Beiträge von dersaibling

    Grias eich!


    ... und wieder mal ... Ramsau1 hat wieder vollstreckt und ich durfte helfen. Zwei Fliegenfischer ,mit sicherlich ausreichender Lebenserfahrung und Sachverstand Bestimmungen zu lesen, haben trotz mehrfacher Hinweise von fischenden Petrijüngern mit der Fliegenrute gefischt.


    Bei der Kontrolle war die Argumentation dann eine Fliegenrute mit einer montierten Nymphe sei zu tolerieren. Nach etwas Hin- und Her wurde der Angeltag der beiden vorzeitig beendet. Dabei wurde uns dann angedroht dass man dies mittels Rechtsanwalt, Rechtsschutzversicherung und verunglimpfenden Zeitungsberichten puplik machen wolle.


    Finde es schade! War ein wunderschöner - wenn auch wettertechnisch kühler Samstag. Alle anwesenden Fischer fingen, die Resonanz war durchwegs positiv. Nur zwei waren auf einen anderen Trip.


    Fazit, am Hintersee läufts gut. Und für einen anständigen Fischer sollten die Bestimmungen bindend sein! Und wenn mal was schief läuft - dann muss man halt auch mal von seinem hohen Ross runter und sich eingestehen Sch... gebaut zu haben.


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Grias eich,


    zuerst mal: Bergmolch , laut buschtrommeln warst du am mittwoch 3 std zum testfischen am see - also wie schauts aus? bekommen die forumsmitglieder einen bericht wie du deine 4 bachforellen und 2 seesaiblinge erlegt hast :girl_prepare_fish: - wollen doch nicht zu geheimnisträgern mutieren :floet: .


    und jetzt für alle, ramsau1 hat heut seinem ruf als vollstrecker-widerwillen wieder alle ehre gemacht. 2 gastangler haben anscheinend "erlaubt ist ausschließlich die fischerei mit der hegene mit oder ohne pose" mit "mir egal, ich fisch heut mit spirolino und maden" verwechselt.


    fazit, ich finds toll wenn man an einem sooo schönen tag wie heute noch anderen hobbies nachgehen kann, denn mit fischen am hintersee war plötzlich feierabend :girl_devil: .


    gruß
    christian,
    dersaibling

    Grias Eich,


    zuerst das Wichtigste, der Franz hat noch kein Eis, Christianes Schokosahne ist aber ein mehr als guter Ersatz ;-).


    Jetzt zur Fischerei, als Gewässerwart blutet mir das Herz, als Fischer hab ich ein dickes Grinsen im Gesicht.
    Seit Freitag wurde einiges auf die Schuppen gelegt. War am Freitag mit den Kids beim Jugendfischen dabei und staunte nicht schlecht. Neben den noch geschonten Regenbogenforellen und den ganzjährig geschonten Äschen als Beifang wurden stattliche Bachforellen und wunderschöne Seesaiblinge gefangen.


    Dieser Trend blieb auch so am Samstag und Sonntag. Bachforellen bis 40 cm und Seesaiblinge zwischen 26 und 40 cm wurden zahlreich gefangen. 14er Hegenen, teilweise 16er, klassisch für den Hintersee dünn gebunden waren "der Bringer". Tiefe zwischen 4 und 12 m.


    Sicherlich ist die Bootsfischerei eine feine Sache, aber die "Stopsl-Fischer" vom Ufer hatten einen wirklich guten Einstand.
    Bergmolch : "die Uferangelplätze sind rar" - tja, wenn man vom Auto aus fischen will sicherlich, wenn man "a bissal" maschiert hat man wunderschöne Plätze und davon so einige ;-).


    Natürlich gibts keine Fanggarantie und auch dieses Mal war der ein oder andere dabei der am Fischbestand des Sees zweifelte. Oftmals liegt (steht) in solchen Fällen das Problem hinter der Angel. Um diesen "Fällen" vorzubeugen: momentan macht Freiwasser wenig Sinn, zu tief (13 m und tiefer) ebenfalls. "Normale" Hegenen, Abstand zwischen den Springern nicht zu eng. Schwimmer auf 6 - 10 m stellen, Montage plazieren und evtl. zum leichten Aufliegen bringen und dann warten!


