Beiträge von Schratz

    Scheint in der Tat ein Trendthema zu sein. Das Regelwerk ist aber auch prädestiniert Streitereien zu generieren.
    Für mich wäre auch diese Forelle ein Bachforelle gewesen, aber da eine Bachforelle im See, rein theoretisch, aufgrund von Nahrung und Lebensraum zur Seeforelle wird, ist das Thema eigentlich echt grotesk :rolleyes:


    Irgendjemand wird wohl den Lenggriesern ein Regelupdate vorschlagen müssen, sonst bleibt dieses Thema dubios.

    Petri Mat-hias, schöne Fische.


    Super dass wir wieder beim eigentlichen Thema angelangt sind. Merci für deine geschätzte Meinung Gags :up: 
    Also Boote habe ich viele gesehen, das beste Boot war eindeutig vom Dori Baumgartner 8). Von der ASO war auch noch eine Truppe unterwegs, dann noch andere Einheimische die ihre Kisten entweder am Ufer gelagert hatten, oder die das Boot zu Wasser gelassen haben. Das waren die typischen Verdächtigen von Kraller und Ringmaier, einer war noch mit einem Faltboot unterwegs (vielleicht ein Klepper).


    Leihboote gibt es nach meinen Recherchen keine Vernünftigen, unseres war eben von dem Hotel Jäger von Fall gemietet und war in schlechtem Zustand! Ausserdem ist es von Grund auf für das Angeln mit 2 Personen eigentlich kaum zu gebrauchen.


    Man müsste wohl Beziehungen zu Einheimischen haben, die einem für Bares dann ihr Gefährt zur Verfügung stellen.
    Wird wohl nicht leicht sein da jemand zu motivieren.


    Ein junger Bursch war mit seinem Vater unterwegs, die hatten einen maßigen Hecht dabei, 55cm laut Auskunft (also nichts großes).
    Bei den anderen Fischern war der Kontakt flüchtig, oder gar nicht vorhanden, somit weiss ich auch nichts weiter.

    Alles klar Detlef, jetzt habe ich es in seiner Gänze verstanden.


    Ich lass mich nicht beirren, meine Gewissen ist heil und ich werde wieder Beiträge schreiben, wenn ich jemand dabei habe der die Kamera betätigt.
    Sicherlich werde ich auch bald wieder am Sylvenstein sein, dann mit eigenen Rudern und Dollen und eher auf Großhecht fixiert.


    PS: falls es noch jemand interessiert, die Forellen bissen auf einen Wobbler im Laubendekor, dieser war mit Stahlvorfach versehen und an Geflecht gefischt mit Fluorocarbon Schockabsorber. War eigentlich eher für Barsche gedacht, somit waren diese eigentlich Beifang.


    Weiterhin Petri Heil und bis demnächst.


    PPS: Den Tegernsee mache ich jetzt dann auch unsicher, aber da gibt es ja das einheitliche Schonmaß :hide:

    Offensichtlich gehen die Meinungen ja relativ stark auseinander, vielleicht mag sich ja irgendwer mit dem Fischerverein in Lenggries in Verbindung setzen und ein Vereinheitlichung des Forellen Schonmaßes durchsetzen, dann ist das Gewitter vorüber und die Welt erstrahlt wieder im Glanz des perfekten Regelwerks.


    @Röding: normalerweise lebt ein Forum von bebilderten Berichten die mit etwas Charme geschrieben werden, dieses Forum ist ein leidiges Produkt von deutscher Korinthen-Kackerei und Regelfanatismus.
    Um dann noch das Ganze ins lächerliche zu ziehen, ich habe diese Diskussion nicht begonnen, der Unfriedenstifter war hier klar der Schnürlwascher.


    Es ist und war so, es stehen Bachforellen in der verdammten Tageskarte und diese ist das gültige Regelwerk, meiner Ansicht nach, waren diese Forellen weit von wilden Seeforellen, die sich natürlich reproduziert haben, oder jung gesetzt worden waren entfernt!
    Das wars von mir in diesem Thema.


