Beiträge von ambacher

    Mein Eindruck ist, daß sich der Walchensee insgesamt etwas im Aufwind befindet. Die Saiblingsgrößen scheinen leicht zuzunehmen. Es wird zwar nicht mehr so werden wie bis 1985, was auch nährstoff-getrieben war. Aber die zahllosen kleinen Barsche werden den einen oder anderen räuberischen Saibling begünstigen und ermöglichen.

    Auch die Seeforellenfänge erscheinen mir auf Basis der 60 cm-Schonmaßes etwas besser als früher. Der 10 -kg -Fisch ist wohl die beste Seeforelle seit ca. 25 Jahren oder Berndi ??

    Renke ist sowieso ok. Hinzukommen noch stattliche Barsche, die es früher in diesem Umfang nicht gab.

    Petri

    Ambacher

    Ich war am Sonntag draussen und hatte auf Saibling an der Galerie keinen Erfolg. Ganz vereinzelt wurden aber Saiblinge gefangen.

    Am Spätnachtmitag dann in Urfeld auf Renke ging`s zäh ber es ging immerhin - so bis 34 cm.

    Petri

    Ambacher

    ja , bei denen wird der Fisch zum Sportgerät und zum Instrument eigener Bereicherung sowie eitler Wichtigtuerei, die in aufgesetzter Lässigkeit zelebriert wird, degradiert - absolut abscheulich und rufschädigend für die vielen korrekten Fischer.


    Ambacher

    Erbärmlich. Schade, daß es die berühmte "schwarze Liste" ( Ausgabesperre für weitere Fischkarten) früherer Jahre am Walchensee nicht mehr gibt - da hätte ein solch übler Nichtskönner unbedingt draufgehört...Völlig richtig easy Moe !


    Ambacher

    Ich war am 1. März am Südufer unterwegs - leider mit nur einem Kontakt. Scheint trotz passendem Wetters ein gedämpfter Auftakt gewesen zu sein. Weiß jemand was von den (wenigen) Bootsfischern, vielleicht rühren sich wenigstens ein paar Saiblinge ?


    Petri

    Ambacher

    Halllo,


    ich kenne Avers. Die Bergseen dort liegen auf 2.400 bis bis 2.800 MüM. Sie tauen definitiv nicht vor
    Ende Juni/Anfang Juli auf. Auch fürs wandern erscheint mir Anfang Mai reichlich früh, da kann noch
    Nachwinter herrschen. Vor Ende Mai ist das m.E. nichts.


    Petreiu Heilk


    Ambacher,

    Servus Hnzz,


    danke für Deine Info; so soll es sein ! neben dem Hotel in Berg werden gelegentlich Rutten bzw.
    bei wärmeren Wasser auch Aale gefangen.
    Erfreulich, daß die Rutten jetzt etwas größer sind !


    Ambacher

    Ich war seit Anfang März jetzt 4 Mal am Walchensee und bin nicht in die Verlegenheit gekommen eine Seefo abködern zu müssen. Ich hatte bislang nur einen einzigen Biß von einem untermaßigen Fisch, der sich nach wenigen Sekunden wieder befreite.
    Mein - rein subjektiver - Eindruck ist, daß es weniger Seefos gibt als in früheren Jahren.


    Wünsche allen ein dickes Petri


    Ambacher

    Hallo Schlierseefischer,


    wenn ich es richtig verstenden habe, sind Gastfischer ab 2015 erst ab 1. Mai am Schliersee willkommen.
    Das ist sehr schade, denn der Schliersee war für manchen ein schönes Gewässer im frühen Jahr - manchmal
    schon ab 1. März - auf Saibling und Renke.
    Fazit ist, daß es für Gastfischer immer schwieriger wird im zeitigen Frühjahr irgendwo zu fischen, die Vereine
    behalten sich diese "Filetzeiten" zunehmend selbst vor.