    Gruß und Petri Heil!
    Christian,
    dersaibling

    Grias eich,


    richtig, bin kein Ammerseefischer, mein Beitrag bezieht sich auf die Frage "dürfen wir Krebsreusen verwenden?". Die Verwendung solcher Fanggeräte, genauso wie Stellnetze, Legangeln, Zugnetze etc. stehen dem zu der Eigentümer oder Pächter des Fischereirechts ist.


    Dem gewöhnlichen Angler stehen als Erlaubnisscheininhaber die darin aufgeführten erlaubten Methoden zu. Im Regelfall bezieht sich das auf die Angelfischerei, sprich max. 2 Ruten, ... Anbissstellen etc. - der Fischereibereichtigte der im vollen Umfang ohne Einschränkung die Fischerei entsprechend dem bayerischen Fischereigesetz ausüben kann hat auch keine Fangbegrenzungen mit Ausnahme der gesetzlichen Schonzeiten und -maße und ggf. notwendiger Einschränkungen die aus der Pflicht zur Hege und Pflege hervortreten.


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Servus Michi, (wir telen noch, versprochen),


    Zell am See ist immer eine Reise wert. Kann dir leider nicht mit Erfahrungen im August dienen. Wie MAT schon geschrieben hat ist aber die Schleppfischerei auf jeden Fall erfolgsversprechend. Auch wenn hier massiv neue Techniken und Taktiken vielfach verwendet werden. Will nicht wissen wieviel Schleppkilometer auf diesem See jedes Jahr durchgezogen werden.


    Echo ist erlaubt und der Renkenbestand ist sehr gut. Würde mich auf jeden Fall Richtung Südufer konzentrieren. Seeforellen sind einige drin, hab aber selten von maßigen Fängen gehört, wird aber einiges für den Aufbau betrieben. Renken haben definitiv den Wurm. Ist aber besser geworden und resch gebraten schmeckt der auch ;-).


    Mit dem Echo kannst du auch Barsche suchen - es sind schöne Kanten da. Dort fällt das Ankern etwas schwer aber mit bisschen Glück hält das Boot.


    Den Rest per Telefon
    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Grias Eich,


    zum Thema Hecht, kann das Aufkommen aufs Jahr genau bestimmen, eben 1999. Den angesprochenen Fisch habe ich regelmäßig beobachten können, fast elektrische fangen können. Seine Geschwister sind erfolgreich bereits in kleiner Größe entnommen worden.


    Dass der Fisch 1,30 oder mehr haben müsste klingt für mich unplausibel. Der Hintersee weder die Gewässergröße noch muss jeder Fisch auf solche Längen abwachsen. Wieviel 1,30 ++ werden z.B. in den großen Seen, Starnberger, Chiemsee, Ammersee usw. gefangen? Und dort wird es sicher auch etliche "alte Damen" geben.


    Bezüglich Alter hatten wir z.B. eine Bachforelle mit knapp 90 cm, etwas über 16 Pfund und einem bestätigten Alter von 23 Jahren!


    Zum Glück haben Junghechte (vor allem Sommerhechte) genügend Fressfeinde im Hintersee und nicht wirklich Chancen in großer Zahl aufzukommen. Auch hat sich die Entwicklung von Laichkräutern zur Laichzeit verschlechtert. Alles in Allem eine gute und zu begrüßende Entwicklung für eine alpines Salmonidengewässer mit dem Seesaibling als Leitfisch.


    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Grias eich,


    vorab zur Trübung - momentan befindet sich am Hintersee defenitv eine Baustelle, die Straße wird erneuert. Die hier nicht versiegelte Schotterfläche hat mit den Starkregenfällen zusammen zu dieser grauen, schmelzwasserähnlichen Trübung geführt. Zusätzlich hat auch der ein oder andere kleine Zulauf etwas "Dreck" gebracht.


