Tageskarten Horror; Isar, Leitzach, Loisach, Mangfall

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  • Servus,


    da ich in unserer schönen Voralpen- Region wohne, habe ich mich dazu entschlossen, endlich meinen lang gehegten Traum zu erfüllen und mit dem Fliegenfischen anzufangen.


    Gesagt, Getan, im Frühjahr die komplette Ausrüstung besorgt und dann das Werfen am Vereinsgewässer geübt bis zum umfallen. Das klappt alles wunderbar
    und habe auch schon ein paar Fische erwischt.


    Nun wollte ich doch mal dort angeln, wofür das Fischen mit der Fliege erfunden wurde,auf Salmoniden in unseren schönen, wilden Flüssen der Voralpen!


    Ich habe erst einmal Wochenlang für Tageskarten Recherchiert, Angelläden in der Region abgeklappert und Vereine kontaktiert mit dem Ergebnis, dass für fast
    ALLE Fließgewässer ein Übernachtungsnachweis einer Pension erforderlich ist, auch für Einheimische!!


    Man kann zwar bei den Aiblingern eine Karte für die Mangfall kaufen (39€) und Besatzforellen fangen, aber das entspricht nicht meiner Vorstellung,
    da kann ich ja gleich zum Puff in Polling.


    Auch die Mitgliedschaft in einem Verein gestaltet sich sehr mühsam, da entweder keine Mitglieder mehr aufgenommen werden (meistens), oder
    aber die finanzielle Hürde sehr hoch liegt.


    Ich frage Euch, wer ist für diese Politik verantwortlich? Ist es die Lobby der Pensionen/ Gasthäuser/ Gemeinden die den Hals nicht voll bekommen,
    oder doch die Vereine selber, die IHRE Gewässer für sich alleine haben wollen?


    Warum darf ich als Einheimischer nicht an unseren Gewässern mit Tageskarte fischen?


    Ich glaube, dass ich nicht der einzige bin den das nervt. Und ich spiele mit dem Gedanken, eine Petition an die zuständige Stelle zu richten, weil ich der
    Meinung bin, dass die Bayrischen Gewässer auch für uns Bayern nutzbar sein sollen, vor allem für die, die hier auch Wohnen!


    Tight Lines, Thomas

  • Du willst also per Geburtsrecht in Gewässern fischen dürfen, in denen ein Wildbestand an Fischen durch jahrelange Arbeit und Investitionen von gemeinnützigen Vereinen oder Privatleuten geschaffen wurde ohne dort Mitglied zu werden oder deinen Anteil daran durch eine Gastkartengebühr zu leisten? Das Land Bayern hat die interessanten Gewässer allesamt recht hochpreisig verpachtet, meist an Vereine die die Bewirtschaftung leisten. Ohne Frage sind die Möglichkeiten zahlenmäßig sehr begrenzt und trotzdem werden z.B viele Isarabschnitte so stark befischt, dass massiver Besatz notwendig ist um die Fischerei aufrecht zu erhalten. Es gibt nicht genug attraktive Fliegenfisch-Gewässer nahe der großen Ballungsräume für alle Interessierten.


    Werde irgendwo Mitglied und investiere ein paar Jahre Wartezeiten, viel Einsatz bei Arbeitsdiensten und ungefähr nochmal das Geld wie für eine Fliegenausrüstung. Sonst wirst du kein glücklicher Fliegenfischer in Bayern.

    Nur weil etwas keinen Sinn macht bedeutet das ja noch lange nicht, dass man es nicht tun sollte.

  • Du willst also per Geburtsrecht in Gewässern fischen dürfen, in denen ein Wildbestand an Fischen durch jahrelange Arbeit und Investitionen von gemeinnützigen Vereinen oder Privatleuten geschaffen wurde ohne dort Mitglied zu werden oder deinen Anteil daran durch eine Gastkartengebühr zu leisten? Das Land Bayern hat die interessanten Gewässer allesamt recht hochpreisig verpachtet, meist an Vereine die die Bewirtschaftung leisten. Ohne Frage sind die Möglichkeiten zahlenmäßig sehr begrenzt und trotzdem werden z.B viele Isarabschnitte so stark befischt, dass massiver Besatz notwendig ist um die Fischerei aufrecht zu erhalten. Es gibt nicht genug attraktive Fliegenfisch-Gewässer nahe der großen Ballungsräume für alle Interessierten.


    Werde irgendwo Mitglied und investiere ein paar Jahre Wartezeiten, viel Einsatz bei Arbeitsdiensten und ungefähr nochmal das Geld wie für eine Fliegenausrüstung. Sonst wirst du kein glücklicher Fliegenfischer in Bayern.