    Gruß


    Ambacher

    Was ramsau1 hier untergeschoben wird sind bloße Unterstellungen. Ich habe mich - ich kannte niemanden vom FV Berchtesgaden - gerade von ihm aber auch anderen Mitgliedern bestens betreut gefühlt als ich 2012 nach langjähriger Pause mal wieder mal am Hintersee war. Er half mir sogar mit einer passenden Hegene aus. Alles war ganz so wie hier im Forum nach denm beiden Treffen geradezu euphorisch geschildert wurde - Fischen bei Freunden.
    Umso unverständlicher ist mir jetzt die beißende Kritik an einem Kontrollverhalten, das zumindest formal völlig korrekt war. Ramsau1 wollte das Forum über Neuerungen informieren, was im Interesse aller ist und der Dank ist, daß er sich nun wegen einer alten Kamelle mit ätzenden Vorwürfen konfrontiert sieht. Also ich kann verstehen, daß er keine Lust mehr hat...


    Und bedenkt bitte, daß der FV Berchtesgaden ein angesehener Verein mit einigen ökologischen Verdiensten - Kraftwerk Ramsauer Ache, naturnahe Saiblingsaufzucht usw. - ist. Ein solcher Verein ist nach meiner Einschätzung ohnehin nicht auf Gastfischer angewiesen. Um so positiver, daß er seine Gewässer über ein entgegenkommendes Erlaubnisscheinsystem zu vertretbaren Preisen Gästen zur Verfügung stellt.


    Tight lines


    Ambacher

    Hallo Hinterseegemeinde,


    DetlefB hat aus meiner Sicht völlig recht. Der FV Brechtesgaden bietet Gastfischern eine attraktive Fischerei
    bei liberaler Methodenwahl, großzügigen Limiten und einem vertretbaren Preis. Und wer Gatgeber ist hat nun mal
    das Recht die Bestimmungen zu setzen.
    Andere Vereine bieten gar keine Gastkarten an...meist ist der Vereinshaushalt auch ohne die Eiinnahmen aus Gastkarten
    darstellbar.


    Petri Heil


    Ambacher

    Die informativen Beiträge sind prima. Ich selbst nehme es mir immer wieder vor, den Walchensee zu besuchen,
    habe es 2014 ähnlich wie SeausMe aber noch nicht geschafft.
    Immerhin: Vorgestern bin ich am Walchensee vorbeigefahren und habe 6 Boote in der Walcheenseebucht und eins
    vor der Klösterlspitze gesehen. Ich hoffe, das ist auch schon eine kleine Information.


    Pertri Ambacher

    Also, ich finde Gags ist sehr fair in seinem moderaten Urteil dem Kontrolmechanismus gegenüber.
    Ich bin sicher, daß es der Kartenausgabe obliegt, die Gültigkeit des staatlichen Fischerei-
    scheins zu überprüfen. Nachdem dies versäumt wurde, hätte ich noch verstanden, wenn die
    Kontrolle Gags aufgefordert hätte, die Fischerei zu beenden. Die Beute zu konfiszieren wie bei
    einem Fischwilderer geht entschieden zu weit. In diesem Fall hätte Gags im Ggenzug die Kartengebühr
    zurück erhalten müssen.


    Das Belly-boat mag vielleicht erlaubt sein, mit alpenländischre Fischerei wie ich sie schätze hat das
    allerdings überhaupt nichts mehr zu tun. Aber das ist natürlich Ansichtssache.


    Petri allen Hinterseefischern


    Ambacher

    Hallo Anna ( wer immer Du bist ),


    Deine Aussagen zur Obernach halte ich für unzutreffend und penetrant anmaßend. Die mit einiger Expertise und Kostenaufwand
    vorgenommene Renaturierung der Obernach ist nach Meinung der Experten - ich kenne einige davon - im wesentlichen gelungen.
    Beleg ist auch, daß schon verschiedentlich Forellen, einzelne durchaus auch jenseits der 70cm- Marke in den letzten Jahren dort beim Aufstieg
    beobachtet wurden - wie Dir bekannt sein müsste.


    Ich halte es für unklug ( andere Vokalbeln vermeide ich bewußt ), diesen unbestreitbaren ökologischen Fortschritt als "sogenannte" Renaturiereung
    abzuqualifizieren.
    Und zuletzt: Welche fischereiilichen Themen hier im Forum diskutiert werden, musst Du schon den Moderatoren und Diskutanten überlassen...von Dir
    lassen wir uns jedenfalls sicher keinen Maulkorb verpassen.


    Ambacher