    Nun zum Thema Hecht - ja, der ein oder andere ist noch drin. Ein Weibchen, Jahrgang 1999, wurde meines Wissens dieses Jahr noch nicht gesehen, dürfte mittlerweile (wenn es noch lebt) die 1-m-Marke erreicht haben. Es handelt sich hierbei so ziehmlich um eine Vollwaise. Die ganze restliche Familie haben wir auf dem Gewissen ;) .


    Zu den "Hechtbissen" - der Hintersee hat Bachforellen jenseits der 20 Pfund. Wer einer solchen Forelle mal zart das Zahnfleisch zurückgeschoben hat und die Zähne sieht wird zur Erkenntnis kommen dass die meisten der Reißspuren hier ihren Ursprung haben. Wenn ein Saibling mit seiner relativ zarten Haut und den kleinen Schuppen in ein Hechtmaul kommt ist in der Regel Schluss. Vorallem geben die Hechtzähne deutlich tiefere Wunden.


    Trotzdem - wer einen Hecht erwischt und meldet - wie Rainer bereits geschrieben hat - 5er-Karte Hintersee gratis - aber auch nur für einen echten "Hinterseehecht" ;) .


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Servus Maxmeister,


    ich verwende ausschließlich Zahnseide, doppelt gelegt, einfacher Stopperknoten mit 4 x durch die Schlaufe. Die Zahnseide ungewachst. Klar kann die Schnur nach dem x-ten Mal verschieben etwas leiden, gewöhnlich, wenn befeuchtet tritt dieser Fall aber nicht ein. Problematisch sind auch immer die relativ dünnen Schnurdurchmesser. Zum Renkenfischen mit der Pose ist meiner Meinung nach der Schnurdurchmesser der Hauptschnur zweitrangig.


    Bin da mit meiner Wahl sicher kein Beispiel der filigranen Fischerei :whistling: .


    Finde aber die Hegene soll ihren Job machen und nicht die Hauptschnur. Außerdem hält neben dem Stopper auch das Schnurfett auf einer stärkeren Schnur wesentlich besser und länger.


    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Servus Marcus,


    deine Konstruktion sieht leistungsfähig aus - würde nur die Außenwirkung bedenken - in der heutigen Zeit mit der Wathose am Gewässer zu maschieren und den Ausfang so mit sich zu führen - ganz abgesehen vom praktischen - stehst im Wasser, in der Strömung, schwimmen die toten Fische "um dich rum", wennst einen Platzwechsel machst baumeln sie wieder. Und dann würde mich das Gesprächsthema stören "sie haben schon was gefangen, was ist das für ein Fisch" und und und.


    Vielleicht ein Denkansatz.


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Servus Alex,


    wie Andreas bereits geschrieben hat hab ich den Gürtel sicher schon 10 Jahre - wird nach wie vor in der gleichen Bauweise hergestellt und ist absolut top. Als Bandscheibengeschädigter mit ein paar Schrauben im Rücken kann ich das Ding nur wärmstens empfehlen.


    Gerade deshalb weil er aus hartem Material ist stützt er wirklich. Neben dem Watfischen verwende ich ihn auch gerne im Boot - da heißts dann auf einmal "BRUST RAUS" und schon hast du keinen Rundrücken mehr.


    Dein Ebay-Angebot wär nichts für mich - ist anscheinend mit Klettverschluss - bei meinem Waschbärbauch wäre das nichts für mich.


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Servus Robert,


    die Ansicht den Springer auf schwächerem Material wie den Rest zu binden kann ich mir nur unter der Üerlegung "Sollbruchstelle" im Extremfall vorstellen.


    Weiters gibts ja die Ansicht - wie ja schon geschrieben - den Springer stärker zu wählen um ein besseres "Abstehen" zu erzielen.