    Was für ein leidiges Getue!
    @ Detlef b, wenn der Administrator sich schon überlegt den einzig nett bebilderten Bericht der letzten Zeit zu löschen, dann weiß man wie es um dieses Forum steht, schade dass solche Maßnahmen tatsächlich in Betracht gezogen werden, es lebe die Freiheit.

    Idealerweise kann der Gewässerbewirtschafter hier klare Verhältnisse schaffen, wie zum Beispiel am Chiemsee. Hier haben ALLE Forellen 60cm Schonmaß.
    Am Sylvenstein stand und steht immer noch in der Karte: Schonmaß Bachforelle/ Regenbogeforelle 30cm, Seeforelle: 60cm.
    Da die von mir gefangenen Forellen definitiv fangfähig besetzt waren, zusätzlich die äusseren Merkmale am ehesten auf die Bachforelle zutrafen, war für mich die Sache klar.


    Seeforellen haben mit 40cm weiss Gott mehr Fleisch auf den Rippen wie die beiden " Mickerlinge", weil sie sich entsprechend ernähren, diese Forellen gehörten eher zur Gattung Fliegenfänger.


    Hier kann der Verein einfach eingreifen falls er Handlungsbedarf sieht.
    Wenn dies an dem Gewässer geändert wird, dann werden solche Forellen entweder mitgenommen weil sie körperlich Schaden genommen haben, oder aus räuberischen Absichten und von genau solchen distanziere ich mich meilenweit.


    Deswegen weil ich ein Naturliebhaber bin und mir an den Fischen und ihrem Lebensraum viel liegt. Ist ja nichts einfacher als jemand an den Pranger zu stellen obwohl man ihn nicht kennt. Mir hat die "Unterstellung" vom Schnürlwascher jedenfalls den Vormittag versaut, wenn man, wie ich, mit guten Absichten seiner Passion nachgeht, sich laufend informiert und diesem Hobby seit über 20 Jahren nachgeht, dann trifft einen sowas. Das nimmt auch echt die Lust hier in diesem Forum was zu posten, wenn man sich sofort wegen hypothetisch unterstelltem Fischfrevel zu rechtfertigen hat. Ich wollte das Forum beleben und einen netten Kurzbericht einstellen, aber irgendwie kam statt einem Petri Heil oder dergleichen nur eine leidige Diskussion auf, die sowieso keinen Sinn macht.


    Jedenfalls werde ich am Sylvenstein kein Bachforelle mehr unter 60cm entnehmen (freiwillig), um den Oberländern nicht auf die Nerven zu gehen :thumbsup: 
    Falls ich dann mal eine untermaßige Seeforelle fangen sollte, werden davon auch keine Fotos auftauchen, diese werden von mir schonend in ihrem Element abgehakt und gut.


    Ich hoffe hiermit ist der Disput beendet.


    PS: der Drill war wenig spektakulär und erinnerte mich an meine zahlreichen Bachforellen Drills, sei es vor kurzem am Hintersee oder in den Vereinsgewässern rund um Rosenheim.
    Seeforellen hab ich dieses Jahr auch schon einige gedrillt, diese ziehen meist recht kräftig in Richtung Grund, die Bachforellen winden sich immer eher und springen dann gelegentlich. Bei den Seeforellen ist bei mir bisher noch keine gesprungen, die wollten immer in die Tiefe. Dass das aber keine vernünftiges Argument ist, das ist mir klar, dies habe ich lediglich am Rande erwähnt.

    Im übrigen, da es ja hinreichend bekannt ist, dass es sich genetisch ja eigentlich um den gleichen Fisch handelt, frage ich mich, wie soll man denn dann eine Bachforelle (deren Merkmal nun mal die roten Punkte sind) von einer Seeforelle zu unterscheiden, wenn alle Merkmale für eine Bachforelle sprechen?! Nun hat die Anklage das Wort.


