Beiträge von Schratz

    Hab ja schon einiges erlebt mit Hechten und vieles gehört, aber dass das Downrigger Gewicht angegriffen wird, ist mir gänzlich neu.

    Sachen gibt´s.....:D

    Finde auch dass das passt! Speziell auf Seeforelle, wo so viele Stunden ohne Fisch vergehen, ist eine tolle und hochwertige Kombination, die auch Sammler und Technik-Freaks zu begeistern weiß, eine echte Bereicherung.

    Mehr fangen tut man deswegen nicht unbedingt, aber die Zeit bis zu einem Biss, die macht mehr Spaß 8)

    Servus, also die Rute schaut prinzipiell nicht verkehrt aus, es ist halt nur so, dass die Verbindung einer zu schnellen Rute, mit geflochtener Schnur zu Aussteigern führt.

    Ich würde eine Rute mit Medium Fast Taper, oder einem Semi-Parabolischen (regular-Taper) bevorzugen.

    Ausser du fischt überwiegend mit Mono, dann ist ein straffer Blank zu empfehlen.


    Eine Rute die für beide Zwecke gleichermaßen funktioniert ist erheblich teurer, ab 300.- aufwärts gibt es Blanks die sehr schnell sind, unter Belastung aber eine enorme Federwirkung haben. Aber das liegt halt an der Qualität und des Aufbaus der Kohlefaser.


    Ich fische die hier: https://www.am-angelsport-onli…ezziItp2JwlYaArJGEALw_wcB


    Mit der kann ich beide Schnurtypen ziemlich gut fischen.

    Hat allerdings etwas weniger WG als die von dir gesuchte Ideal-Rute.


    Für dein anvisiertes Budget würde die hier passen: https://www.nippon-tackle.com/A-TEC-Crazee-Wind-S852MH#more

    Sicherlich hervorragend zum zupfen geeignet, jedoch auch "nur" bis 28Gramm WG.


    Allerdings haben viele Seeforellen, oder Meerforellen Ruten so bis ca. 30 Gramm Wurfgewicht, damit sollte eigentlich fast alles der regulären Köder abgedeckt sein.

    Ich werde wohl am Samstag mal eine Runde drehen. Meine Freundin wird mich aber begleiten, da werden es dann bloß ein paar Stündlein. Mal schauen wie es läuft :-)

    Allen ein kräftiges Petri zur Eröffnung :thumbup:

    Man kann zu dem Thema auch kaum eine pauschal gültige Norm aufstellen. Es hängt viel von dem Charakter und Gepflogenheiten des jeweiligen Fischers ab.

    Wenn man wirklich minimalistisch, aber erfolgreich Fischen möchte, dann sollte man tunlichst das Spinn und Fliegenfischen umgehen.


    Beim Naturköder-Angeln braucht man wirklich relativ wenig Material, auch kommt es da nicht ganz so auf Rute und Rolle an, eine gute Schnur und solide Haken reichen hier absolut aus.

    Dann noch ein paar Posen, Bleie, Haken und diverse Vorfachmaterialien, das wars.


    Beim Spinnfischen war früher vielleicht mit ein paar Blinkern und Spinnern noch regelmäßig was zu holen, aber die Evolution macht auch vor den Fischen und Anglern nicht halt.

    Die Fische sind mittlerweile deutlich vorsichtiger und zurückhaltender bei der Aufnahme von Kunstködern.


    Jedes Jahr werden die Köder noch realistischer, die Montagen ausgefeilter und das Zubehör besser. Natürlich lernen dadurch die Fische auch schneller und werden vorsichtiger!

    Wenn ich daran denke, welche Fangorgien ich noch vor 10 Jahren, auf damals unbekannte und wenig gefischte Übersee-Rigs und Japan Köder hatte, dann kann ich es kaum fassen, wie schwer es heute für mich, mit den gleichen Methoden sein kann.

    Da hat sich wirklich was getan unter Wasser, aber bloß weil sich über Wasser viel tut und das die Anreize für eine Weiterentwicklung liefert.

    Eine sich selbst nährende Spirale und ein Ende ist nicht in Sicht.


    Irgendwann muss man aus dem Konsum Wahn aussteigen und sich selber die oben genannte Frage stellen.

    Für mich persönlich ist der Peak-Point erreicht, zumindest was die Spinnfischerei anbelangt.


    Allerdings merke ich gerade, dass ich durch Reisen und neue Ziele (Meeresfische), wieder in die Situation komme, einen Grundstock der benötigten Komponenten anlegen zu "müssen".

    Von daher muss man wohl auch Neugierde und die Abenteuer Lust zügeln, ansonsten wird man(n) immer wieder neue Ziele anvisieren und dadurch kommt zwangsläufig der Rubel in Bewegung.


    Ein Fass ohne Boden. Wenigstens gebe ich mittlerweile nicht alles für neue Ruten und Rollen aus, sondern für Reisen und neue Abenteuer, aus meiner Sicht bereits eine Verbesserung!

    Danke für eure Hinweise, ich werde den Spuren folgen ;-)


    Petri zum Huchen.

    Ich hatte am Inn dieses Jahr kein Glück, nur einen Biss.

    Ein paar kleinere Hechte hatte ich als Beifang, immerhin.

    Servus Kameraden,


    bin auch schon eine Weile auf der Suche nach dem Buch von Wolfgang Hauer, habe bisher aber kein neues, oder gebrauchtes Exemplar gefunden.

    Hat jemand vielleicht einen Tip auf Lager wo ich das Buch finden könnte?


    Wäre sehr nett, danke.

    Ich fische die Schnur in diversen Durchmessern und bin eigentlich ganz zufrieden, sie hat signifikant weniger Dehnung. Allerdings ist sie ein wenig steifer, da ich viel mit Multirollen fische, ist das aber kein Nachteil, eher ein Vorteil.

    Auf der Stationär Rolle ist sie ein bisschen zickiger als die GTM, welche ich auch fische.