    Ich bevorzuge die gleiche Schnurstärke für die gesamte Montage. Hat sich bei mir bewährt. An der Renkenpose ne 0,18 Stroft GTM - wegen dem Werfen mit relativ schwerem Blei und der Gefahr dass sich doch mal was verhängt. Mit der Hebstange ne 0,16 Stroft GTM weil die Rute genug "wegpuffert".


    Meiner Meinung nach reißen meist die Springer weil die Belastung für den Knoten (je nach dem welchen man macht) genau aus Richtung der Springerschnur am ungünstigsten ist.


    MAT - na wie schauts aus Materialkunde und mögliche Belastungssonderheiten :rolleyes: .


    Gruß


    Christian, dersaibling

    Muss grinsen,


    Andreas , du weißt ja genau wie ICH meine Pflege - regelmäßig beim Fischen fordern und dann zu gegebener Zeit in den "Schuhfriedhof" schicken.


    Nein, jetzt anständig, würde mit Fetten aufpassen, auch wenn atmungsaktive Hosen Neopren-Füsslinge haben - Fett auf der Gore-Tex macht sich gar nicht gut.


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Grias Eich,


    die Sache mit dem Wip-Finisher hab ich seit mehreren Jahren erfolgreich sein lassen. Hab ein Bindebuch in dem der gleiche Knoten Schritt für Schritt mit den Fingern erklärt wird - funktioniert hervorragend.


    Geb ihn auch bei den Bindekursen weiter - erste Lektion: Haken richtig einspannen, 2. Grundwicklung und dann die 3. DER KNOTEN - dann dauert es meist 20 Minuten bis ihn der Letzte auch gecheckt hat - aber man braucht keinen Finisher :curtsey: .


    Abgesehen davon - wer auf dieses Werkzeug nicht verzichten mag, die Einfachen sind oftmals relativ grob bzw. von hoher Materialstärke. Und wenn auch nicht immer - aber hier ist es halt auch die Frage ob ich für eine einmalige Anschaffung nicht mal 10 € mehr auf den Tisch legt.
    Bei Dubbing-Twistern und Bobbins kann ich davon ein Lied singen!!!


    Würd vorschlagen wen es interessiert, beim Hinterseetreffen werden wir dieses Jahr abends mal den Bindestock auspacken und dann üben wir.


    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Servus Michi,


    als Bindestock würde ich einen "Regal"-Nachbau mit Tischplatte nehmen. Da kannst du wirklich vom 2er bis runter zum kleinen 20er alles einspannen, mit einem Handgriff und das Ding hält. Und günstig ist es zudem - für 40 € ca. bekommst du ihn :girl_wink: .


    Dann 2 Bobbin mit Ceramic - Preis / Leistung ist bei denen von Flies&More mit Abstand am Besten.


    Dubbingtwister, Knotenmacher usw. kann man sich dann mit der Zeit zulegen.


    Alles in Allem, ein Set mit Bindestock, Bobbins, bisschen Dubbing, paar Goldköpfen, paar Haken, Bindefäden, Bleidraht (alles was man für Goldkopfnymphen in 2 - 3 Größen braucht) kommt auf etwa 100 €.


    Dazu dann ein kleines "Erweiterungspaket" für das Hegenenymphenbinden mit ein paar Grundfarben, diverse Glitterfäden und 50 14er und 50 16er Goldhaken nochmal ca. 50 €.


    Den größten Fehler (eigene Erfahrung) man kauft zuviel was man nicht braucht. Schließlich bindet man meist eh das Gleiche.


    Würde mit dem Binden von Goldkopf- bzw. Hegenenymphen beginnen - größere, aufwendigere Sachen wie Trockenfliegen und Streamer kommen dann ganz von selber.


    Wenn du Infos brauchst meld dich :buba_phone: .


    (Stefan BlauerFisch und Hansi Bergmolch haben schon erfolgreich den Bindevirus unteranderem bekommen :girl_dance: )


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Servus Sandro,


    der DAM-Kescher ist definitiv für deine Zwecke zu klein - denk mal er ist baugleich mit dem Jenzi-Modell, sicher schön leicht, nur ist der Netzsack nicht sehr tief und auch der Bügel klein.


