Beiträge von Fuschlsee0

    Es gibt viele gute Watjackenmodelle. Ich würde aber eher ein Modell bevorzugen, das nicht gefüttert ist und dafür Platz für diverse Schichten bietet. Mir wars jetzt mit dünnem Fließ und dünner Daunenjacke drunter, immer eigentlich zu heiß. Die dünne Daunenjacke (oder nat. auch Primaloft) kann ich dann gut am Rücken einpacken und am abend, wenns anzieht, hol ich sie wieder raus. Hab meine WS5 erst seit ganz kurzem udn bin überzeugt von der Sache! Fühlt sich super an.

    Danke für eure zahlreichen Hinweise. Das Wasser war angestaubt bzw. einmal sogar relativ trüb, daher glaube ich eher nicht, dass es an der Vorfachspitze liegt. Auf Trockene beissens ausserdem recht gut. Das gezogene Vorfach hatte ich dann auf das dreigeteilte ersetzt (0,25, 0,20, 0,16 oder 14er, weiss ich jetzt nicht genau). Als nächstes probier ich es mit durchgehend 0,14 FC.

    Ich glaube, dass es wahrscheinlich an zu wenig Tiefe, schlechter Bisserkennung oder an den Nympfenmustern liegt.

    Werde versuchen, eben das Vorfach noch tauchfähiger zu machen und ein paar Nympfen mit Bleischrot zu binden. Unschlüssig bin ich mir auch noch bei der Nympfengrösse. Auf Äschen doch eher klein, das nicht so sichtige Wasser, die schnelle Strömung und die Tiefe sagen mir aber eher, dass sichtige Köder besser wären. Welche Hakengrösse ist denn noch o.k. 12er, 10er?

    Von den Mustern her bin ich noch etwas eingeschränkt, weil ich erst meine Bindematerialien vervollständigen muss. Werde mal die Keschermethode benutzen um mich zu informieren, was da so rumkreucht. In den kleinen Pfützen, die sich bei Wasserrückgang bilden, sah ich Unmengen von Bachflohkrebsen. Meine bescheidene Nachbildung blieb aber auch verschmäht.


    Am Liebsten würde ich ja nur trocken fischen, ist lustiger (und ich tu mich mit den Mustern viel leichter), aber die steigenden Fische wirken alle eher nach Kindergarten und die Fänge (25 bis 35cm) warens auch. Glaubt ihr, dass grössere Trockenfliegen (hatte 16er oder 18er Hexerl u.ä. verwendet) evtl. auch größere Äschen nach oben locken würden?


    Spannend! Ich hoff ich vernachlässige heuer das Huchenzeugs nicht zu viel...

    Hallo Beinand!


    Würde Euch gerne um Rat fragen!

    Folgendes: Ich hab heuer an der Salzach - da bin ich immer zum Huchenfischen - im Herbst nach über 20-jähriger Abstinenz - wieder des öfteren die Fliegenrute geschwungen. Und ich muss sagen, nach den ersten Schwierigkeiten (Vorfach zerstört, Luftknoten, etc.) macht es mir total Spaß. Die Wurftechnik ist gar nicht so schlecht und ich konnte einige (kleine) Äschen mit der Trockenfliege erwischen. Hab auch gleich im Keller das Bindezeugs aus meiner Kindheit rausgekramt und ein paar ganz ansehnliche Fliegen (Hexerl, Orscherl-ähnliche, Buck Caddis, sogar bis 18er Größe, alle fängig!) und Nympfen gewuzelt.


    Nachdem die größeren Äschen eher grundnah fressen (und Steigaktivitäten generell sehr gering sind), hab ich inzwischen auch das Nympfenfischen probiert. Bis auf eine kleine Bachforelle erwärmt sich aber kein Fisch für meine Nympfen und ich hab keine Ahnung, was ich falsch mache. Ich muss dazusagen, dass ich auch früher nie mit Nympfen gefischt habe, sondern nur mit Trockener im Bach, also darin null Erfahrung habe .