    Wenn man verhindern will, dass Forellen, die keine Regenbogner sind, gefangen werden, dann sollten alle Forellen ein Schonmaß von 60cm erhalten. Dann wäre ein etwaiger Fehler von Grund auf vermieden, dennoch bleibe ich dabei, diese Fische wurden eingesetzt und die Punkte verblassen mit der Zeit. Ich hab mich in all den Jahren wahrhaft genug mit der Materie auseinandergesetzt und bin kein Knüppler. Die erste Forelle hing im übrigen aussen an den Kiemen, blutete auf Höhe der Hauptschlagader und war mit dem anderen Drilling aussen an der Flanke gehakt, diese hätte ich nicht einmal zurückgesetzt, wenn es tatsächlich eine Seeforelle gewesen wäre und zwar aus ethischen und Waidmännischen Gesichtsgründen.

    Definitiv nicht, Rote Punkte die am verblassen sind (ich würde sagen diese Fische wurde vor ca. einem Jahr fangfähig eingesetzt), leicht deformierte Flossen und die Proportionen sprechen deutlich dagegen und für die Bachforellen These. Ich hab schon genug untermaßige Seeforellen gefangen, mit einer Länge von 40cm sehen die, jedenfalls alle die ich gefangen hatte, ganz anders aus. Dass Bachforellen in einem See mit dieser Wasser und Grundfärbung nicht wie die klassische Brown-Trout daherkommen, sollte wohl klar sein.
    Ich fische seit 20 Jahren an den verschiedensten Bergseen, der Chiemsee ist mein Hausgewässer und ich hätte noch keine Seeforelle mit roten Punkten gefangen. Meine Seeforellen hatten NIE rote Punkte, waren nie mit solch kleinem Maul ausgestattet und waren IMMER anders proportioniert.


    Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und aus diesem Antrieb raus, den Artikel verfasst. Seeforellen werden im übrigen, in der Regel relativ klein besetzt, die roten Punkte sollten in dieser Größe erst gar nicht mehr vorhanden sein, auch dies stützen alle meine Fänge.


    Diese Roten Punkte sind auch deutlich zu erkennen, ausserdem ist der Körperbau bei Seeforellen in der 40iger Klasse in einer ganz anderen Liga. Aber gut, eine freie Meinung hat jeder :rolleyes:

    Mittlerweile bin ich schlauer, das Hotel "Jäger von Fall" bietet ein Ruderboot der unteren Komfortklasse, mit herunter geschlampten Riemen und Dollen an. Es ist mit 10 Euro pro Tag erschwinglich und das Hotel war freundlich, unkompliziert und mit gutem Service. Leider ist das Boot kaum zu rudern, schade.


    Wer Schleppfischen will ist mit dieser Nussschale sehr schlecht bedient!


    Es sieht also ganz so aus als gäbe es nur diese eine Mietoption am See, immerhin, aber für ernsthafte Versuche unbrauchbar.

    Servus beinand,


    heute war ich an diesem wunderschönen Sonntag das erste mal am Sylvenstein beim fischen, bärig wars :!: 
    Bei bester Witterung, ordentlicher Bissausbeute und auch mit einem Boot bewaffnet (Jäger von Fall 10 Euro p. Tag/katastrophales Teil :hide: )
    ging es mit meiner Freundin auf das Wasser.


    Dori Baumgartner samt Gästen slipte sein Boot direkt neben uns ein und wir wünschten uns alle ein Petri Heil.


    Ein guter Start möchte man meinen, Freundin an Bord (auch mit Fischerprüfung und Rute ausgestattet), prominente Fischer ums Eck, aber das Boot sollte sich als das PROBLEM herauskristallisieren.
    Ein wirklich unpraktischer Kahn, windanfällig, kaputte Ruderdollen, durchgschundene Riemen ohne Halt und Führung in den Dollen.....bei Wind und Wellen, großer Hitze eine tolle Kombination aus Hindernissen.


