Beiträge von Der Zuagroaste

    Sauber, das ist doch in die richtige Richtung gegangen. Ich hab mir auch schon manche Stunde meines Lebens die Zähne an der etwas erfahreneren älteren Forellen die Zähne ausgebissen. Ich kann dir aus eigener Erfahrung da 2 Tipps geben:


    1 .Nicht das Wasser betreten und äußerst Vorsichtig an Land anschleichen.

    2. Vor den ersten Wurf am Standplatz einer Kapitalen erst mindestens 10 Min vollkommen bewegungslos verharren oder mindestens eine längere Pause einlegen wenn die ersten 3 Würfe nicht gleich den Fisch an den Haken brachten.

    So ist es, es gibt häufig Tage an denen es egal ist und manchmal Tage an denen kleine Unterschiede einen riesen Effekt haben. Einfarbige Nymphen habe ich noch nicht im Sortiment, aber der Tenor zeigt ja eindeutig eure Präferenz. Muss ich mal probieren mit Schwarz/Schwarz

    Sie sind nicht selten, sie werden nur selten gefangen.


    Große Schlepplöffel oder ein Tasmanian Devel mit 3-3,5 km/h. Einer Flach, einer auf 15m 60m hinter dem Boot und mit 10-15m Monofiler Schlagschnur nicht über 0,35 und ohne Stahlvorfach. Das ganze im Freiwasser bis 25m Wassertiefe am mittleren Ostufer mit vielen Kurven angeboten. Klappt nicht jeden Tag, aber so hab ich im Sommer schon Seeforellen gefangen.

    Der wird sich mit seinem Tretantrieb vom Kajak auf der Stelle halten und so die Drift kontrollieren. Ich hab es am Freitag mit Driftsack und Ruderboot am Tegernsee probiert, allerdings mit Köderfisch am Fireball und eher Zielfisch Seeforelle. in 4 h sind 2 mal Fische aus 8m Tiefe im Freiwasser dem Köder bis kurz unter die Oberfläche gefolgt ohne spürbar zu beißen. Der Driftsack erlaubt aber auch bei mehr Wind das gezielte Fischen mit einem Zocker in 20m Tiefe, ich müsste es nur mal einen Tag durchziehen und ein glückliches Händchen beim Interpretieren der Echolotsignale haben.

    Ich finde bei denen besonders die 90° Umlenkung aus dem Tretgetriebe nach Hinten zum Außenborder unglücklich. Dann lieber eine weiter starre Umlenkung im Tretgetriebe und einen geraden Wellenverlauf. Dass man mit einer hochwertigen flexiblen Welle Höhenunterschiede ausgleicht finde ich aber nach wie vor sehr elegant.

    Ich finde zwar selber keine Erfahrungsberichte, aber wenn Forelleke sagt die flexiblen Wellen bei dem Pedalantrieb brechen häufig im Einsatz schreckt mich das schon ab.

    Hier das Ergebnis meiner Anfrage an H2Probed:


    Thank you for your interest in H2Proped.

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    Ja, hab ich inzwischen auch durchblickt. Sieht sehr elegant gelöst aus, aber ob die Flex-Welle die Drehmomente langfristig aushält ist fraglich aus meiner Sicht.

    da musst du wohl eine km/h Zahl nennen, wir schleppen am Tegernsee inzwischen alle ziemlich langsam. So 2,5-3 km/h strampelt man locker einen Nachmittag durch glaube ich.