    Probiert habe ich es folgendermaßen: Überwiegend schräg stromauf, normales Trockensetup mit zusätzlichem Bissanzeiger (aus Poly selber gemacht) und selber gebundene Nympfen. Ich habe versucht, die Nympfen eher schwer zu binden (Grösse 10-14 mit Messingperle und tw. zusätzlich Kupferdraht) aber nur mit einer speziellen Nympfe (2 kleine Bleischrote am 10er Hakerl unter der Wicklung) kam ich wirklich auf den Grund (sichtbar am Bissanzeiger). Bei den Mustern verfolgte ich 2 Strategien: 1.) eher auffällige in rosa, rot oder gelblich mit Körperrippung und Pfauengras hinterm Köpferl 2.) eher geckt bräunlich, schwarz, grünlich , tw. mit kleinen Hecheln, usw. in Richtung Bachflohkrebs oder in Richtung Steinfliegenlarve.


    Ich weiß nicht, ob die "nicht-Bisse" an falscher Technik, zu wenig Tiefe, zu langem oder zu kurzem Vorfach, dem nicht-erkennen von Anfassern, oder den falschen Mustern an Nympfen lag.


    Kann mir jemand mit Vermutungen helfen, was ich ändern sollte?

    Welche Nympfenmuster würdet ihr im Spätherbst/Winter auf Äschen vorschlagen?

    Wie schaut euer Gerät aus (ich fische an der 5/6er Rute rd. 3 Meter gezogenes Vorfach, hab aber auch selbst gebundenes mit 0,25er, 0,20iger und 0,16er erfolglos probiert)


    Petri!

    fuschlsee0

    Ja meine Watjacke ist "richtig regendicht und atmungsaktiv". Gemeinsam mit einer atmungsaktiven Wathose oder im Boot mit einer gscheiten Regenhose ist man absolut wetterfest. Und eben drunter Zwiebelprinzip (v.a. mit so ganz leichten Daunenjacken). Von Hochsommerregen bis zum Schneefall. Alles kein Problem. Gefütterte Watjacke wäre mir zu wenig universell.

    Ich kann Dir eine eher groß geschnittene Watjacke empfehlen (ich hab seit kurzem eine Geoff Anderson WS5 - super!). Darunter trage ich je nach Temperatur mehrere Schichten (z.B. T-shirt, leichten Rolli, dünnes Fließ). Ganz super sind so leichte Daunenjacken bzw. mit Kunststofffließ gefüllte. Die gibt's recht billig und bestehen überwiegend aus Luft. Extrem leicht und ganz klein zusammenlegbar. So in etwa: https://www.hervis.at/store/Be…o/Roswell/p/COLOR-1869248

    Die hab ich dann in der Rückentasche der Watjacke mit. Maximale Variablität und und es wird Dir nicht mehr kalt, wennst die hervor zauberst!

    Wenn es sicher trocken bleibt, dann zieh ich auch nur die Daunenjacke ohne Watjacke an.

    Bei uns am Fuschlsee passiert das! Inzwischen wird ja kaum mehr auf Saiblinge gefischt, weil der Bestand nichts mehr hergibt. Aber vor etlichen Jahren noch, sind die untermassigen dutzendweise an der Oberfläche kieloben zu beobachten gewesen. Und die Krähen wussten diese Nahrungsquelle zu nutzen. Pünktlich Anfang April zogen sie um die Boote herum ihre Kreise. Selbst Sideplaner wurden inspiziert. Ein Trauerspiel!

    Nächstes Jahr gibt es übrigens ein Tagesfanglimit von 5 Saiblingen, Schonmaß fällt weg und Entnahmepflicht.

    Interessant! Ich hab mir schon vor Jahren die Frage gestellt, ob so eine Regelung nicht das Beste für die Saiblingsbestände wäre. V.a. wenn im Frühling die Krähen lauern, um die zurückgesetzten Saiblinge, die kieloben herumtreiben, aufzusammeln.

    Bis 1.November, Punkt 12 Uhr mittags und ab 1.1. 12 Uhr geht's wieder los.

    Interessant. Bei uns eben 15.9. bis 31.3., also ein halbes Jahr. Am Bodensee 2 Monate.