    Die Isar-Bucht war das Ziel und so wurde ohne meckern die Kiste in Bewegung gesetzt. Im Großen und Ganzen funktionierte es halbwegs und so machten wir die Strecke in Richtung Isar-Mündung unsicher.
    Dabei konnten wir 4 Hechte (alle knapp untermaßig) erbeuten, einen Barsch (gute 20cm) und eine Forelle stieg im Drill aus.


    Die Hechte habe ich allesamt geworfen, im letzten Drittel der Bucht gefangen, die ausgestiegene Forelle biss beim Schleppen, der Barsch auch beim Werfen. Köder war einer meiner Wobbler-Favoriten im Lauben-Dekor.
    In den strukturierten Bereichen versuchte ich mit meiner schweren Swimbait-Rute und entsprechendem Köder, die älteren Hechte reinzulegen, ohne Erfolg, wir machten etwas Pause und planten den weiteren taktischen Verlauf :rolleyes:


    Gut motiviert und mit einem Müsli-Riegel wieder vollgetankt, ging die Folter mit der Nussschale weiter. Mit Erfolg, nach knapp der halben Strecke retour, stieg eine Bachforelle ein, mit 39cm und wohlgeformten Proportionen eine Augenweide.


    Ich ging als Sieger hervor und durfte meine Fangliste einweihen. Wir gingen an Land und versorgten die Beute, machten Brotzeit und ich fischte noch einige nette Stellen ab, hierbei konnte ich erneut zuschlagen, wieder eine Bachforelle, mit 40cm etwas größer und nicht weniger schön liess sich auch diese überlisten und erlegen. Das Abendmahl war gesichert und so war auch die Freundin bei guter Laune.


    Wir machten uns wieder auf den Weg, genossen die Auszeit vom Alltag an diesem herrlichen Fleck Erde und liesen es gemütlich ausklingen. 4Std. Ruderei bei dieser Witterung hinterliesen ihre Spuren, mit Blasen an den Händen und Vorfreude auf das nächste mal reisten wir wieder begleitet von viel Polizei ab.


    Der See hat mich definitiv mitten ins Herz getroffen, ein Kleinod.


    Werde wohl bald wiederkommen, dann aber mit besserem Untersatz.
    Bis zum nächsten mal, LG.

    Servus miteinander,


    ich hätte eine Frage!
    Meine Freundin und ich wollen am Sonntag den Sylvenstein besuchen, da jeder von uns die Rute schwingen darf und kann, wollten wir uns ein Boot leihen.


    Nun, gibt es denn beim Hotel Jäger von Fall noch Leihboote, die letzten Beiträge sind ja schon ein wenig "veraltet"?!
    Karten sind ja kein Problem, aber selbst die gute alte Suchmaschine bringt nichts brauchbares zutage.


    Kann mir vielleicht jemand von euch einen Tip geben, ob, und wenn ja, wie man an Boote herankommt.


    Das wäre sehr nett, danke im vorraus.


    Stramme Schnürl und Grüße vom Chiemsee.

    Um mit einer Baitcaster auf gute Weiten zu kommen, brauchts erstmal ein Modell mit guten Lagern und technischer Perfektion. Daher drehen bei so einer Rolle die Spulen im Wurfmodus extrem leicht an, wenn die Spule durch Wurfenergie angedreht wird, der Köder aber nicht proportional an Flug aufnimmt weil die Ringe zueisen und die Schnur nicht laufen kann, dann gibts Perücken (Backlashes) vom anderen Stern :!:


    Ich hab 6 verschieden Baitcaster Zuhause, mit die besten verfügbaren wie Shimano Calais, Calcutta Conquest, Daiwa Zillion PE Special und noch etliche überarbeitete Modelle. Quasi für alle Wurfgewichts-Spektren eine. Bei Seeforellen Wetter zum Saisonauftakt würde ich nie auch nur eine davon fischen. Selbst der Shimano Calais, die auch noch mit selbst produzierter Elektro-Energie automatisch gegen ein überschlagen der Spule beim Wurf vorgeht, gehen bei straffem Wind und oder Vereisungsgefahr, die Argumente aus.


