfnissen führen, zu priorisieren. Neid, Mißgunst und Raffgier sind nun mal leider Eigenschaften vieler Menschen- egal ob weiß, schwarz, grün, mit rosa Punkten; vom anderen Ende der Welt, bei mir in Brandenburg und aber eben auch in Bayern. Leider wie gesagt! Wo diese Eigenschaften nun häufiger anzutreffen sind und den sozialen Frieden gefährden, weiß ich natürlich nicht zu sagen, kann mir jedoch vorstellen, daß dieser Unterschied innerhalb unseres Raumes nicht zwingend signifikant ist.


    Die Frage lautete also, ob es neben diesen asozialem Verhalten Einiger eventuell nachvollziehbare/ logische Gründe für die beschriebene Maßnahme gäbe!? Darin ist keine Spur, nicht mal ein Hauch von Pauschalisierung oder gar Diffamierung einer Volksgruppe oder eines Landstriches zu finden!


    Hernach dann noch mit Beleidigungen und ungerechtfertigten Unterstellungen den Versuch zu unternehmen, einen Freund bayrischen Brauchtums und Lebenskultur zu diskreditieren, um von der eigenen Schmähkritik abzulenken ist eines zwischenmenschlich angenehmen Lebens auch in einem Forum ebenfalls nicht gerade förderlich!


    Und nun ist`s gut! Danke!:prost:

    Zonker : Ich wollte Dir eigentlich eine Konversation schreiben/ anbieten, aber leider hast Du diese Funktion blockiert. Mach aber nichts, denn Dich hatte ich nicht gemeint. Ich hoffe, daß das hier nicht weiter ausufert und wir mal wieder zum Thema Tegernsee zurückkehren können! Das würde sicher nicht nur mich freuen!