    Und bei uns sind sie knapp vor dem Aussterben, am Bodensee offensichtlich gute Bestände.

    Tatsächlich scheinen die Saibis - so weit ich weiß - recht fixe Laichzeiten haben. Die fällt wahrscheinlich irgendwo um den Dreh Ende November.


    Petri noch einmal!!!

    Ich verstehe natürlich, dass eine ungewisse Zukunft ("Energiewende") Angst macht. Auch mir! Sie wird möglicherweise Verlierer (und Gewinner) produzieren. Aber können/sollen wir uns wirklich davor verschließen? Ich glaube, es ist notwendig, endlich die Dinge anzupacken. Aktiv! Und je früher und besser man plant, desto mehr kann ich Verlierer vermeiden.


    ranseier : Derzeit läuft es ja so: Die Ressource Natur/Wasserkraft gehört uns allen. Sie wird von der Politik kostenlos den Energiekonzernen zur Verfügung gestellt. Die Baufirmen bauen Kraftwerke und verdienen damit Kohle. Danach verdient der Energiekonzern die Kohle. Den Strom aus unserer Ressource bezahlen dann wir. Sollte unsere Ressource wieder repariert/renaturiert werden, dann zahlen WIR auch das. Ist doch irgendwie schräg, oder?

    Deine Argumente gehen weit am Thema vorbei:

    Warum soll ich einem BMW-, oder sonstigen Mitarbeiter irgendwas erklären? Es gibt so viele Änderungen in der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt, dass tagtäglich dort neue Arbeitsplätze entstehen und da alte wegfallen. Ist es ein Grund, wesentliche gesellschaftliche Entwicklungen nicht zu machen, weil irgendwo ein Arbeitsplatz wegfallen könnte (und dafür eine neuer entsteht)??? Das war es noch nie und das wird es niemals sein! Gesellschaftliche Innovationen ziehen notwendigerweise Veränderungen in der Ökonomie und am Arbeitsmarkt mit sich. Innovative Unternehmen wissen sich dem anzupassen.

    Und um ein Unternehmen wie BMW mach ich mir wirklich schon gar keine Gedanken. Eines der mächtigsten Unternehmen des deutschsprachigen Raums hat bislang alle gesellschaftlichen Umwälzungen - sogar WW2 - klaglos überstanden oder sogar zu nutzen gewusst. Ich finde es nachgerade grotesk, sich um diese Fa. Angst zu machen. Als nächstes fürchten wir uns dann um die Rüstungsbetriebe und deren Mitarbeiter wenn womöglich der Weltfriede ausbrechen sollte?

    Und Umwälzungen erfolgen nicht über Nacht. Es gibt immer Zeit für Anpassungen. Und glaubst Du wirklich, dass wir übermorgen weniger mobil sein werden, wie heute?

    Nein! Wir werden auch übermorgen fahren. Und es werden Arbeitskräfte diese Mobilitätsmöglichkeiten produzieren.


    Aber wir sollten uns überlege, wie wir die notwendigen Änderungen der Lebens- und Produktionsweisen angehen wollen.

    Na dann schreib ich hier mal was politisches. Alles auch mit dem Hintergrund der Fischerei und des Gewässerschutzes:

    Einmal davon abgesehen, dass ich eure grüne Partei nicht kenne, tu ich mir schwer mit dem allgemeinen Grünen-Bashing in Fischerkreisen! Unter "Grünen" wird dann alles subsummiert. Von den oberwahnsinnigen Peta über politische Parteien, bis hin zu Menschen, die einfach diese Art des Wirtschaftens und Energieverbrauchens (wie -gewinnens) satt haben. Alle sind "Grüne". Und besonders schwer tu ich mir, das in diesem Kreis hier im Alpinen-Anglerforum zu verstehen, wo doch besonders viele im Forum für rücksichtsvollen Umgang mit unseren Gewässern und Fischen plädieren.


