Der richtige Renkendrill

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  • Petri,


    war heute seit halb 5 auf dem See und hab mich neben Hecht und Zander mit den Renken angelegt.


    Ich habe zwar gut gefangen, aber knapp 70% sind mir während des Drills ausgestiegen und da waren auch ein paar schöne dabei.


    Ich fische die Corrego Vario (oder so) von DAM mit 5g und ner 18er Mono als Hauptschnur.


    Bzgl. der Drillweise habe ich alles mögliche ausprobiert: von ruhig und sanft bis forciert und möglichst schnell hochkurbeln; aber dennoch habe ich den Großteil der Renken verloren.


    Wie drillt ihre eure Renken, damit ihr möglichst wenig Aussteiger habt?


    Die nächste Frage: Mono oder Geflochtene? Wie sind eure Erfahrungen?

    "There's a fine line between fishing and just standing on the shore like an idiot." Steven Wright

  • gaaanz gemütlich wenns wegzieht einfach schnur gebn, irgendwann kommts schonmal hoch mit viel gefühl ;D
    aber ab und zu sinds hald einfach so gschissn gehakt seitlich das gleich ausschlitzen


    schnur - mono

  • Ja, so mach ich das auch. Ganz gemütlich und ohne Hektik. Und auch wichtig: Die Rute und die Schnur bilden bestenfalls einen 90°-Winkel. An der Posenrute fisch ich eine Mono, an der Zupfe eine geflochtene.

  • Falls das mit dem Rutenwinkel wirklich so wichtig ist, dann habe ich die Gerte auf jeden Fall zu weit gen Himmel bewegt.


    Habt ihr die Bremse relativ weit offen?


    Mit der Pose habe ich noch nicht auf Renke gefischt. Haken die sich dabei selbst oder wie macht man das mit dem Anhieb? Bei der Zupfe speien sie die Nymphe ja sofort wieder aus...an der Pose kann man da sicherlich nicht so schnell reagieren.

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