Angeln ist das neue Yoga

  • Danke Marco,


    für diesen interessanten Artikel. Wie sich unser Hobby, unsere Leidenschaft doch über die Jahrzehnte verändert hat- aber die Liebe zum Wasser und den Fischen, die wird immer bleiben...


    Gruß, Bernd

  • Netter Artikel der ein besseres Bild auf unsere Zunft wirft, als es die PETA dieser Tage zu suggerieren versucht :-)

    Danke für´s hochladen :thumbup:

    "Angeln ist die einzige Philosophie von der man satt wird"

  • Schön daß auch mal was darüber geschrieben wird. Allerdings beobachte ich seit Jahren, daß die s.g. Anglerische Ethik gerne mal auf der Strecke bleibt. Für mich ist die Achtung der Natur und die Achtung der Kreatur Voraussetzung für`s Angeln. Leider erlebt man oft Anderes, obgleich es natürlich auch positive Beispiele gibt. Was mich an dem Wachstum noch stört ist das reißerische, sensationsheischende Element, welches die Angelindustrie geboren hat um dieses wunderbare Hobby hip zu machen. Das fängt bei der Musik zu entsprechenden Videos an und geht über die Gestaltung von Firmenlogos (giftgrüne, zähnestarrende Agrofischgerippe, Totenköpfe, etc) bis zu den "trendigen" Klamotten, so daß derjenige meist ausschaut wie eine wandelnde Werbeplattform. Nun denn: Wem`s gefällt.... Ich mag es lieber ruhig, beschaulich und vor Allem leise.

  • http://www.sueddeutsche.de/spo…en-1.4047485?reduced=true


    Aktuell spielt das Angeln auch im SZ-Magazin eine Rolle. Lesenswert, da dort ein Bild vermittelt wird, dass manch aggressiven "Catch & Release"-Vertreter verwundern wird. Zitat: "62 Proznt der Befragten fanden es in Ordnung, dass Angler Fische fangen, um sie zu essen. Aber nur 33 Prozent wollten es akzeptieren, dass Angler sämtliche Fische zurücksetzen - wie beim Spaß- oder Sportangeln."


    Der Artikel ist leider keine Werbung, sondern sieht unser geliebtes Hobby kritisch. Zumindest empfand ich das so.

    "Komm geh’ mit angeln, sagte der Fischer zum Wurm." (Bertolt Brecht)