    Einmal ganz abgesehen von politischer Partei im engeren Sinn, sehe ich mich als Fischer und Naturliebhaber schon als "Grünen". Grün in dem Sinn, dass ich das Wohl der Natur über das Wohl der Industrie, des Turbokapitalismus, des neoliberalen Egoismus und der Verdrängung unserer Probleme stelle.

    "Grün" heißt für mich auch: Keine Stammtischparolen (wie sie so manche Naturschutzorganisationen und Tierschutzorganisationen oder grüne Parteien dreschen) und keine "simple answers" auf komplexe Probleme. Wasserkraft ist z.B. nicht "grün", wenn man sich die Konsequenzen durchdenkt.


    Wir verbrauchen jährlich um 2-3 % mehr Strom. Das gilt jetzt für Österreich. Allein dieser Fakt muss doch stutzig machen: Womit wollen wir dieses mehr an Stromverbrauch abdecken. Ausbau der Wasserkraft? Kann man machen. In 10 Jahren ist diese Ressource dann restlos erschöpft und wir stehen vor genau dem gleichen Dilemma wie jetzt, nur dass dann alle Flüsse kaputt sind.

    Es will sich niemand darüber einen Kopf machen, aber: Es wird halt nur über eine sukzessive Reduktion des Energieverbrauches gehen, so lange wir keine endlose und absolut "grüne" Energieressource gefunden haben. Und ich glaube es ist höchste Eisenbahn, so manches zu ändern. HÖCHSTE Eisenbahn. Ob das der Plastikmüll ist, die Co2- Emissionen, die Abholzung des Regenwaldes, der Verlust von Arten, uvm.


    Daher widerspreche ich nun Kayakangler (u.a.) massiv: Es gibt nicht nur schwarz-weiss. Eine Umänderung der Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit bedeutet nicht gleichzeitig eine Vernichtung derselben. Genau diejenigen, die ein krankes System mit Gewalt aufrecht erhalten und neue Chancen nicht erkennen wollen, sind die Totengräber der Wirtschaft! Sie rennen das System an die Wand, mit ihrer Angst vor notwendigen Anpassungen und Innovationen.

    Ich gebe zu, es ist nicht einfach, die Komfortzone zu verlassen und sich auf etwas neues einzustellen, von dem wir heute noch keinen Tau haben, wie das ausschauen wird. Ich fahre auch gerne meinen 17 Jahre alten Diesel-Offroader und würde ungern auf den verzichten. Und ich glaube, dass müsste ich auch nicht, wenn man sukzessive und bedacht das aktuelle System des Energieverbrauches und der CO2 Emissionen umbaut. Mit bedacht heißt auch, dass es keine Lösung sein kann, aktuelle Fahrzeuges umgehend auszutauschen. Das rentiert sich in der Gesamt-Co2-Bilanz nicht. Aber Neufahrzeuge gesamtökologisch zu hinterfragen und zu planen bringts natürlich. Und auch diese neuen Technologien und Konzepte müssen von jemandem erdacht, konstruiert, gebaut und gewartet werden. D.h., es gibt keine Arbeitsplatzverluste gesamt gesehen.


    So wie jetzt, können wir nur bedingt weiter wirtschaften, Energie gewinnen und Energie verbrauchen. Irgendwann geht das nicht mehr. Und zwar recht bald. Die Auswirkungen sind evident. Lassen wir den Karren gegen die Wand fahren, oder versuchen wir mit Hirn zu lenken?

    Ich dachte ja nur, weil mache beim Hegenenfischen nur die gezupften Fänge werten, nicht aber die am Schwimmer 😜.

    "Werten, werten, werten" ist doch völliger Mumpitz. Wenn das Fischen erfolgreich war und für einen selbst methodisch eine "runde Sache", dann passts. Mannomann sind wir schon verneoliberlisiert ;-)

    Ich hätte ja schon mal gerne den Beweis oder eine nachvollziehbare Begründung, was an einem mörderdicken FC besser als an dünnem Metall sein soll. Konnte mir noch keiner glaubhaft vermitteln, die Erfahrung gibt mir auch recht und trotzdem ist es "in".....

    Ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen - z.B. am Fuschlsee, der noch viel klarer als der Starnberger sein kann - und erkläre es mir zusätzlich mit der Logik. Ich lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren, falls ich mich irren sollte. Ein 0,85er FC ist einfach wesentlich auffälliger als ein 0,25er Stahl/Titan. Allein der Wasserdruck, der Schatten, die schlechtere Flexibilität. Es liegt m.M.n eher am menschlichen Empfinden, dass eine Schnur unbedingt so transparent wie möglich sein soll, weswegen sich dieser Trend durchgesetzt hat.


    Ich fische 0,12er oder auch dickeres Geflecht und schalte ca. 3 Meter 0,30iger Mono (hier ginge auch FC in ähnlicher Stärke) vor. Und dann dünnes Stahl (7x7 Flexonit 6 kg). Damit fische ich nicht nur, sondern fange auch (ab und an) ;-)

    FC ist - sorry - völliger Blödsinn. Ein 0,25er Stahlvorfach (7x7 mit Quetschhülsen) ist weniger sichtig als ein 0,85er FC, macht weniger Druckwellen (!), die Köder laufen wesentlich besser und dazu ist es im Gegensatz zu FC 100% hechtsicher. Ich weiß nicht, warum sich dieses Märchen, dass dickes FC was bringt, so hartnäckig hält.

    Wer weiß ob das bei ner Abu auch so viel kostet.

    Lass dir halt nen Kostenvoranschlag machen.

    Mir sind es die 60€ wert, da die Lexa eine gute Rolle ist und wenn ich sie wegwerfe werfe ich das dreifache weg.


    d´kayakfischer

    Ich weiß ja nicht, wie aufwändig eine Baitcaster ist. Die "normalen" Multis von ABU kann man aber ganz easy selber zerlegen, durchschauen, Teile tauschen. das geht echt easy!

    Ja, das kann ich gut nachvollziehen! Einfach mal wieder was Neues probieren. Zum Zocken auf Rutte , ist es nicht anders wie beim Dorsch angeln an der Ostsee! Das Prinzip ist exakt das selbe. Kein Wunder, ist der Fisch doch ein Dorsch und lebt am Grund. Von den Tauchern weiß ich, dass die Temperatur unter 15 m mehr oder weniger immer eiskalt ist, in 30 m sowieso. Deshalb habe ich mir gedacht, das ist der Rutte doch egal sein kann, welche Jahreszeit gerade herrscht. Hauptsache man ist in der Dämmerung unterwegs, sei es am Morgen oder am Abend. In der Tat benutze ich am liebsten den Sebile Vibrato, weil der mit 18-22 g zügig auf die Tiefe kommt und durch die Flatterbewegung ein schönes Feedback zurück zur Rute gibt. Es stimmt, er ist in Deutschland so weit ich weiß nicht zu bekommen, weshalb ich ihn über Amazon aus Amerika kommen lasse. Nichts desto trotz, sind vergleichbare Minipilker/Zocker selbstverständlich auch geeignet. Für mich ist der Sebile allerdings die eierlegende Wollmilchsau, weil ich ihn für alle Fischarten verwende. Insofern nur zu ...einfach mal probieren… Ich habe auch schon auf einen ganz normalen schlanken FZ Blinker in der Tiefe gezockt… Geht auch LOL ...es dauert nur bis er unten angekommen ist 🤪

    Liebe Grüße in die Runde

    Udo

    Danke für Deine ausführliche Antwort Udo!

    Mir war in der Tat klar, dass die Rutten nat. auch im Sommer fressen und dass es unter Sprungschicht immer ca. 4 Grad hat. Nur ist das Ansitzen eher nicht so meine Sache. Außer im Spätherbst, da ist das Ruttenfischen einfach "Tradition", wobei ich bei uns sogar Aale Ende November als "Beifang" habe. Und nicht die kleinsten! Und im Herbst kenn ich halt die Plätze (Laichplätze von Renke udn Saibling). Nun, Dein Beitrag kommt gerade recht!

    Werde mal ein wenig einkaufen und dann Südseedorsche zu pilken versuchen.

    Petri!

    F0