    Hab noch was im Laden liegen - wenn ich dir helfen kann einfach PN mit Nummer dann ruf ich dich an.


    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Servus,


    musst nur aufpassen dass der Kescher ein vernünftiges Netz, sprich einen schön offenen Netzsack, hat. Grad bei den Holzkeschern ist immer wieder die Gefahr dass sie mit zu kleinen Netzen geliefert werden - da bekommst beim Keschern die Krise!!!


    Gruß
    Christian
    dersaibling

    Servus Stefan,


    neon und Seesaibling passen nicht immer zusammen. Fische sie bekannterweise gerne im Winter beim Eisangeln und im Hochsommer - ansonsten eher Glitterrippung oder Irise- und Perlmuttrippung und als Körperfarbe irgendwas aus den Bereichen "schwarz, rot und lila".


    Auf jeden Fall hat sich bei mir als Kopffaden nur rot und schwarz bewährt.


    Zum Renkenfischen hab ich gerne die zweifarbigen - aber weniger mit Signalfarbe - ein Hellrot oder kräftiges Ziegelrot tuts find ich besser.


    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Servus Stefan,


    ich bevorzuge für meinen senilien (schreibt ma des
    so), dattrig-zittrigen Drop-Shot-Stil die 2,40 Beastmaster Drop Shot.
    Meine beiden Töchter fischen eine 1.80er bzw. 2.10er Cormoran Baitcaster
    und kommen ebenfalls mit der Aktion die eher steifer ist sehr gut
    zurecht.


    Gruß
    Christian,
    dersaibling

    Servus Mario,


    z.Z. sind die Oberflächenaktivitäten nachts recht mau. Vor 4 - 5 Wochen war nachts richtig was los und - richtig - Waller sind definitiv dabei. Ob eine Nacht oder ein Wochenende den gewünschten Erfolg bringt - na ja ist so eine Sache. Gleiches gilt für die Zander - es sind definitv sehr starke Fische drin - aber die sind halt auch nicht umsonst so groß geworden.


    Wenns mit Köderfisch auf Waller gehen soll wirds schwierig große Köderfische am See zu fangen. Die Uferbereiche sind meist relativ weich und übertragen jeden Schritt ins Wasser. Also entweder entsprechend weit weg sitzen oder evtl. oberflächennah den Köder anbieten.


    Für Zander gibts mehr als genug Lauben. Abends werden sie oberflächenaktiv und evtl. nimmst dir ein bisschen Futter mit dann kannst du sie beim Befischen am Platz halten. Weiters sind noch Rotfedern und Rotaugen unterwegs - aber vorsicht, auch wenns nicht so streng gehandhabt wird - die beiden haben 15 cm Schonmaß in Oberösterreich. Alternativ machen sich auch kleine Aitel gut.
    Wenn du auf Waller fischen möchtest würde ich entweder ans Nordufer (Haigermoos) dort ist links neben dem Badebereich ein breiter Spitz und der See geht dort auf einer konstanten 10 m Platte im Wurfbereich. Alternativ wäre der Bereich am Westufer wo der kleine Bach einmündet. Von dort 50 m links ist eine große Fichte mit einem kleinen Steg.


    Auf Zander entweder mittig am Ostufer oder ebenfalls Haigermoos. Je nach Wurfweite entweder Köderfisch aufgefädelt ohne alles, oder mit Knicklichtpose.


    Spinnfischen würde ich auf jeden Fall probieren. Laube aufm System oder auch einfach Gummifisch. Macht dort so gut wie keiner und nachdem der See an den meisten stellen relativ steil reinfällt sind gute Bereiche in Wurfweite.


    Zwecks deinem Schirmzelt - ohne Boden ist schon mal gut - am Westufer ist auch nicht so viel Badebetrieb. Am Ostufer (Nord- und Südufer jeweils Badebereich) kanns problematisch werden mit den Grundstückspächtern. Wobei nachts hast du eigentlich überall deine Ruhe.


    Ciao
    Christian