unkonventionelle Fangmethoden

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  • So, jetzt ist es Amtlich, nach 15 Jahren geht es wieder an den Walchensee.
    Anders als früher dieses Mal Anfang September und dazu noch mit Familie und Hunden, dafür zum ersten mal nach Sachenbach. Und ich muss euch sagen, das Fieber ist schon wieder da. Und es brennt wie früher.
    Allerdings hat sich, wenn ich das Forum durchforste, nicht viel geändert. Davon abgesehen, daß zuwenig und zuviel Kleine gefangen werden (das war schon immer so) sind die Methoden immer noch die Gleichen. Schleppen mit und ohne Downrigger, Zupfen, Hegenen am Schwimmer oder vom Boot, auf Seekönigin mit Stellrute und Wurm, Rutten im März bei Saukälte und und und.....


    Da stellt sich mir spontan die Frage ob es auch Angelkameraden gibt die es schon, erfolgreich oder nicht, mit anderen Methoden versucht haben. Ich denk da an Dropshotmethoden, Rutten im Sommer (die müssen ja in der warmen Jahreszeit auch fressen), Vertikalangeln mit Twister, Stellangel mit totem Köderfisch......
    Hat von euch schon jemand Erfahrungen in dieser Richtung gemacht?


    Schöne Grüße aus Baden
    Martin

  • Ich habs letztes Jahr einmal an der Galerie wie die Schweizer auf 30-40 m mit Pilker/Knicklicht und Tauwurm probiert, aber außer zwei Abrissen war leider nix . Aber eigentlich müßte es gut funktionieren. Zwei Versuche mit Drop Shot haben mir am Klösterspitzl leider auch keinen Rekordsaibling gebracht, sonder nur ein paar Bisse und zwei 20 ´er Barsche . Ich werds aber weiter Versuchen....

  • @ roeding6634, die Schweizer Pilkermethode ist wahrscheinlich über Sandgrund unproblematischer. Bei Fels- oder Steingrund mit den ganzen Spalten ist die Hängergefahr schon immens. Aber sicher ein Versuch wert.


    walchi 77, ich stell mir grade eine, Renke vor die ein Tauwurm schafft. Klein war die nicht , oder?

  • Die Renken schaffen mehr als man meint. Ich hab mal eine beim Seeforellenfischen auf Perlmuttblinker gefangen!
    Auf Rutten wäre doch der Kraftwerkseinlauf in Urfeld mit der Pilkmethode interessant! Bringt der Einlauf kaltes Wasser? Manchmal vielleicht sogar braunes Hochwasser? Dann würde ich es dort versuchen.
    Seeforellen würde ich eher auf 15 Metern Tiefe (oder so) im September vermuten, daher schleppen.