    Später im Jahr, wenn es Eisfrei ist und man nicht gerade gegen einen steifen Wind werfen muss, da sind die Baitcaster eine Wucht :gott: 
    Machen bei schnellem Fischen mit Wobblern und Blinkern, oder Oberflächenködern sehr viel mehr Spaß. Auch die Schnur wird deutlich mehr geschont keine 90° Umlegung durch einen Rotor.


    Mit den Inline-Ruten hätte ich auch Angst vor Vereisung, jedoch habe ich noch nie eine gebraucht. Deshalb ist das nur eine Vermutung.


    Die Länge ist ja auch einfach Geschmackssache, ich fühle mich bei der Handhabe mit etwas kürzeren Ruten wohler, diese kann man agiler verwenden und hat oft ein besseres Feeling dabei. Im Drill und bei der Wurfdistanz muss man definitiv Abstriche machen, wobei man mit einer 240cm Rute schon ordentliche Weiten erzielen kann, vorausgesetzt das Gewicht des Köders/Systems ist passend gewählt.


    PS: ein Argument gegen die Multirollen Verwendung bei kalter Witterung, wäre die Tatsache dass die Rolle geschlossen in der Hand liegt, deshalb wird über die Schnur Wasser eingeleiert das dann die Hände zwangsläufig benetzt. Eher unpraktisch bei kalter Witterung. Wenns wärmer ist, gar kein Thema mehr.

    Interessante Thematik!


    Also eine Baitcasting-Combo würde ich fürs Seeforellen angeln nicht empfehlen.
    In erster Linie wegen der Windanfälligkeit von Baitcastern (mit starkem Gegenwind sind Backlashes nicht mehr zu verhindern), zum anderen weil man nur als äusserst geübter Werfer vergleichbare Weiten mit einer Multi erreicht, dann wäre da noch dass Baitcasting am meisten Sinn im nah und mittleren Entfernungsbereich macht, da wo es auf hohe Wurfpräzesion ankommt ist man (Können vorausgesetzt) mit Multis perfekt beraten.


    Ein weiterer Minuspunkt ist die Ringgröße bei Baitcast Ruten, diese sind oft sehr viel kleiner als die Verwandten von Spinnruten! Teils werden auch Micro-Guides verwendet, für Minustemperaturen absolut ungeeignet.
    Also ich würde nach entsprechenden Spinnruten schauen.
    240cm halt ich für die äussersten Länge mit der sich gut animieren lässt, mit solchen Ruten macht es richtig Spaß dem Köder Leben einzuhauchen.


    Ich fische eine 220cm Rute (WG: bis 25gr.)zum animieren kleiner Systeme und dergleichen, das klappt super. In Verbindung mit einem sehr straffen Blank mit Spitzenaktion und 0,25cm Monofil, ist das Gefühl für Boden, Biss und Fischkontrolle sehr gut, aber auch der Drill klappt gut da dehnungsfreudiges Monofil verwendet wird. Damit hab ich Freude und gute Erfahrungen.


    Es gibt schon etliche Ruten die in Frage kommen, da bietet der Markt für viele Geldbeutel etwas.


    Hier eine Option: http://www.angeln-shop.de/ange…ck-spinnrute.html?s=20249
    da noch eine: http://www.angeln-shop.de/ange…ckson-o-range.html?s=1884
    http://www.angeln-shop.de/ange…inity-q-spin.html?s=17594


    Für mich wäre diese hier als ideal einzustufen: http://www.angeln-shop.de/ange…gs-spinnrute.html?s=17498 kostet aber bissl was :D
    dazu eine 4000er Daiwa Certate und o,25er Stroft GTM und die Systeme laufen von alleine :!:

    Ich versteh schon auch die Bedenken!
    Hab selber schon einmal eine mit 58cm gekeschert und ins Boot geholt, dachte die wär maßig (2cm sind halt auch nicht viel). Die hab ich dann natürlich auf schnellstem Wege zurückbefördert, bin aber bis heute immer wieder besorgt ob die Forelle nicht zu fertig war vom Drill, war ein ordentlicher Kampf. Klar stellt man sich dann die Frage ob es richtig war, eine klare Antwort gibt es da halt nie, schließlich geht der Fisch im Idealfall wieder seiner Wege :rolleyes:


    Allerdings wars ein kleiner Haken der im Unterkiefer hing, ohne Blut oder groß sichtbare Verletzungen, deswegen denke ich, war es damals richtig so zu handeln.