    Perfekt!


    Zur Mangfall: Hier ist ein hervorragender Bestand an Wildfischen drin, nur zur Info. Also bitte keinen Schmarrn erzählen und das mit einem Puff vergleichen. Da muss man ja lachen...

  • Tom . willkommen im neoliberalen bayern...die diskussion hatten wir bereits...


    Gastfischer erst ab 1. Mai


    freier zugang für freie angler---


    nun wie die praxis aussehen kann, sieht man an den ostdeutschen DAV gewässern, wäre alles machbar, gescheite regeln, gescheite kontrolle der regeln und eine gemeinschaftlich zusammenarbeit können eine sinnvolle bewirtschaftung und befischung möglich machen, wichtig ist, wir brauchen fachlich sowie sachlich gut ausgebildete angler und aufseher, gewässerwarte, sowie staatliche kontrollorgane die des ois überwachen, beispiel salmoniden gewässer mit sich selbst ehrhaltenden bestand, da sollte man gewässerstrecken ausweisen, die von einer befischung ausgeschlossen sind (schonbezirke), zweitens. für diese strecken gilt naturköder angelverbot, drittens: die entnahme kann man auf gewisse fische und längen schonzeiten beschränken, viertens: attraktivitäts besatz in stark besuchten gewässern, isar münchen z.B hoher andrang hohe besatzahlen. schonung von barbe aitel nase huchen etc... fly only, einfach haken ohne wiederhaken etc... sind alles grobe gedanken... da müssten sich profis zusammensetzen und alles genau durchdenken,


    vorteil: weniger bürokratie da weniger vereine, bessere bewirtschaftung der gewässer, da nicht jeder kloane pumpal verein besetzen kann was er will,
    bessere verteilung der angler auf mehr gewässer, weniger vetternwirtschaft und elite angelei, z.B 100 Gespliesste befischen eine menge fischwasser, und andere gewässer werden überannt
    grosser vorteil: 50.000 organisierte angler in einem grossen verband sind lauter als 300 vereinsmitglieder





    teil eins,


    http://www.landesanglerverband-bdg.de/content/%C3%BCber-uns



    so könnte ein gewässerverzeichnis aussehen


    http://www.lav-sachsen-anhalt.de/images/…_31-08-2014.pdf


    wenn man sich die karte von münchen ansieht, erkennt man wie viel fischwasser eigentlich im s-bahn bereich ist..


    https://www.google.de/maps/@48.1459882,11.5466435,11z


    wie angler gibts im grossraum münchen, 10.000?


    die gewässerfläche an baggerseen, bächen, flüssen, weihern ist ja enorm, und durch den dav bayern verband oberbayern, würden in meiner phantasie, viele geschlossene gewässer die zur zeit für den angler nicht befischbar sind, wie z.B olympiasee, englischer garten, eisbach etc.. fischereilich nutzbar


    beispiel: wie es jetzt läuft: der huaba hat eine jahreskarte der münchener isar, der huaba möcht aber mal an der amper fischen, was muss der huaba machen? er muss schaun ob er eine tageskarte für einen abschnitt bekommt, der abschnitt ist aber ziemlich stark befischt, weils ja noch den meier, brekovic, özkack und was weiß ich noch gibt, und des turnt ihn natürlich guad ab, er fischt weiter an der isar...


    der maier lebt in ampermoching, arbeitet in münchen in der innenstadt, er hat die jahreskarte für einen teil der amper, er würde aber auch gerne in münchen fischen nach der arbeit, er kanns aber net, weil er familie hat und des puiver knapp is und er sich keinen anderen verein leisten kann...


    der huaba und maier könnten so, ihren wunsch in einem grossen verband erfüllen, nämlich mal woanders zu fischen....eine win-win situation, für beide seiten...


    schmidt, müller, mösenhuber, sind in gar keine vereine eingetreten, weils einfach nur a paar mal fischen gehen oder der spass ist ihnen zu teuer(aufnahmegebühr), die kaufen sich dann lieber tageskarten und rennen an die stark befischten tageskartengewässer im raum münchen, was die meisten auch net befriedigt....


    wenn ois zusammen kommt(alle gewässer), können die leute flexibler angeln, mehr gewässer befischen und vor allem sich besser verteilen, natürlich werden sich leute auf einzelne gewässer konzentrieren, des macht aber nix, weil die meisten gewässer eh put and take gewässer sind, obs jetzt einmalig 10 zentner karpfen sind, oder zweimal besetzt wird,is doch wurscht, für die ökologisch wertvollen gewässer muss man sich schutzregeln einfallen lassen, aber des fällt ja net ins gewicht, die leit können ja jederzeit ausweichen, gewässer und angelmöglichkeiten gibts ja genug im oberbayrischen raum, in grossen gedacht, kommt eine verbesserung zustande, die fischerei wird liberalisiert und demokratisiert....


    noch ein vorteil beim kauf des besatzes kann man gute preise aushandeln....gewässerverpachtungen wären auch günstiger, der verband wäre stärker im interesse der angler und öffentlichkeit, wer interessiert sich schon heutzutage für den VDSF oder für den fischereiverband oberbayern von uns anglern? als normaler angler oder bürger habe ich doch mit dene im alltäglichen leben koane berührungspunkte und oder auch erkennbare vorteile..


    strasse : wo sind denn die gewässer zu knapp? alleine 5 grosse seen, unzählige baggerseen, amper, würm, känale, isar, sie kommen dir deswegen knapp vor, weil die meisten gewässer in den köpfen der angler nicht existieren....
    zur isar: vermehren sich regenbogenforellen? oder bachforellen? ohne besatz der jedes jahr getätigt wird, wäre es recht fad, die angelei in der isar..
    habs ja geschrieben, mit guten regeln und geschulten anglern, die richtig releasen können, ist es kein problem, den natürlichen bestand zu schützen, aber die leute suchen eher nach negativen punkten, als positive lösungen zu suchen, ein problem unserer zeit..
    fakt: es gibt immer mehr angler, viele gewässer sind für viele angler unereichbar, aufnahme stop, hohe aufnahmegebühr etc...,
    die günstigen vereine ziehen viele angler an, die wiederum den befischungsdruck auffangen müssen, die tageskartenpreise und gewässer werden immer höher, bzw. die gewässer zu stark befischt, währendessen als beispiel die isar südlich von münchen kaum befischt wird,


    raum freising mit google maps mal suchen wie viel gewässer dort sind, oder raum bernried, oder münchner osten, also wenn wir wenig gewässer haben, wer hat dann mehr gewässer?


    zu diocletian: warum soll das nicht machbar sein? wird doch eh alles jedes jahr frisch besetzt, welcher verein setzt keine fische für die pfanne ein? und die angler die in der münchner gegend fischen sind doch jetzt schon auf die gewässer verteilt und die gewässer sind deswegen nicht komplett leer gefischt dank besatz,
    der verein a hat eine gewässerfläche von 30 ha und 60 mitglieder kommt auf ein mitglied 0,5 ha, ein anderer verein hat 100 mitglieder aber 1000 ha gewässer fläche pro mitglied 10 ha, wenn beide vereine zusammen sind, sinds 1030ha und 160 mitglieder pro kopf sind ca 7 ha, wo is da des problem? stell dir vor 60 vereine teilen alle ihre gewässer, es wird nicht weniger für den einzelnen sondern mehr, günstiger wirds, und mehr wasser für alle, weniger bürokratie , bessere gewässer bewirtschaftung etc..,


    die ganze führung wird profi mässiger aufgezogen, vom besatz bis zur starken position gegenüber der wasserkraft, dass politische gewicht nimmt auch zu,


    ein aldi hat auch mehr und günstigere angebote als ein tante emma laden....


    strasse ois machbar, wenns gscheite regeln gibt, teuer ist es deswegen weils einfach unter den vereinen zuviel Konkurrenz gibt, dass es weniger fische gibt mag stimmen, die goldzahnkormorane sowie gänsesäger/kormoran, wasserkraft, reproduktionsfähigkeit sind die schuldigen, mal sehr grob gesagt...
    warum wollens den alle für die Pfanne fangen? weils viele hunderte euro hinlegen und sich denken kruzifix ich zahl scho soviel ich möcht auch was für die pfanne haben, ist doch menschlich verständlich...der deitsche angler währ doch chilliger drauf, wenn er net die melkkuh wär und dadurch toleranter gegenüber den geschuppten genossen, er würde mehr durch die hand flutschen lassen....
    die schonmassfische die du ansprichst, meinst du biofische, wie hecht,barsch und weissfisch? oder fische ohne gute reproduktionsmöglichkeiten in den gewässern? wie äsche, bach und regenbogenforelle, huchen, zander? grob gesagt
    besatzfisch ohne reproduktionsmöglichkeit, haben für das gewässer und den kreislauf weniger wert, also können die gerne in der pfanne landen (rainis und karpfen z.B)


    mit einem grossen verband mit zahlreichen Kontrolleuren und starken regeln wäre des ois kein problem zu lösen, zusammen mit starker staatlicher kontrolle und strafen bei vergehen ( aber net wega kleinigkeiten wie es jetzt gang und gäbe ist, von den gschaftlern)


    zu den preisen: die sind künstlich hochgeschraubt, verein a bietet 2000 euro, verein b 3000 und am schluss bekommt der verein c für 4000 euro den zuschlag, wenns nur einen verband gäbe könnte der stärker auftreten, der freistaat bayern sollte auch nicht als wucherer und gewässer Spekulant auftreten, sondern seiner pflicht nachkommen die bürger nicht in allen punkten als zitrone anzusehen, sondern ans gemeinwohl zu denken...
    warum ist der besatz so teuer? auch da gilt viele köche verderben den brei, bzw. den preis und die fischzuchten leiden oftmals unter den grossen frassdruck der schwarzen pest, sie müssen um überleben zu können oftmals die preise anschrauben und profitieren von der grossen nachfrage vieler vereine, die händeringend ihre mitglieder zufriedenstellen müssen, weils ja soviel zahlen müssen... 2 wochen nach besatz siehst dann die leut wie sie den besatz rausfangen, danach wirds wieder ruhiger..also bestätigt sich auch hier, teures geld teurer besatz für eine teure hobbyfischerei mit einem generell hohen preis...
    50kg rainis für ca 350 euro ist doch nicht teuer, wenn man 500 zentner kauft bekommt man bestimmt bessere preise, also wirds doch billiger, wenn man 100 gewässer pachtet vom freistaat doch auch....sehe darin eher eine chance die überhitzten preise zu senken, das aldi supermarkt prinzip gilt auch hier


    in meiner vision, findet sich für den kormoran (gschossen ohne ende an den küsten zu 100.000) und für die hohen kosten eine lösung
    und...
    als schlusswort, mit niedrigen preisen und starker pro catch and release regelung für den natürlichen bestand, könnte es gehen, besser wie heute, möglich wäre viel, aber machbar eher weniger, weil die leut net so weit san... bzw. wir keine guten führer vorweisen können, mit eisernen willen und diplomatischen geschick
    man müsste auch davon abkommen den fisch als eiweiß lieferant und fotomodell anzusehen, solange die bestände unter den möglichen sind
    (schonhaken, verbot der naturköderangelei in äschen und salmoniden strecken, einfachhaken, erhöung des mindestmasses/brittelmass, komplette schonung ganzer fischarten, fangbeschränkungen etc..)


    http://www.lfvbayern.de/media/files/besatzbroschuere.pdf 
    unsere gewässer liegen oftmals unter der tatsächlichen ertragsfähigkeit,



    zu diocletian:die preise für salmoniden strecken sind auch künstlich hochgeschraubt, ist doch klar wenn von vielen fliessgewässern nur eine handvoll zur salmoniden region gehören, dass die teuer sind... aber bei uns gibts doch sehr viele strecken der äschen und forellen region, solange mit der angelei ein geschäft betrieben wird, siehe rudi heger traun, wird sich nix ändern, kapitalismus pur...
    zu der eigentumsfrage, wenn ein bauer auf seinem grund und boden ein weiher besitzt, der nicht natürlichen ursprungs ist, soll er ihn behalten und privat verpachten, kein problem, aber alle natürlichen gewässer sollten der allg. gehören, und keinem grafen, bauern, oder einem grosskonzern (eon, bmw etc..), dann wäre die ausreichende versorgung mit gewässern bei weitem gewährleistet, aber da müsste man auch einen starken staat haben, der gesetze schafft, der die enteignung durchzieht oder eine zwangsverpachtung mit festgelegten preisen, ois simpel, warum soll irgendein bonze sich eine goldene nase verdienen, wenns dem gemeinwohl dient, dass gemeinwohl steht immer über dem gewinnstreben einzelner..
    das währe wirklich christlich und sozial, nehmet den reichen und gebet den bedürftigen...


    ganz grob und schnell geschrieben, der befischungsdruck wird auf die gesamtzahl der gewässer weniger, warum?


    du gehst von der situation aus, die heute besteht, du siehst den starken befischungsdruck und denkst dir, wenn jetzt alle dort fischen dürfen, wirds noch schlimmer, vergiss aber nicht, die leute verteilen sich dann auch besser, weil einfach mehr gewässer da sind, und der befischungsdruck durch die hohe anzahl der gewässer weniger wird, schau dir die länge der amper oder der isar an, die jetzt in zig vereine aufgeteilt ist, auf die gesamstrecke gesehen verteilen sich dann die angler gerechter und besser, nicht jeder hat bock dort zu fischen wo jeder hingeht, und zur zeit konzentrieren sich die leute deswegen auf wenige gewässer, weils einfach keine andere möglichkeit haben, warum sind die tageskartengewässer überlaufen und überfischt oder in vereinen die viele mitglieder haben, aber dafür wenig wasser, weil nur dort die leute günstig fischen gehen können....


    beispiel osterseen, eine riesige gewässerfläche, die anglerisch wenig genützt wird, warum? weil dort ein verein ist, der relativ viel wasser hat, aber wenig mitglieder, stell dir vor so ein gewässer kommt in den gemeinschaftspool, wer würde dort nicht gerne angeln? vielleicht lieber als am heimstettner see, verstehst? ois einfach und simpel


    oder mir ist die stadt isar zu stark besucht, also rein ins auto oder mit dem radl und der fliegenrute bewaffnet und stromauf oder stromab ne stelle gesucht, und so würden viele handeln, Flexibilität ist das zauberwort


    du hast doch nur eine gewisse anzahl an stunden die jeder fischt, verteilt man diese anzahl der std an die vorhandenen gewässer, wird der befischungsdruck automatisch weniger, wenn man es im grossen betrachtet...viele angler würden sich eben nicht immer die gleichen gewässer aussuchen, sondern viel mehr springen, andere wiederum würden nur bei ihren hausgewässern bleiben, die freie zeit zum fischen wäre die selbe...statt konzentration auf wenige gewässer, gleichmässige verteilung und entlastung der stark befischten öffentlichen gewässer bzw. vereinsgewässer...


    ganz einfach: jetzt sind doch auch schon kontrolleure unterwegs, die die gewässer kontrollieren, diese leute würden doch automatisch übernommen werden im verband, noch hinzu kommt das man doch wirklich die leute relativ einfach ausbilden kann, 3 tages lehrgang, als motivation gibts den beitrag ermässigt
    zu der coperei
    der staat würde im polizeiaufgabengesetz einfach noch einen passus aufnehmen, wo is des problem? zeit hams ja genug, passiert doch wenig in münchen, mit 6800 polizisten sind genug beamte vorhanden,


    zu der entfernung, ja meistens geht man da hin wo man schnell hinkommt, dass stimmt schon, aber alleine im umkreis von 20km ist münchen gestopft mit gewässern, ich sehe da kein problem, ok die leute können sich bei uns nicht vorstellen etwas herzugeben, sie verstehen aber nicht, dass sie im gegenzug dafür mehr möglichkeiten bekommen...sehr simpel..fantasie ist gefragt...wie viel gewässer kennst du, wo keiner fischt oder kaum jemand im raum münchen? sind etliche, und für die stark befischten gewässer, gibts einfach zusatzmarken fertig ist der kaas,


    warum muss ich nach polen fahren? gibt doch auch in deutschland freie gewässer, und zu den polnischen problemen, sind die angler dort gut ausgebildet? werden die fangzahlen und schonmasse eingehalten? wird dort gefischt, weil der magen sonst leer ist? nochmals ich habe nicht gesagt jeder kann sich eine angel kaufen und alles wegklatschen was geht, gute ausbildung und ein gutes regelwerk sind das a und o bei sowas,
    warum denken eigentlich die angler über ihre kollegen nur das schlechteste...
    was kümmert mich italien? dort gibts auch die mafia und viel chaos und anarchie, und in deutschland läuft doch alles viel geregelter und disziplinierter ab, warum solls bei uns net klappen?


    der wille dinge selbst zu gestalten geht in einer millionen gesellschaft schwer, man muss regeln aufstellen und die schwachen vor den starken schützen, wenn alles neo-liberal geregelt wird, haben wir zustände wie jetzt, wie schön war deutschland und europa, wie der staat die schützende hand über viele dinge gehalten hat, vor 30 jahren waren doch die staaten in europa sozialer, wärmer und von der lebensqualität besser,
    was ist heute? alles ist freier und offener liberaler, was hats den einfachen leuten gebracht? mehr kriminalität, mehr aggression,

    .....und oft ist der Held mit der meisten Anerkennung der, welcher eine durschnittliche Forelle mit viel List und Rafinesse überlisten konnte, als eine Kapitale mit zweifelhaften Methoden.Deswegen gilt für mich: Den Edelfischen ist nur mit Kunstködern nachzustellen. Forelle und Äsche mit Wurm und Made? :verhauen1: