Kann das wer mit den Saiblingen erklären?

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  • Ich seh auf der Waterwolf
    auch ein paar größere Saiblinge aber die verschmähen meinen Köder. Auch
    beim Schleppen mit dem Downrigger fange ich eigentlich (es gibt auch ein
    paar Ausnahmen) nur so um die 26 - max 30 cm.
    Werden die größeren
    Saiblinge mit den Netzen gefangen, denn wenn man Jahre lang immer
    Saiblinge um die 26 - 28 fängt sollte doch dann ein, zwei, drei Jahre
    darauf der ganze Kindergarten doch schon im Grundschulalter oder auch
    schon in der Hauptschule sein.
    Das ist doch jetzt mal eine Diskussion wert für die fischlose Zeit am Walchensee.


    d´Kayakfischer

  • Meiner Erfahrung ist das die grössere Saiblingen nicht bei den Kleinen sind.. und dort weiter zu fischen wenig Sinn macht.
    So wie Ron im Walchensee Thread geschrieben hat… zig Saiblingen bis 30 und Untermassig…
    Da kommt keine Freude auf…. macht meiner Meinung nach auch wenig Sinn...
    Meine Erfahrung am TäSee ist das es Massen an Saiblingen gibt jedoch sehr viele Kleine.. ( Dieses Jahr war ich kaum draussen)


    Die Grossen, und dann meine ich keine 32-35 aber 40+ sind viel flacher zu finden, und in kleinere Trupps unterwegs.
    Es gibt dort weniger Aktion, also Bisse, aber wenn, dann sind Sie meistens grösser.


    Bei Saiblingen unter 32 cm hört bei mir der Spass auf, und suche ich weiter…


    Die grösste Saiblingen habe ich beim Seefoschleppen und Fliegenfischen gefangen…
    Und die haben gleich mehrere laugen ausgespuckt in 10 cm+ Format.


    Das es in Starnberger-, Walchen- und Tegernsee noch immer schöne Saiblingen gibt haben Fänge von Saibies in 50+ Format bewiesen..
    Logischerweise nicht in Schwärmen , wie die 30er..


    Und das die grössere den Köder ablehnen… das kenne ich auch bei Seeforellen.. da ist Innovation gefragt..die Viecher haben schon ein paar Jährchen Erfahrung…
    Oft sind die Kleine auch aggressiver, impulsiver und schnappen den Köder bevor der Grosse eine Chance hat..
    Das ist schön zu beobachten wenn beim Seefofischen im Frühjahr ein Trupp Seelos nachläuft und immer die kleinere draufknallen…


    Roel

  • Sich durch die Kleinen zu fischen ist zwar kurzweilig, aber einen faden Beigeschmack hat es für mich auch. Allerdings habe ich ja nun das Glück gehabt, mal einen größeren zu überlisten. Am Tegernsee habe ich mich noch nicht auf Saibling getraut, nur als Beifang beim Renkenfischen mal einen erwischt, ich kenne also bisher nur den Walchensee, wenn es um gezielte Saiblingfischerei geht. Forelleke, Du sagst, dass die größerern flacher stehen und auch relativ große Naturköder nehmen. Ich spinne jetzt mal: Stöpselmontage wie beim Hegenenfischen, allerdings nur einen Haken drop-shot-mäßig und mit z.B. einer größeren Laube bestückt? Die tanzt dann wegen der Schwimmeraktivität im Wasser... Wahrschenlich gibt's jetzt Prügel von den Puristen ;-) Oder eine solche Montage in entsprechender Tiefe nicht am Boden ablegen sonder treiben lassen? Was ist mit Laube am System in der Tiefe?

  • Servus!


    Grosse Köder - grosse Fische.


    Felix und ich sind bei unseren Angelausflügen, zumindest beim Trolling, schon lange weg von diesem ganzen Kleinkramgedönse ( Stucki-Löffel in der Größe XS oder Needlefish oder wie sie alle heissen). Meist schleppen wir mit amtlichen Barschen oder Lauben am System oder Löffeln vom Meerforellentrolling vor Rügen.


    Ob tief oder flach - das hängt meist von der Jahreszeit ab. Aber zu zweit mit vier Ruten können wir die Wasserschichten ganz gut abdecken.
    Das Ganze sollte natürlich entsprechend hechtsicher sein.


    Herzliche Grüße, Andreas