    Speziell Seeforellen sind schon sehr kämpferisch und empfindlich im gleichen Maße, ausserdem reagieren sie auf Kescher oder einen "Händedruck" meist ziemlich forsch. Zumindest gingen alle meine Konfrontationen mit Untermaßigen in diese Richtung.


    Solange keine sichtbaren Verletzungen zu erkennen waren und viel Schleim vom Fisch verloren wurde, stehen die Chancen bestimmt nicht schlecht, so handhabe ich das aktuell. Kommt ja zum Glück bei dieser raren Fischart nicht so häufig vor.


    Forelleke , danke fürs Mut machen, vielleicht geht sich bei mir ja nochmal ein Wochenende aus, mal sehen. Irgendwie hab ich halt ein Händchen für falsches Timing am Walchi :oops:

    Heute bei bestem Seeforellen Schneesturm erneut abgeschneidert, diesmal jedoch eine untermaßige Nachläuferin in der Einsiedelbucht auf Blinker.
    Jammerschade, war knapp 15cm zu kurz, ist bis vor die Füße nachgelaufen. Zuchtgenetik, kein Urstamm.


    Bin dann gleich weitergezogen, nicht dass da mehr von denen gewesen wären und ich noch mit halb erfrorenen Händen einen Haken bei so einer kleinen rausoperieren hätte müssen :shock:


    Ich ziehe mich nach vier zähen Tagen ohne Erfolg wieder zurück vom Walchensee, werde es wohl im Sommer mal auf Barsch und Hecht probieren, vielleicht lerne ich den Walchensee ja dann von einer gastfreundlicheren Seite kennen :P


    Gibt noch einige andere Gewässer denen ich einen Besuch abstatten will.
    Allen Anderen wünsch ich dann mehr Erfolg.

    Taktik heute etwas geändert, sowohl vom Standort, als auch Uhrzeit, dennoch gleiches Ergebnis!-NULL Ausbeute.
    Das Wetter machte heut ganz schöne Kapriolen, Sturmböen, Nieselregen, Graupel, 3°C aber kein Fisch weit und breit.


    Schade, naja morgen ist auch noch ein Tag. Wetter soll noch ungemütlicher werden :mad:

    Sooo, war gestern dann auch noch mal oben, war weniger windig als die Wettermelder angekündigt hatten!


    Die Stimmung war schon etwas "fischiger", leichtes Nieseln zwischendurch, gedämpfter Lichteinfall, eigentlich nett.
    Dennoch musste ich nach 4 Std. werfen wieder die Segel streichen, ohne Kontakt :S


    War beim Bucherer, in Atlach und Urfeld. Fischer hab ich wieder einige gesehen, besonders glücklich sah keiner aus :mrgreen:

    War gestern bei Sonnenschein, also eher bescheidenen Voraussetzungen oben. Hab 4 Std. in der Einsiedel-Bucht geworfen und keinerlei Ergebnis erzielt.
    Highlight war ein Ratsch mit 2 netten Fischern, ebenfalls beide ohne jeden Kontakt zu Flossenträgern.


    Heute windet es sehr stark, deshalb muss ich mir noch überlegen ob es einen Sinn macht raufzufahren, mal sehen.
    Werds die nächsten Tage aber weiter probieren.


    Irgendwie komm ich mir am Walchi immer vor als wäre es unmöglich einen Fisch zu fangen :D Gott sei Dank ists so ein schöner Fleck Erde, da lässt Man(n) gerne überzogene Vorstellungen fallen :idea: