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  • Servus Männer,


    nachdem ja letztes Jahr im Blinker ein dicker Bericht über den Stausee Klaus zu lesen war und jetz dieser Hammer :shock: Saibling gefangen wurde,


    juckt es mich schon arg da mal hinzufahren, auch wenn natürlich unsere lieben Nachbarn wieder g´salzne Preise haben (die besetzen anscheinend auch wie die narrischen) und das schleppen mit einer Rute auch was für Hosenbisler :guns: ist.


    Nachdem ich im Forum nix zu dem See gelesen habe, wollt ich mal die Runde fragen ob jemand was zu berichten hat, gern auch von spezln oder so !


    Merci and always "Petri" !

  • Ich kenne den Stausee nur vom Vorbeifahren und nicht vom Fischen. Aber bei Salmonidengewässern gibt es ein ungeschriebenes Gesetz. Will man auf wild gewachsene Fische in einem funktioniernden Ökosystem fischen, dann ist das entweder reglementiert und sauteuer (diverse Fliegengewässer) oder sehr schwierig (z.B. Walchensee oder andere große Seen).


    Alle anderen - öffentlich zugänglichen und günstigen Gewässer mit relativ hoher Fangchance -unterliegen der Kategorie "hier wird für den schnellen Erfolg udn gute Publicity fangbereit besetzt". Ob sich da eine extra Anreise lohnt?

  • Sorry, dass ich etws geschrieben habe, das du selber weißt...


    Vielleicht konkretisierst Du Deine Frage, damit so ein Skandal sich nicht wiederholt!? Zum Riesensaibling: Ja schön. Wenn Du auf sowas aus bist, dann empfiehlt sich evtl. auch ein put+take See. Wenn Du einen Wildfang fangen willst: Alles ab 35-40cm ist in den meisten Seen kapital. Fische mit mehreren Kilos sind Jahrzehnte- wenn nicht Jahrhundertfische.



    Aber das wolltest Du jetzt sicher auch nicht wissen....

  • Dafür musst du dich nicht entschuldigen, kein Problem!


    Spaß beiseite, ich hatte ja nach Erfahrungen vom Stausee gebeten, insbesondere zu den saiblingen.
    Im Netz habe ich schon mehrmals von kapitalen saiblingen aus besagtem Gewässer Fotos gesehen.
    Ich gebe dir recht, in manchen Gewässern mag ein saibling von 40 vielleicht Kapital sein,doch ist denn ein hecht von 90cm der fisch des Lebens?


    Und aufgrund der vermehrten fänge von starken saiblingen, werfe ich die Vermutung in den Raum, dass der Bewirtschafter an eine schnellwüchsige,skandinavische Rasse gekommen ist. Die wachsen ganz anders ab als unser alter Genpool.


    Und daher wollt ich eben bloß wissen, ob jemand mit dem Stausee Erfahrungen gemacht hat und im speziellen mit den saiblingen.


    Ich hoffe, du liest jetzt aus meiner konkretisierten Darstellung des Sachverhalts meine Intention heraus.
    Und bevor hier in einem Fischerforum wieder so ein gedisse losgeht: ich wollte dich in keinster Weise angreifen, trotzdem entschuldige auch ich mich aufrichtig.


    Over and out, ma friends !!